MBuiM – iPhone OS 4 mit integrierter iAd-Werbung

Mac-Blogger und ihre Macken (MBuiM), Folge X: Björn von «aptgetupdate.de» ärgert sich über die integrierte Werbung im kommenden iPhone OS 4 …

Ich bin gelinde gesagt entsetzt, dass Apple es fertig bringt, WERBUNG als Feature bzw. Eckpfeiler von iPhone OS 4 zu verkaufen und dafür noch Applaus vom handverlesenen Publikum der Keynote erhält. Auch wenn die Werbung cool aussehen mag und man sie wegklicken kann… Was soll das? Neue Lizenz zum Geld drucken? Sind alle neuen Apps (nicht nur die kostenlosen) nun mit Werbung zugekleistert und nerven alle drei Minuten mit einem anderen Popup? Hat Apple dafür Multitasking entwickelt? Der Gedanke liegt nämlich nahe…

Wie kommt Apple überhaupt darauf, dass sie ein Telefon mit integrierter Werbung unters Volk bringen müssen? […]

… ich Werbung auch nicht – insbesondere, weil mein Benutzerverhalten ausgewertet wird. Ich hoffe, iAd-Apps werden im App Store wenigstens entsprechend gekennzeichnet! 🙄

57 Comments

  1. Ralf Wenzel
    9. April 2010

    Moin moin.

    Erstens: Nicht jede Werbung spioniert dein Nutzerverhalten aus.

    Zweitens: Es GIBT werbefinanzierte Programme im App Store – und nicht eben wenig. Das kann man auch gar nicht verhindern.

    Was Apple macht, ist diese Werbung attraktiver zu machen. Was Apple macht, ist sie zentral zu hosten, weil Apple Werbung viel besser bei den Werbenden verkaufen kann als ein kleiner Entwickler.

    Ich habe nichts gegen werbefinanzierte Programme. Wer arbeitet, soll damit auch verdienen. Entweder indem ich das Programm bezahle oder indem er Werbung im Programm schaltet. Das kannst du dir in aller Regel aussuchen – Light-Version gegen Pro-Version.

    Für mich hat diese Werbung den Vorteil, dass, wenn ich sie versehentlich antippe, ich nicht aus dem Programm geworfen werde (was mir schon oft passiert ist). Da hat Steve Jobs schon sehr recht.

    Ralf

    Reply
    • AssetBurned
      12. April 2010

      äh das man es nicht verhindern kann sieht man doch an der neuen regelung für die APIs. im prinzip könnte jetzt apple auch alle anderen werbe anbieter mit den argumenten aus dem AppStore verdrängen.
      übrigens genau so wie diese nervenden „wenn du online spielen willst, dann musst du dich bei der firma XYZ (mit dem grünen punkt) registrieren“.

      auf der einen seite finde ich es gut, das apple hier eine einheitliche geschichte vorgeben will… auf der anderen seite finde ich es ausgesprochen nervig das es überhaupt sein muß.
      vorallem finde ich es gelinde gesagt zum kotzen das sowas im appstore nicht ausdrücklich erwähnt werden muß. wenn ich mir anschaue wie häufig diese verdammten apps ihre werbung updaten kommt es doch schon langsam in bereiche wo man drüber nachdenken muß den nächst teureren daten tarief nutzen zu müssen, den ein seine telco anbietet.

      in soweit ist da die implementation von apple schon nicht schlecht. dort könnte apple eine möglichkeit schaffen um die werbung nur im WLAN zu updaten, gleich einige zu puffern und halt gecachte werbung in allen apps zu verwenden. oder nen system womit man sich gegen zahlung von einem geringen betrag von werbung freikaufen kann. aber beides wird apple wohl nicht umsetzen :-/

    • Ralf Wenzel
      12. April 2010

      Ich bin mir nicht sicher, dass Apple nicht dazulernt. An sich erwies sich Apple als sehr lernfähig, gerade wenns um das iPhone ging.

      Abgesehen davon: Nach meinen Erfahrungen hat zuviel Geld, wer zum iPhone keine Flat bucht. Ich habe diesbezüglich mein Lehrgeld bezahlt.

