MBuiM – Medienzensur im «App Store» von Apple

Mac-Blogger und ihre Macken (MBuiM), Folge IX: «Blick am Abend»-Blogger Benkö NetFixer und erwähnt als Beispiele die geschwärzte «App Store»-Version deutsche BILD-Zeitung … 🙄

wohlgemerkt, wir reden hier nicht davon extreme pornographie oder sonstige schweinereien zu zeigen. meiner meinung nach sollte aber die entscheidungshoheit über was gezeigt wird beim chefredaktor einer zeitung liegen. und nicht irgendwo in cupertino.

27 Comments

  1. Colin
    8. März 2010

    Tja, tragisch nur das er als Journalist scheinbar den Unterschied zwischen Zensur und „Einschränkung“ nicht kennt….denn mit Zensur hat dies rein gar nichts zu tun. Ansonsten müsste man dies McDonalds ebenfalls vorwerfen, dort gibt es ja auch keine Pizza zu kaufen….

    Der AppStore gehört Apple und sie können ganz alleine bestimmen was dort verkauft wird und was nicht….wenn es am morgen keine Ballerspiele mehr gibt, ist das vielleicht nicht toll, aber mit Zensur hat das absolut nichts am Hut. Aber Zeitungen halt, hauptsache alte Themen reisserisch wieder aufwärmen und Wörter verwenden die nun alle kennen…..

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    • Martin (MacMacken)
      8. März 2010

      Der AppStore gehört Apple und sie können ganz alleine bestimmen was dort verkauft wird und was nicht….

      So einfach ist die Angelegenheit nicht, solange der «App Store» der einzige Weg ist um als App auf iPhone und iPod Touch zu gelangen …

    • Colin
      8. März 2010

      Gibt auch noch Cydia, WebApps und somit ist das nicht der einzige Weg…vorallem letzteres steht jedem offen! Dort kann man auch „Porno-Apps“ soviel wie man will veröffentlichen und mit allen Möglichen Bildern. Meist machen die Programme ja nicht mehr als nur ein Bild anzuzeigen….dann kann man halt dummerweise nicht ganz so einfach Geld verlangen!

    • Martin (MacMacken)
      8. März 2010

      Gibt auch noch Cydia, WebApps und somit ist das nicht der einzige Weg…vorallem letzteres steht jedem offen!

      Cydia ist von Apple nicht vorgesehen, sprich man muss sein iPhone dafür hacken und seinen Garantieanspruch aufgeben, WebApps sind letztlich Websites und können nicht mit nativen Apps verglichen werden.

  2. Bernd
    8. März 2010

    „…extreme pornographie oder sonstige schweinereien…“

    -Wieso schweinereien? xD

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  3. Jens Krahe
    8. März 2010

    Dann sollen sie Ihre App nicht in den App Store submitten. Ich verstehe nicht, warum andere Leute nicht verstehen, dass trotz des Erfolges des iPhones der App Store kein offener Marktplatz ist. Apple hat nie behauptet, dass sie das tun und in Zukunft machen werden. Ob das gut oder schlecht ist, sei mal dahin gestellt. Keiner außer Apple kann diese Situation ändern. Ich selbst finde das vorgehen richtig, weil hierdurch die Einfachheit des Stores überhaupt erst möglich geworden ist.

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  4. Lonely Loon
    8. März 2010

    @Colin: Wo genau liegt denn der Unterschied zwischen Zensur und Einschränkung? Meiner Meinung nach ein gefährlicher Euphemismus. Tönt ein bisschen wie wenn die chinesische Regierung sagen würde: „Wir schränken nur das Informationsangebot ein wenig ein, aber wir zensurieren nicht.“

    Doch so einfach ist es leider nicht. Der Vergleich mit McDonalds hinkt doch sehr. Ein Vergleich mit der Post liegt für mich näher: Was Apple tut, ist etwa das gleiche, wie wenn die Post mit ihrem de-facto-Monopol sagen würde: „Wir verteilen ab heute nur noch die Zeitungen, deren Inhalt den von uns definierten Vorgaben entspricht.“ Wobei diese Vorgaben nicht transparent sind und in der Praxis äusserst willkürlich angewendet werden.

