Mac OS X «Leopard» im freien Fall

Posted by on Nov 9, 2007 Tagged: , , | 35 Comments

Macs stürzen sehr selten ab, aber es kommt vor, vorhin gerade verabschiedete sich mein eigenes Mac OS X «Leopard» …

Sie müssen Ihren Computer neu starten. Halten Sie dazu die Einschalttaste einige Sekunden gedrückt oder drücken Sie die Neustart-Taste.

… und damit weiss ich definitiv, dass auch Mac OS X «Leopard» abstürzen kann – hoffentlich ein einmaliger «Ausrutscher»! 🙄

35 Comments

  1. Peter
    9. November 2007

    Bei mir auch bereits – verursacht durch Parallels. Hoffe wirklich dass das ein seltenes Ereignis bleibt – ich kann mich nur eine einzige Kernel-Panic unter Tiger erinnern.

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  2. jamie
    9. November 2007

    Bei mir etwa schon 2-3 mal. Davon 2 mal durch Parallels. Für mich war dieses Fenster auch ein Schock! Bisher hatte ich das noch nie gesehen. Erinnert an den bluescreen von windows!

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  3. Darth Mac
    9. November 2007

    Crashes hatte ich mit steter Regelmässigkeit alle 3-5 bei meinem MacBook Pro unter Tiger, inzwischen sind sie unter Leopard seltener. Beliebt ist immer das Kopieren einiger hundert Gigabyte Daten auf externen FW800-Lautwerken. Dann reicht auch schonmal das Einstecken eines USB-Sticks um den MBP abzuschiessen. Unterm Strich sind meine alten Linux-Maschinen seltener gecrasht…

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  4. Juergen
    11. November 2007

    Über eine Woche habe ich die Ursache gesucht:
    Falls ein Analogmodem angeschlossen ist, muss die automatische Anruf-Annahme
    abgeschaltet sein.

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  5. Andreas
    12. November 2007

    Hallo, auch mein Sohn (am intel i-mac) und ich (am intel macbook-pro) hatten jetzt schon jeder 3 mal innerhalb einer woche das zweifelhafte vergnügen, dass sich das system mit kernel-panic verabschiedete. Ob Parallels dran schuld war, kann ich leider nicht genau nachvollziehen. Hoffe, dass Apple (oder Parallels ?) hier bald nachbessert…

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  6. Martin (MacMacken)
    13. November 2007

    Bei Parallels Desktop sollte man beachten, dass es zumindest für «Leopard» noch keine stabilen Versionen gibt … wer eine stabile Parallels Desktop-Version nutzen möchte, sollte bei «Tiger» bleiben … oder sich auch überlegen, ob Windows auf dem Mac tatsächlich noch notwendig ist, und falls ja, ob dafür Boot Camp nicht geeigneter sein könnte.

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  7. parabel
    13. November 2007

    Es gibt immerhin schon eine Betaversion, die kompatibler sein sollte: http://www.parallels.com/products/desktop/beta/

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  8. Erwin
    18. November 2007

    Mein Mac ist häufiger in Reparatur als er abstürzt! Und es geht nicht nur mir so, auch Promis sind davon betroffen!

    http://www.stroica.com/fehlerhafte-links/
    http://www.stroica.com/fehlerhafte-links/

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  9. Anonymous
    25. November 2007

    hatte schon innerhalb einer woche ca 4-5 solcher abstürze, seitdem ich das neueste update runtergeladen habe. parallels oder bootcamp benutze ich gar nicht

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  10. Chris Wilhelm
    3. Dezember 2007

    vorbei die zeiten wo man mit nem mac in ruhe arbeiten konnte.
    seit wir den kardinalsfehler begangen haben und leopard mit adobe cs3 auf den dafür vorgesehenen intelmaschinen instalierten, geht nix mehr.
    indesign, photoshop, illustrator usw. nur noch eine einzige scheisse. sorry die derbe wortwahl aber so ist es. und die kisten waren sauber (also clean-install) ohne sonstigen schickimickie wie parallels usw.
    da fragt man sich wofür die so lange gebraucht haben, warscheinlich nur um noch mehr fehler einzubauen. mittlerweile kann man einer agentur oder jemand der ernsthaft in der werbebranche arbeiten will auch den kauf eines windowsrechners empfehlen. es mach dann doch nen unterschied ob ich mir nen luxusabsturz mit nem powermac für 2.500 euro leiste oder für die selbe absturperformance nur 1,000 euro ausgebe und ne windowskiste nehme… quo vadis-apple?