    • AssetBurned
      15. April 2010

      „ernfähig, gerade wenns um das iPhone ging“ ?!

      sorry aber schauen wir uns mal das neue produkt von apple an.
      da ham wir also nen netten kleinen sofa rechner den ich bequem auf dem schoß benutzen kann und mit Apple eigenen Apps mein Apple-TV steuern kann. Ich kann mit dem _eingebauten_ SD slot direkt die bilder meiner digitalkammera betrachten und auf meiner time capsule speichern und auf dem per USB angeschlossenen foto drucker drucken.
      auch kann ich die so erstellte fotodatenbank mit problemlos via meinem iPhone und iPod Touch anschauen.
      Nun von unterwegs kann ich also mittels iPhone und apple eigenen produkten mein AppleTV dazu überreden schonmal einen film zu laden, damit ich mir den dann entspannt anschauen kann, wenn ich wieder zuhause bin.

      oh ja… stimmt apple hat an alles gedacht. direkt out of the box 😉

    • Ralf Wenzel
      15. April 2010

      Mit Verlaub: Du hast offensichtlich AppleTV nicht verstanden. Phil Schiller nennt das ein Hobby der Entwickler. Da werden keine Kapazitäten reingesteckt wo die so viele andere Baustellen haben.

      Ein iPad ist nicht als eigenständiger Rechner gedacht. Darum hat er keine Slots. Er wird über iTunes beschickt. Ausschließlich.

  2. Rudolf
    9. April 2010

    Der einzige Grund, dass Apple die Werbung zentral hosten will, ist, dass sie mitverdienen wollen. Das Appstore-Modell geht für Apple nämlich nicht auf, wenn die Programme wenig oder sogar gar nichts kosten, und die Entwickler die Einnahmen durch Werbung (an denen Apple keine 30% verdient) verdienen.

    Ich mag Apple Produkte, aber auch mir ist schleierhaft, wie man Werbung als Feature anpreisen kann.

    Wie häufig hast du denn schon Werbung in einer App versehentlich angetippt? Ich einmal wenns hochkommt. Also das Argument zieht ja mal gar nicht. Apple will einfach mehr verdienen, ist auch völlig legitim, aber das ganze als Feature zu verpacken ist dreist, und dass die ganzen Apple-Jünger da auch noch jubeln zeigt, wie verblendet Menschen sein können.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      9. April 2010

      Wie häufig hast du denn schon Werbung in einer App versehentlich angetippt?

      Ist mir noch nie passiert – Anwendungen, die penetrante Werbung enthalten, fliegen gleich wieder raus und erhalten einen Stern … 😐

    • fidel
      9. April 2010

      @rudolf:

      100% Zustimmung

      Wobei man es sich auch einfach machen kann – und den ganzen Krempel entweder a la MacMacken als Filterkriterium oder gleich gänzlich ignorieren könnte.

      Funktioniert wunderbar 😉

      Gruss
      fidel

  3. Ralf Wenzel
    9. April 2010

    Wie häufig hast du denn schon Werbung in einer App versehentlich angetippt?

    In dieser Woche? 4-5x.

    Und ja: Es ist ein Feature. Eines für Entwickler (wir kümmern uns um den Werbekram, du gibst uns dafür 40% ab – von den Einnahmen, die du ohne uns gar nicht hättest). Wer meint, er könne in Eigenregie mehr verdienen, MUSS das Angebot nicht annehmen.

    Es ist aber auch ein Feature für Nutzer. Wie gesagt: Die Zahl der werbefinanzierten Programme wird im Zweifel steigen, dafür kosten sie nix mehr. Wer das nicht will, kauft die Bezahlversion (die ein Entwickler mit Hirn anbieten wird).

    Aber werbefinanzierte Software läuft – wie Jobs selbst sagt: Kunden LIEBEN kostenlose Beigaben. Die ToyStory-Werbung hat gezeigt, dass du ganze Apps mit iAds verbreiten kannst. Ich fand DIESE Form der Werbung viel besser als das, was bisher geboten wird.