    Als demokratischem Staatsbürger sollten einem da die Alarmglocken klingeln. Würde die Post so vorgehen, so würden in einem funktionierenden Rechtsstaat die Gerichte einen solchen Unfug stoppen. Im Fall von Apple sieht es leider so aus, wie wenn wir unsere Hoffnungen tatsächlich auf die Gerichte setzen müssen. (Meine Sorge gilt dabei nicht den „pornographischen“ Bildern von ein paar Oben-ohne-Girls, doch leider garantiert niemand, dass Apple seine Zensur eines Tages nicht auch im Bereich von echter Information ausüben wird.)

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    • iMarc
      8. März 2010

      Das mit dem (nicht-)verteilen von Zeitschriften mit definiertem Inhalt soll in Deutschland ja schon praktiziert worden sein.
      Allerdings nicht von der Post sondern von PIN (eine Art privater Post), die seinerseits wiederum teilweise zum Springer-Konzern gehört.
      Das erachte ich dann eher als problematisch. Mal ganz abgesehen von den Löhnen die die bezahlen. Aber das ist wieder ein ganz anderes Thema.

    • Colin
      8. März 2010

      Was ich dazu meine ist ansich egal, aber wie gesagt das ist keine Zensur. Das wäre es wenn Apple bei der Spiegel App alles was Microsoft betrifft nicht in den Nachrichten bringen würde oder sowas….

  5. Jens Krahe
    8. März 2010

    Leute, Zensur kann nur der Staat tun. Jeder Sender Zensiert nach Eurer Logik, wenn der Chefredakteur die Story nicht bringen will.

    Apple ist ein Unternehmen das in privater Hand ist. Wenn die bestimmte Inhalte nicht publizieren wollen und das vorher sagen ist das völlig ok.

    Die App Store Zwerge sind sowas wie Redakteure die Beiträge von freien Journalisten Reviewn und dann freigeben.

    Apple hat diesen völlig bescheuerten Freigabeprozess, weil sie bei einem Marktplatz für die Inhalte haften. Genauso wie eBay haftet wenn dort „Mein Krampf“ verkauft wird.

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    • Lonely Loon
      8. März 2010

      Nicht nur ein Staat kann zensurieren, sondern auch ein Monopolist. Die Frage, die sich allenfalls stellt, liegt einzig darin, ob das Veröffentlichungsverbot von halbnackten Mädchen bereits unter Zensur fällt oder nicht.

    • Jens Krahe
      8. März 2010

      Apple ist bei weitem kein Monopolist. Monopolist steht zudem i.d.R. im Rahmen der Preisgestaltung oder Verdrängung eines Wettbewerbs. Zensur im Rahmen eines Monopols ist mir nicht bekannt, oder kennst Du ein historisches Beispiel?

    • Martin (MacMacken)
      8. März 2010

      Im Bezug auf Software für iPhone und iPod Touch verfügt Apple über ein Monopol – es gibt keine andere legale Vertriebsmöglichkeit.

      In vielen anderen Bereichen hingegen ist Apple tatsächlich keine Monopolistin, beispielsweise im PC- oder Handy-Markt.

    • iMarc
      8. März 2010

      Na ja, die von Dir angesprochenen Geräte sind aber auch von Apple.
      Da gibt es doch noch genügend Konkurrenz-Produkte mit offenen Marktplätzen (zumindest beim iPhone).
      Das ist meiner Ansicht nach auch kein Monopol, wenn das noch andere Geräte können.

  6. Lonely Loon
    8. März 2010

    Auch wenn Apples Marktvorherrschaft im Moment erdrückend ist – Apple ist kein Monopolist – einverstanden.

    Deine Definition von Monopol teile ich hingegen nicht: Es gibt auch das Informationsmonopol.