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  11. Martin (MacMacken)
    3. Dezember 2007

    Mich erinnert «Leopard» immer mehr an Windows XP vor dem zweiten Service Pack … viele lästige Macken, zahlreiche Sicherheitsprobleme, viel Zeitaufwand für das unfreiwillige Basteln am System … mal sehen, wie sich diese leidige Geschichte weiterentwickelt!

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  12. Christian Menschel
    13. Dezember 2007

    Abstürze mit Leopard ohne Ende.
    Ist noch sowas von instabil, dass ich überlegen muss, zurück zugehen auf Tiger.
    Der Grund war oder ist doch, warum wir mit Macs arbeiten: Weil ich zuverlässige Maschinen benötige, wo man nicht Angst um seine Arbeiten haben muss.
    Was aber hier abgeht, erinnert mich zu sehr an Windows.
    After Effects ein paar Tage rendern lassen. Immerhin wurde er fertig. Doch der Mac steht danach. Das gleiche Dilemma mit Final Cut beim Export von H.264 Projekten.
    Gerendert & abgestürzt.
    Ich habe wie unter Windows immer wieder das innere Gefühl, dass das System neu installiert werden muss.
    Schade, Apple! Welch Schande

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  13. Oskar
    14. Dezember 2007

    Habe jeden Tag mehrere Abstürze. Habe noch nicht rausgefunden, wie ich den Fehler wegbekommen kann. Eyetv, Mail u.a. die ich noch rausfinden muss.

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  14. Martin (MacMacken)
    14. Dezember 2007

    Ich habe wie unter Windows immer wieder das innere Gefühl, dass das System neu installiert werden muss.

    Meiner Erfahrung nach hilft eine Neuinstallation nicht. Weiss man, wo genau das Problem liegt, kann man es ohne Neuinstallation beheben; weiss man es nicht, ist die Gefahr gross, dass man sich auch das Problem neu installiert.

    Habe jeden Tag mehrere Abstürze. Habe noch nicht rausgefunden, wie ich den Fehler wegbekommen kann. Eyetv, Mail u.a. die ich noch rausfinden muss.

    Fernsehapplikationen sind problematisch, leider … und Apple Mail läuft auch bei mir nicht stabil.

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  15. Steffen
    7. Januar 2008

    Bei mir passiert das inzwischen immer, wenn Time machine ein Backup macht. Sehr seltsam. Da das ganze über das Netzwerk geht legt Leopard auf der anderen Seite (server) ein Image an. Und das scheint defekt zu sein, obwohl lesen wunderbar geht.

    *heul*

    Reply
  16. Proserpina
    10. Januar 2008

    Ich weiß nicht was Leopard isr aber ich habe 10.3.9 und dieses Fenster habe ich am Tag 5 bis 6 Mal und ich weiß nicht warum. Mitunter passiert Wochen gar nichts und dann wieder mehrmals am Tag.

    Wenn Parallels ein Programm ist, so habe ich das auch nicht. Mit diesem doofen Safari stürzt der Rechner (Power Mac G4 Dual 1,25) immer ab nach einiger Zeit.

    Es ist total frustrierend und keiner weiß woran das liegt.

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  17. Christian
    13. Januar 2008

    Ich kann Leopard reproduzierbar abstürzen lassen, wenn ich HandBrake starte und dann eine DVD einlege. Sobald der DVD-Player startet, werde ich aufgefordert, neu zu starten.

    Ich schicke brav meine Bugreports an Apple, hoffentlich nützt es was.