    Wenn du keine Werbung willst, bezahl deine Software. So einfach ist das.

    Ralf

    Reply
    • fidel
      9. April 2010

      In dieser Woche? 4-5x.

      Da muss ich dann aber Fragen – bewusst oder dicke Finger?

      Und ja: Es ist ein Feature. Eines für Entwickler (wir kümmern uns um den Werbekram, du gibst uns dafür 40% ab – von den Einnahmen, die du ohne uns gar nicht hättest). Wer meint, er könne in Eigenregie mehr verdienen, MUSS das Angebot nicht annehmen.

      Es ist aber auch ein Feature für Nutzer. Wie gesagt: Die Zahl der werbefinanzierten Programme wird im Zweifel steigen, dafür kosten sie nix mehr. Wer das nicht will, kauft die Bezahlversion (die ein Entwickler mit Hirn anbieten wird).

      Aber werbefinanzierte Software läuft – wie Jobs selbst sagt: Kunden LIEBEN kostenlose Beigaben. Die ToyStory-Werbung hat gezeigt, dass du ganze Apps mit iAds verbreiten kannst. Ich fand DIESE Form der Werbung viel besser als das, was bisher geboten wird.

      Wenn du keine Werbung willst, bezahl deine Software. So einfach ist das.

      Ebenso richtig

    • Martin (MacMacken)
      16. April 2010

      Wenn du keine Werbung willst, bezahl deine Software. So einfach ist das.

      So einfach ist es leider nicht – wie von anderen erwähnt bedeutet Bezahlen nicht zwangsläufig, dass auf Werbung verzichtet wird … vielleicht gibt es gar auch gar keine Bezahlversion.

      Vieles hängt nun davon ab, wie viel Ertrag sich mit iAd überhaupt erzielen lässt. Bei Google AdSense hatten beispielsweise viele Blogger die Hoffnung, Geld verdienen zu können, was in den meisten Fällen nicht in relevantem Mass möglich war und ist.

  4. Ralf Wenzel
    10. April 2010

    Wirklich versehentlich. Es gibt ein paar Programme, wo schlagartig Werbung eingeblendet wird, wo eigtl die Bedienungselemente sind (die dann etwas tiefer rutschen). Da viele das als Kritik im Store erwähnten scheine ich nicht
    der einzige zu sein.

    Reply
  5. Tungsten
    10. April 2010

    Es räumt die ganze Sache doch etwas auf.

    Und ob das was bringt, ist Apple doch letztlich egal, es geht nur um das Geld. Und anscheinend ruhen die sich lieber auf der Infrastruktur (iPhone, App Store, iAd) aus, anstelle selbst tolle Software zu machen.

    Apple hat mit dem iPhone eine Welt geschaffen, auf der man immer Geld an der Hand hat. Den normalen Internetbenutzer zur Kasse zu bitten ist Umständlich, beim iPhone klappt das aber direkt. Und Apple verdient ja alleine an den 30% des App Stores wahrscheinlich inzwischen genug und muss jetzt nur noch alle Leute mit Geräten versorgen.

    Wirtschaftlich betrachtet machen die das doch exakt richtig, sich 40% der Werbeeinnahmen der Entwickler abschneiden.

    Reply
  6. Ralf Wenzel
    10. April 2010

    Das klingt als sei es ein Verbrechen, Geld zu verdienen. iPhones kauft man sich freiwillig, wer das alles scheiße findet, soll sich nen Blackberry kaufen oder sonstwas.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      10. April 2010

      … und wer schon im iPhone OS-Universum eingesperrt ist? Oder als Mac-Benutzer vielleicht faktisch gar keine andere Wahl hat als ein iPhone zu kaufen, da aufgrund der iPhone-Dominanz unter Mac-Benutzern der Anreiz für andere Hersteller gering ist, ihre Mac-Unterstützung zu verbessern?