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    • Jens Krahe
      8. März 2010

      Ich finde es auch nicht wirklich richtig, was Apple da macht. Nur den Store zu öffnen um ein vgl. Freiheit wie beim Mac zu erhalten – macht den App-Store so gut wie gar nicht mehr bedienbar. Zudem stellt sich hier immer wieder die Frage, nach welchen Gesetz wird der Store weltweit bewertet? Nach chinesischen, amerikansichen, deutschen, isländischen Gesetz? Gesetz pro Land? Was passiert wenn eine App im Store auftaucht, die z.B. eine Bauanleitung für irgendetwas Illegales anbietet. Wer haftet dafür, wenn Apple das Inkasso und die Auslieferung der App macht? Derjenige der die App eingestellt hat? Nehmen wir mal an, Du kaufst Dir einen App und bist im Ausland und die telefoniert die ganze Zeit im Hintergrund. Wer haftet dafür?

      Im Rahmen dessen, wie einfach das ist, ist es derzeit die Beste der schlechten Lösungen, wenn man einfach seinen App-Store öffnen möchte, auf kaufen klicken und die App installieren will.

      Oder hast Du eine bessere Idee?

    • Lonely Loon
      8. März 2010

      Apple hat für jedes Land lokale AppStores; demzufolge sollte es technisch kein Problem sein, für jedes Land nur Apps zuzulassen, die den geltenden Gesetzen entsprechen. (Ob das im Fall von China immer noch die richtige (Firmen-)Politik ist, wäre dann wieder eine andere Frage…)

      Dass nicht nur Apple, sondern auch die Kunden ein Interesse daran haben, dass im AppStore keine Malware angeboten wird, ist naheliegend. In dieser Hinsicht kritisiere ich Apple ja auch nicht. Auch dass Apple z.B. in Sachen Hintergrundprozessen und Flash äusserst restriktiv ist, finde ich halb so schlimm. Wäre das nicht so, könnte ich mein iPhone wohl kaum wochenlang eingeschaltet lassen, ohne dass das System langsamer wird oder gar abstürzt.

      Bei der Filterung (um mal das Wort Zensur zu vermeiden) von Inhalten ist jedoch mehr Sensibilität angebracht. Mal ganz abgesehen davon, dass ich mich nicht nur als Staatsbürger, sondern auch als Kunde nicht gerne gängeln lasse.

    • Martin (MacMacken)
      8. März 2010

      Apple hat für jedes Land lokale AppStores; demzufolge sollte es technisch kein Problem sein, für jedes Land nur Apps zuzulassen, die den geltenden Gesetzen entsprechen. (Ob das im Fall von China immer noch die richtige (Firmen-)Politik ist, wäre dann wieder eine andere Frage…)

      Richtig – ausserdem gibt es die Möglichkeit, Rechtswahl zu betreiben und einen Gerichtsstand zu bestimmen.

      Dass nicht nur Apple, sondern auch die Kunden ein Interesse daran haben, dass im AppStore keine Malware angeboten wird, ist naheliegend. In dieser Hinsicht kritisiere ich Apple ja auch nicht. Auch dass Apple z.B. in Sachen Hintergrundprozessen und Flash äusserst restriktiv ist, finde ich halb so schlimm. Wäre das nicht so, könnte ich mein iPhone wohl kaum wochenlang eingeschaltet lassen, ohne dass das System langsamer wird oder gar abstürzt.

      Prüft Apple konsequent auf Schadsoftware? Gegenteilige Beispiele deuten nicht darauf hin – so können Apps noch immer auf fast alle Benutzerdaten zugreifen und diese zum Hersteller übertragen, beispielsweise das Adressbuch … 🙁

      Hintergrundprozesse wünsche ich mir dringend, zum Beispiel für GPS-, Instant Messaging- oder VoIP-Anwendungen.

    • Martin (MacMacken)
      8. März 2010

      Ich finde es auch nicht wirklich richtig, was Apple da macht. Nur den Store zu öffnen um ein vgl. Freiheit wie beim Mac zu erhalten – macht den App-Store so gut wie gar nicht mehr bedienbar.