    Christian
    (eigentlich begeisterter Mac-User seit 6 Wochen)

    Reply
  18. Martin (MacMacken)
    13. Januar 2008

    @Proserpina: Hast Du das Problem schon an Apple gemeldet? Die Fehlermeldungen an Apple können zwar frustrierend sein, aber letztlich ist es der einzige Weg, sofern man nicht selbst in der Lage ist, ein Problem zu beheben …

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  19. materia
    29. Februar 2008

    Hatte ich bisher nur einmal auf meinem MBP nachdem ich eine externe Platte via USB einstöpselte und kurz darauf (1-2 Sekunden später) den Logitech VX Nano Receiver rauszog um ihn umzustecken.

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  20. Nico
    7. März 2008

    Hi, hatte mit Paralles 3.0 die gleichen Probleme, seit dem letzten Update aber keine mher. Aber der Systemabsturz in verbindung mit dem DVD Player habe ich leider auch und diesen konsequent. Bin auf Macbook umgestiegen um genau sowas nicht mehr zu haben. Ich hoffe das bereue ich nicht noch. Hat jemand eine empfehlung für eine alternative DVD Software damit man Testen kann ob es an der DVD Software oder an Leopard liegt?

    Reply
  21. Martin (MacMacken)
    7. März 2008

    Hat jemand eine empfehlung für eine alternative DVD Software damit man Testen kann ob es an der DVD Software oder an Leopard liegt?

    http://www.videolan.org/vlc/

    Reply
  22. ohne handbrake
    9. April 2008

    hallo, ich bin gerade auf der suche nach dem systemabsturz mit dem dvd player (erfolgreich, wie es aussieht). allerdings hat mein macbook (mit 10.5.2) das auch ohne (laufendes) handbrake geschafft (aber nicht reproduzierbar).

    ich habe erst einmal die autoplay funktion in den systemeinstellungen ausgeschaltet.

    p.s. ich glaube kaum, dass apple sich dafür zuständig sieht, die kompatibilität mit handbrake zu gewährleisten 😉

    Reply
  23. Marc
    20. April 2008

    Hallo zusammen,
    ich habe mein MacBook Mitte November 2007 gekauft, also schon mit Leopard und habe von Anfang das Problem dass mir der DVD-Player das System zum Absturz bringt, entweder durch die Autostart-Funktion (mittlerweile ausgeschaltet) oder wenn man z.B. auf Pause geht, in den Ruhezustand wechselt, es wieder „aufweckt“ und dann wieder weiterschauen will.
    Der DVD-Player scheint auf jeden Fall eine Killeranwendung zu sein.
    Ach ja, hatte zum Test auch mal Windows XP installiert und dort den PowerDVD richtig gequält, kein Absturz, ich denke die Hardware ist also nicht unbedingt schuld.
    Ich werde es demnächst noch mit einem externen USB-Laufwerk testen um ganz sicher zu gehen.
    Gruss Marc

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  24. Anonymous
    13. Mai 2008

    Tja, der DVD-Player ist es bei mir auch. So einen unstabilen Haufen Müll habe ich in der Softwarewelt selten erlebt. In der Firma teste ich Prototypen von Vista Notebooks, also Hardware und Software Beta. Da ist der DVD Player (Nero 8 Showtime) nie das Problem… Also kurz und knapp, mit Leopard hat Apple es geschafft mich als Kunden zu verlieren und freut euch auf die Notebooks die es ca. ab August 2008 gibt, die werden JEDEN Mac in Grund und Boden stampfen!

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  25. Aufgewacht
    2. Juni 2008

    Hallo Chris Wilhelm!