      Geld zu verdienen ist grundsätzlich kein Verbrechen – die Frage ist jeweils, wie Geld verdient wird … Werbung halte ich grundsätzlich für unproblematisch, hingegen stört mich auch, dass im iPhone OS-Universum an allen Ecken und Enden Zahlstellen eingebaut sind. Vielleicht blogge ich bei Gelegenheit darüber … 🙂

  7. Ralf Wenzel
    10. April 2010

    Ach Kinners, ihr wisst doch, dass Apple seit Eh und Je geschlossene Lösungen verkauft hat. DAS ist der Grund, warum sie funktionieren! Weil eben nicht jeder in irgendwelche Systemverzeichnisse schreibt (Windows) oder jeder meint, er kann ne Komponente dazubasteln, weil es eben nicht Millionen von Kistenschiebern und Hardwareherstellern gibt, die man beachten muss.

    Apple baut konzeptionell durchdachte Lösungen. Der Witz dabei ist, dass sich alle an die Konzepte halten müssen, damit sie funktionieren. Der iPod ist nur deshalb so erfolgreich, weil es das Gespann iTunes – iTunes Store – iPod gibt und dieses geschlossene Konzept funktioniert, weil es aufeinander abgestimmte Komponenten hat.

    So ist das – und wer das nicht will, sollte Appleprodukte grundsätzlich meiden. Diesen Tipp meine ich wirklich ernst! Solche Leute sollen sich Windows kaufen (mit fünf Jahre alter Technik; ich habe mir gerade die Keynote von Spotlight angesehen – aus dem Jahre 2004! Sowas bewirbt MS als brandneues Windowsfeature im Jahre 2010!). Da gibts ne Riesenauswahl an Telefonen und Software. Das funktioniert natürlich nicht so reibungslos, weil die Software von X, das Betriebssystem von Y und das Handy von Z kommt und keiner die Eier hat, Regeln aufzustellen die auch eingehalten werden. Aber Freiheit IST komplizierter.

    Und wer auch MS nicht mag, der soll Linux installieren. Noch mehr Frickelei, noch mehr Inkompatiblilitäten, etc. Aber die ultimative Freiheit. Warum wohl setzt sich Linux trotz aller Bemühungen nicht durch? Dabei geben sich die Linuxentwickler SO viel Mühe, unbedingt so auszusehen wie ein Windows, damit die Leute es wenigstens mal ausprobieren.

    Ich kaufe Appleprodukte weil sie funktionieren. Weil mich jeder Tag, an dem mein Laptop nicht funktioniert, ein paar tausend Euro kosten kann. Ich bin weg von Gravis, weil die im Service in Wochen denken – ich hab denen erklärt, dass ich meinen Nobelhobel besser zugunsten eines neuen auf den Müll schmeißen kann, wenn ich länger als einen Tag drauf verzichten muss – und bin jetzt Kunde bei einem anderen Händler.

    Ich bekenne mich dazu, ein Fan von Apples Konzept zu sein.

    Ja, ich lach mich tot über die Idioten, die alle Sicherheitsmechanismen „wegjailbreaken“ und sich dann über Schadsoftware wundern, die sie von irgendwo aus dem Dschungel ziehen. Weil sie nicht verstanden haben, WARUM es einen geschlossenen AppStore gibt mit Regeln, was eine Software darf und was nicht.

    Ja, ich lach mich tot über die Idioten, die iTunes doof finden, weil damit ihre Verzeichnisstruktur aus den 80er Jahren partout nicht auf den iPod zu bringen ist. Ich erfreue mich an einer Datenbank mit all seiner Flexibilität, während er nicht weiß, wohin er ein Album ablegen soll, auf dem Nena *und* Udo Lindenberg singen.

    Ja, ich bin ein freier Mensch, der selbst entscheidet, ob er auf ein Banner klickt oder nicht. Die Werbung im Internet ist viel aufdringlicher als die in den Apps (und Apple wird darauf achten, dass das so bleibt, weil der Ruf des iPhones sonst leidet). Ich mag das eine oder andere kostenlose Tool, wenn ich die Version ohne Werbung haben will, bezahle ich dafür. Und ich tue es gern – während viele da draußen zu denken scheinen, sie hätten ein Anrecht auf kostenlose Software die auch noch werbefrei ist.