      Der «App Store» ist heute kaum bedienbar, weil Apps als Musik via iTunes verkauft werden – man kann nur ein Fenster gleichzeitig öffnen und ständig muss man auf das Nachladen warten … ein «App Store» mit mehr Freiheiten wäre genauso bedienbar oder nicht bedienbar, geprüfte Anwendungen könnten beispielsweise entsprechend gekennzeichnet werden.

      Was passiert wenn eine App im Store auftaucht, die z.B. eine Bauanleitung für irgendetwas Illegales anbietet.

      Solche Apps gibt es bereits, ich habe kürzlich über ein Beispiel gebloggt:

      http://macmacken.com/2010/03/02/gewinnspiel-mit-kaufzwang-im-app-store/

  7. Martin (MacMacken)
    8. März 2010

    @iMarc:

    Na ja, die von Dir angesprochenen Geräte sind aber auch von Apple.
    Da gibt es doch noch genügend Konkurrenz-Produkte mit offenen Marktplätzen (zumindest beim iPhone).
    Das ist meiner Ansicht nach auch kein Monopol, wenn das noch andere Geräte können.

    Bei monopolistischen oder marktbeherrschenden Unternehmen stellt sich jeweils die Frage des relevanten Marktes. IMHO ist der Markt für iPhone- und iPod Touch-Anwendungen ein solcher und entsprechend verfügt Apple dort über ein Monopol – als iPhone- oder iPod Touch-Benutzer kann man schliesslich nicht auf Anwendungen für Android, Symbian, usw. ausweichen, sondern muss die Plattform wechseln.

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  8. Lonely Loon
    8. März 2010

    Übrigens stelle ich fest, dass im schweizerischen AppStore noch zahlreiche schlüpfrige Apps auf der Top-50-Liste stehen. Hat Apple eigentlich aufgrund des doch recht massiven Protestes in Europa stillschweigend auf die angekündigten Massnahmen verzichtet oder ist damit zu rechnen, dass die Entfernung noch bevorsteht?

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  9. Steinthal
    9. März 2010

    Ich kenne die Bild-App nicht, aber m. W. können die Bild-Seiten einfach per Safari aufgerufen werden. Apple geht wohl gerade gegen Apps vor, die im Grunde nur Webinhalte anbieten, so dass u. U. Bild so oder so betroffen wäre.

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  10. Hmmmm
    10. März 2010

    Die sollten einfach nicht für die ganze Welt den „§$%&/ Ami-Maßstab anlegen!

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  11. AssetBurned
    21. März 2010

    Tja wie ich anderen ortes schon geschrieben habe geht mir diese bevormundung von apple nicht nur auf den senkel, nein ich sehe da auch eine gewisse gefahr.
    zum einen scheint apple keine probleme mit halbnackten und vermutlich minderjährigen asiatinnen zu haben die man über RSS feeds in entsprechenden apps bekommen kann, zumindest wenn man seiten wie appshopper.com glauben kann (einfach mal sexy oder sowas als suchbegriff eingeben).
    zum anderen scheinen die gemeinhin als „killerspiele“ verrufenen spiele kein problem darzustellen.
    Webbrowser aber werden als „ab 17“ bewertet, genau so wie anwendungen wo comic charaktere in knapper kleidung herrumlaufen… naja zumindestens solange diese anwendungen nicht kommentarlos aus dem appstore fliegen.
    ich sehe hier das problem das einzelne personen (oder ein gremium oder gar der ganze konzern) hier der gesammten nutzergruppe eine moral aufdrücken will die nicht wirklich kompatibel zur moral ist die z.B. in deutschland vorherrscht (mal vom rechtlichen ganz abgesehen, oder gibt es z.B. ein FSK 17?)
    auf der anderen seite scheint apple keine probleme damit zu haben wenn copyright und urheberrechte ignoriert werden, wie man auch an solchen RSS apps sehen kann oder an „offiziellen apps zum lesen der zeitung XY“ obwohl der verlag nix von so einer app weiß.

    also irgendwie scheint mir da apple in die falsche richtung zu steuern.