    Ich kann deinen Ärger nachvollziehen und nicht mehr verstehen, warum meine Kollegen aus der grafischen Abteilung weiterhin am Einsatz mit Mac festhalten. Ich habe für meinen Einsatz längst die Konsequenzen gezogen und arbeite im Studio mit der Adobe Creative Suite 3 auf einer HP 8400 Workstation und Windows XP Pro SP 2. So schnell und stabil wie nie! Ich musste mich dazu überwinden, fremd zu gehen, aber jetzt möchte ich nicht mehr zurück ins Ehebett von Apple. Insbesondere die Applikationen von Adobe kommen auf dem Mac nicht aus dem Quark. Die Arbeit mit der CS3 profitiert auch von der leistungsstarken Grafikkarte, die für meinen Mac Pro gar nicht zur Verfügung steht. Mir scheint es nicht nur so, sondern es wird wohl auch so sein, das Adobe sich längst für eine Systemplattform entschieden hat, aber die ist nicht mehr von Apple. Eine leistungsstarke Workstation für CS3 sollte es schon sein, denn die kommt mit allen Zertifizierungen, auch für andere Applikationen. Meinen Mac Pro werde ich nur noch für den Audiobereich einsetzen, aber für Indesign kommt er definitiv nicht mehr zum Einsatz, denn dafür habe ich nun die HP-W.

    Reply
  26. Ex Mac-Fan
    31. Oktober 2008

    MIT APPLE UND ADOBE GEHT ES BERGAB! FÜR EIN HEIDENGELD DIE LETZTE SCHEISSE!!!!!!

    Nicht umsonst haben wir in der Agentur uns lange an das gute, alte OS-9 geklammert,
    da hatte jedes Prog ein paar kleine Macken, aber im großen und ganzen konnte man damit als Grafiker easy und entspannt arbeiten und alles lief STABIL UND ZUVERLÄSSIG!

    Aber irgendwann ging es dann halt nicht mehr, also neue Intel Macs ran, mit Scheiss Leopard natürlich schon drauf – es gibt ja auch nix anderes mehr für die Kisten – und schön die CS 3 gekauft für nochmal richtig Asche … Und was ist: NUR NOCH ÄRGER, ALLES SCHEISSE, FINDER SCHEISSE UND LANGSAM, BUGS WOHIN MAN SIEHT UND DRUCKEN (was für ein exotischer Wunsch) AUF POSTSCRIPT GEHT NUR NOCH ÜBER PS SCHREIBEN, das nur ein paar der netten neuen Features …

    Wenn ich dann auf den Apple Seiten in den Werbe-Videos die Nerds sehe, die mit verklärtem Gesichtsausdruck Ihre neuen Lutschdrops-Produkte (Vista und OS-X sind ja optisch ohnehin nicht mehr weit auseinander) anpreisen als hätten Sie den heiligen Gral gefunden, dann könnte ich nur KOTZEN !!! Apple kann halt nur noch bunte, kleine Kisten für Kidies herstellen, aber ARBEITEN kann man mit den Kisten nicht mehr so wie früher …

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  27. Noch -Maccer
    29. November 2008

    Seit dem Intel-Mac und erst recht seit Tiger habe ich extrem viele Panic Kernels…
    Dazu kommt:
    3 Netzteile im Eimer
    1 Akku nach 15 Monaten hinüber
    erster Tastenanschlag wird megaoft nicht erkannt

    So einen Hardwaremüll hatte ich in den letzten 10 Jahren nicht (mein 18. Notebook!).

    Die älteren Macs laufen stabil.
    Ich werde wohl oder übel wieder ne Dose kaufen müssen.
    Der Apple ist das Geld nicht mehr wert…

    Selbst Schuld.

    Reply
  28. Martin (MacMacken)
    29. November 2008

    Seit dem Intel-Mac und erst recht seit Tiger habe ich extrem viele Panic Kernels…

    Hast Du das Mainboard schon austauschen lassen? Häufig hilft’s … 😐

    Reply
  29. Anonymous
    6. Januar 2009

    Mein Leopard funktioniert, bis er in den Ruhezustand fällt.
    Danach erwacht er manchmal nicht, manchmal funktioniert die bluetooth maus nicht, die Systemeinstellungen stürzen ab…
    Ich kann eigentlich nur arbeiten, wenn ich den Rechner abschalte und neu einschalte.