    Und ja: Es ist eine große Erleichterung, zu sehen, dass es Steve Jobs von Keynote zu Keynote besser zu gehen scheint. Das erfreut mein Herz.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      12. April 2010

      Glückwunsch – Dein Kommentar wurde im «Devbloggers Blog» ausgezeichnet! 😀

      http://www.devblogger.de/apple-iphone/firmware-apple-iphone/ein-paar-worte-zu-iad/

      (Eine entsprechende Funktion für MacMacken steht übrigens auf meiner Wunschliste …)

    • Ralf Wenzel
      12. April 2010

      Aber vorher wirst du dir mit Rike einig, ne? 😉

    • Martin (MacMacken)
      12. April 2010

      Ja, ich freue mich auf ihren ersten Vorschlag! 😀

    • Ralf Rodnik
      12. April 2010

      Sehr guter Post! Bis auf deine Kritik an Gravis, mit denen ich bis jetzt weder in Sachen Geschwindigkeit noch Qualität irgendwelche Schwierigkeiten hatten, kann ich das alles so unterschreiben.
      Jedes System hat seine Vor- und Nachteile, Apple ist da keine Ausnahme. Ich persönlich schätze aber die Vorzüge dieses Systems sehr und mit den Nachteilen kann ich besser leben, als mit denen von Windows oder Linux. Genau deswegen bin ich aber kein blinder Fanboy, der alles aus Cupertino grundsätzlich vergöttert – ich bin mir über Stärken und Schwächen bewusst, entscheide mich aber bewusst für das Gesamtkonzept Apple (denn nichts anderes ist es), weil es meine Anforderungen einfach am Besten erfüllt.

    • Martin (MacMacken)
      12. April 2010

      Wie konntest Du Dich bewusst für ein Gesamtkonzept entscheiden, dessen weitere Entwicklung Du gar nicht kennst?

      Apple könnte im Markt für Geschäftskunden wesentlich erfolgreicher sein, wenn etwas mehr Planung möglich wäre … momentan ist die Planung für Apple-Hardware und -Software schwierig bis unmöglich.

    • AssetBurned
      15. April 2010

      als wenn es nur an der zukunftsplanung liegt.

      schonmal versucht dem Adressbuch beizubiegen seine daten mit anderen abzugleichen? sollte ja angeblich mit SL möglich sein…

      hallo?! sowas ist ne rudimentäre funktion für größere firmen. da greif ich dann doch eher zum betriebssystem monopolisten. da hab ich dann andere probleme, aber das mit dem adressbuch funst :-/

  8. Volker Schmitt
    11. April 2010

    Fangirls – boys bejubeln, erklären und rechtfertigen alles! Hauptsache es ist ein Logo mit einem angebissenem Apfel drauf!

    Reply
  9. Ralf Wenzel
    11. April 2010

    Würdest du hier mitlesen, wüsstest du, dass ich kein Fanboy bin, sondern ein kritischer Käufer dann an Vielem was zu meckern hat. Aber das Konzept (wie beschrieben) finde ich in der Tat gut (bin ich ein Fan von), das ist der Grund warum ich Hard- und Software aus dem Hause Apple beziehe. Wie ich schon schrieb, wäre es unklug, dort zu kaufen, wenn man kein Fan davon ist.

    Und ja, da ich Werbung nicht verhindern kann, möchte ich wenigstens attraktive Werbung haben, die Spaß macht. Die Toy Story 3-Werbung, die Jobs zeigte, war sowas. Und vor Allem hauts mich nicht mehr aus der App wenn ich wirklich mal ne Werbung anklicke.

    Reply
    • Volker Schmitt
      11. April 2010

      Hallo Ralf,
      ersten ich lese hier regelmäsig mit und tue das weil ich im grossen und ganzen deine kritischen Artikel mag.

      Zwetens: ich nutze Mac`s seit fast 20 Jahren. Arbeite nicht nur mit Mac Pro und Mac Book Pro`s sondern nutze sogar ein iPhone 2g.
      Ist es schlimm dass ich trotzdem nicht alles beklatsche was von Jobs als das einzig Richtige vorgestellt wird.