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    • Lonely Loon
      21. März 2010

      @ AssetBurned: Du sprichst mir aus dem Herzen. Doch solange es in ausreichender Zahl Apple Fanboys gibt, die solche nicht unproblematische Entwicklungen schulterzuckend vom Tisch wischen mit dem naiven Satz „Es muss ja niemand ein iPhone kaufen“ könnte es sein, dass Apples Firmenpolitik wirtschaftlich erfolgreich bleibt.

      Zum Glück gibts ja noch Android und – falls Apple eines Tages auf die bescheuerte Idee kommen sollte, das Prinzip AppStore auch auf Mac OS X zu übertragen, was ich denen langsam aber sicher zutraue – Linux.

    • Martin (MacMacken)
      21. März 2010

      Das «App Store»-Prinzip ist im Kommen, siehe Microsoft mit Windows 7 – das Mass an Kontrolle ist schlicht zu verlockend … 🙁

      Gleichzeitig mögen viele Anwender das «App Store»-Prinzip genauso wie sie primär spiegelnde Bildschirme kaufen – Ersteres mit gutem Grund, denn leider ist Erwerb und Installation einer Anwendung per «App Store» tatsächlich viel komfortabler als über eine Hersteller-spezifische Website, eine weitere Website zum Abwickeln der Transaktion, anschliessenden Download, usw.

    • AssetBurned
      22. März 2010

      ich bezeichne solche fanboys gerne als personen mit stockholm syndrom. hat mir schon einige diskussionen eingebracht, aber ich fine es dennoch passend. auch wenn dieser bezug nicht von mir selbst kommt.

      ich möchte den appstore nicht per default verteufeln, lediglich einige probleme die durch den damit verbundenen prozess entstehen.
      klarer vorteil ist das man gebündelt einen ort hat wo man nach apps suchen kann.
      mich nervt es schon das ich google anschmeißen muß um ne ordentliche app für meinen Mac zu finden nur weil ausgerechnet die anwendung die ich suche mal nicht auf den üblichen versiontracker & co. zu finden ist.
      das der store unübersichtlich ist und noch einige andere bugs hat mal dahingestellt.
      vergleicht man es mit den cydia store fällt klar auf daß dieses konzept auch vorteile haben kann. so nervt mich beim cydia store das ich da manuell quellen einbinden muß und ich bislang immer noch keine möglichkeit gefunden habe mal wirklich alle angebotenen apps auf einen haufen zu überblicken (wie z.B. unter appshopper).

      was mich am appstore eigentlich wirklich nervt ist das unklar ist nach welchen kriterien apple da software aussortiert, und das es wohl teilweise kriterien sind die nicht wirklich im sinne aller kunden sind.
      das jemand da nen auge drauf wirft find ich gut, solange nur software rausgeschmissen wird die klar einen schaden (und sei es „nur“ datenklau) anrichtet. wobei datenklau ist ja auf die ein oder anderen wege, laut apple, wohl doch kein problem um eine app in den appstore zu bekommen.
      auch find ich die möglichkeit problematisch das man keine möglichkeit hat apps zu testen oder gar zurück zu geben.
      und zu guter letzt das nicht klar aufgezeigt wird welche kosten anfallen bei apps die nur nach zusätzlichen in-der-app-zusätze-kaufen ihren nutzen haben.
      naja und dann wäre da noch das totschläger argument das man keine apps auf anderen wege installieren kann als über den appstore (wenn man kein JB nutzt).

      ich komme aus der PocketPC welt und kann nicht wirklich sagen das ich diese iPhone plattform besser oder schlechter finde. sie ist halt anders… aber ich bin wohl auch nicht primäre zielgruppe für apple produkte.

      nebenbei nokia hat auch einen Appstore und andere anbieter sicherlich auch.

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