    Reply
  30. macentäuschter
    28. Oktober 2010

    ich kann mich nur anschließen. mac pro quad core, snow leopard mit dem ganzen geschirr drauf cs4 usw. wirklich der allerallerletzte absturzscheiß. ich benötige die maschine eigentlich zum arbeiten: preprint workflow ect. leider muß ich mich mehr mit absturzberichten für die häuser apple + adobe befassen als alles andere. das kotzt mich inzwischen auch mega an. die sogenannte magic mouse bekommt kein supporter zum rukkelfreien laufen. will ich eine cd brennen-absturz. will ich zwecks dokumentation einen absturzbericht in den editor kopieren und speichern-absturz. von cs4 anwendungen will ich gar nicht erst anfangen. wirklich extrem peinlich. die gesamte konfiguration inclusive monitor und software hat knappe 8 scheine gekostet. 8000 euro für einen müllhaufen aus gefrästem alu. scheiß auf design und die gesamte überheblichkeit der apple kommunity. zitat “die dose kommt hier aber vom tisch wenn der mac pro erstmal steht“ einen scheiß werde ich tun. der verdammte aluhaufen war bereits einmal eingeschickt. was genau am rechner passiert ist und was nicht…keine ahnung. abstürze noch immer an der tagesordnung.jetzt geht der mist ein 2. mal zurück. meine nerven liegen jedoch blank. dann bleibt noch zu erwähnen, dass das thema digitaldruckmaschinen vom mac unter snow leopard befeuern komplett versagt. habe nach unzähligen schraubereien mit unzähligen ’spezialisten‘ aus allen lagern aufgehört zu hoffen, dass das eines tagen noch was wird. also schluss mit der abfeierei von applerechnern. ich bin zumindest durch mit dem mist. apple täte gut dran, sich mehr auf die rechner als proffessionelle arbeitsmaschinen als auf irgendeinen ipodnanoiphoneipadusw klimbim zu konzentrieren.
    wie gut, dass ich einen leistungstarken, absturzfreien xp-pc unter dem tisch stehen habe

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  31. Karolin
    22. Juli 2012

    Hi, wie bekomme ich den Mac nach solch einem Absturtz wieder an? bei mir kommt nach jedem neustart diese meldung erneut….

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  32. benny
    15. Oktober 2014

    Wie löse ich das problem?

    Reply
    • Alex
      16. Oktober 2014

      Hi benny, beschreib mal dein Problem genauer? Fährt dein Mac gar nicht mehr hoch? Oder bist du in einer Endlosschleife? Was hast du für ein Gerät MacBook, iMac oder MacMini?
      Versuch mal den Powertaste über 10 Sekunden gedrückt zu halten, damit der Mac erst mal ausgeht. Wenn das nicht funktioniert, trenne diesen mal vom Strom wenn es ein iMac bzw. MacMini ist.
      Dann müsste man versuchen herauszufinden was dazu geführt hat. Welche Programme waren geöffnet? Schreib mal ein paar mehr Details hier rein…

  33. Jack the Ripper
    8. Oktober 2015

    Apple sollte sich mehr auf sein OS konzentrieren als auf stylischen Firlefanz
    und diese programmierten penetranten Kauf Nötigungen unterlassen..dann könnte es nochmal was werden
    Hardware sollten dann die zusammenbauen die sich darauf verstehen
    Momentan ist es jedenfalls nicht das was es glaubt zu sein!

    Reply
  34. HauRein
    9. Februar 2016

    NSA Windows oder „stylische“ Küchengerätehardware ala Mac…is letzlich alles American Consumerschrott
    an allzu ausgereifter Funktion sind diese Hersteller nicht sonderlich interessiert denn es geht primär um Neukauf
    mit immer weitergehender Spionage..hier liegt die Kohle..(im Falle Windows erklärt das auch die vielen Fehler
    und Behördenmäßigen Umwege
    Wenn man es allerdings zu weit treibt wendet sich der „End“verbraucher angewidert ab und das mit Recht
    Ich denke der Untergang des üblichen HomePCs bzw.Mac ist llängst eingeläutet.
    Und die zukünftigen Schmalspurversionen(Art vergrößertes Handy) die ständig online seien müssen damit man Programmme gemieteter Weise benutzen kann —–nicht mein Fall

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