Kein Bento ohne Datenkrake

«Bento» steht nicht nur für eine «in Japan weit verbreitete Darreichungsform von Speisen», sondern ist auch eine Datenbank-Anwendung für den Mac – und ich hätte sie gerne ausprobiert …

… mit Betonung auf «hätte», denn Anwendungen, die ich nicht ausprobieren kann ohne ein Formular mit persönlichen und sonstigen Ausgaben ausfüllen zu müssen, lasse ich nach Möglichkeit links liegen. Schade, vielleicht hätte mir «Bento» ja gefallen! 🙄

7 Comments

  1. christian
    14. Mai 2009

    Naja, die meisten dieser Felder wären freiwillig gewesen. Und wenn du deine Email-Adresse nicht rausrücken willst, dann gibt’s so nette Services wie http://www.mailinator.com .

    Und wer sagt in Webformularen schon die Wahrheit? 😉

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    • Martin (MacMacken)
      14. Mai 2009

      Und wer sagt in Webformularen schon die Wahrheit? 😉

      Eben – wieso also überhaupt nachfragen?

      Ich vermute leider, viele Benutzer geben ihren halben Lebenslauf preis … das erkärt beispielsweise auch, wieso die Abzockerei mit Gewinnspielen und dubiosen AGB immer noch funktioniert. Keine korrekten Angaben, keine Abmahnungen usw.

  2. Jens Ohne Macke
    14. Mai 2009

    Ich halte das eher für eine Macke von MacMacken!

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    • Martin (MacMacken)
      15. Mai 2009

      Im Gegenteil, bei MacMacken kann man ohne Angaben zur Person kommentieren – so wie Du … leider zeigt die Erfahrung, dass Kommentare ohne Angaben zur Person qualitativ nicht überzeugen können – vielleicht sucht Bento ja schlicht und einfach qualitativ hochstehende Benutzer? 😉

  3. Anonymous
    16. Mai 2009

    Schau doch mal hier, da kannst du Bento Problemlos ohne Registrierung völlig legal downloaden:
    http://mac.softpedia.com/progDownload/Bento-Download-27920.html

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  4. Miro
    17. Mai 2009

    Wozu ist Bento gut?

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