      Driitens: Ich gebe zu, das ich mich zunehmend innerlichen Abstand zu Apple und Ihren Produkten nehme und ich mich zunehmend mit Altenativen beschäftige. We Pad . Ubuntu. Android. Und sogar win 7.
      Auschlaggebend für dieses Umdenken war und ist die Appstore Politik -ich errinere mich noch mit Schrecken an sie Ablehnung der Stern AppIch hoffe dies erklärt dir meinen kurzen und dadurch shr hart wirkenden Kommentar.

    • Martin (MacMacken)
      11. April 2010

      Driitens: Ich gebe zu, das ich mich zunehmend innerlichen Abstand zu Apple und Ihren Produkten nehme und ich mich zunehmend mit Altenativen beschäftige. We Pad . Ubuntu. Android. Und sogar win 7.

      Leider ist der «Lock-in» durch Apple mächtig – im besten Fall ein «benevolent dictator», manchmal (immer häufiger?) aber bloss noch ein freundlicher Gefängniswärter … wer auf dem iPhone Apps nutzt, hat es beispielsweise schwer, auf Android zu wechseln.

    • Martin (MacMacken)
      11. April 2010

      Und vor Allem hauts mich nicht mehr aus der App wenn ich wirklich mal ne Werbung anklicke.

      Solche Anwendungen sollte man unverzüglich löschen – es fehlt ja kaum je an Alternativen … 😐

    • Ralf Wenzel
      11. April 2010

      Jein – iAd *ist* die Alternative. Bisher hatte ein App doch gar keine andere Chance als zum Browser zu springen, wenn man auf einen Link tappte.

      Und wer das nicht will, der kann weiterhin so vorgehen wie bisher – mit dem Effekt, dass die Werbung unattraktiver wird. Und ja: Es GIBT attraktive Werbung. Sogar so attraktive Werbung dass Preise dafür vergeben werden.

    • AssetBurned
      15. April 2010

      preise für attraktive werbung auf dem iPhone?
      na das will ich sehen. wo bleibt der (youtube) link?!

      bislang empfinde ich die werbung eher als nervend und datenvolumen klauend.

    • Ralf Wenzel
      15. April 2010

      Du solltest meine Kommentare schon lesen. Es gibt jedes Jahr Preise für besonders gute Werbung. Ich verteufele Werbung nicht, ich sehe ihre Wichtigkeit, was daran liegen kann, dass ich Unternehmer bin. Youtube ist nicht interaktiv, das sollen iAds aber sein.

      Wenn du Werbung nicht magst, bezahle deine Apps und gut ist.

    • AssetBurned
      16. April 2010

      ich behaupte nicht das youtube werbung ist, sondern du sollst mir nen link zeigen wo eine werbung auf dem iPhone zu sehen ist die einen preis verdient hat. und das kann man nunmal am besten als video beurteilen… nen bild als werbung da denk ich mal nicht das es wirklich preiswürdig ist.

      das es z.B. die cannes rolle gibt weiß ich selber und schau ich zu häufig um es nicht zu wissen.

      und was die „bezahl deine software“ angeht… nicht jede werbe finanzierte software gibt es auch als „vollversion“.

  10. Ein paar Worte zu iAd – Devbloggers Blog
    11. April 2010

    […] dass die Kommentatoren es überwiegend verstanden haben. Der beste Kommentar zum Thema ist dieser hier.Ich würde mir dieser Tage mehr Weitblick wünschen. Ich als Apple-Fanboy bin trotzdem kein […]

    Reply
  11. Ralf Wenzel
    11. April 2010

    Ich brauch keine Titten auf dem Handy – wenn ich das will mach ich Fotos von meiner Frau 😉 Ich kann damit leben dass die US Moral da ein wenig komisch ist.

    Inhaltlich wird Apple nicht zensieren – schon weil sie sich das nicht leisten können. Witzig, dass gerade Springer sich beschwert hat.

    Mir ist halt rätselhaft, warum es mich zum unkritischen Fanboy macht, wenn ich bekenne dass mit Dinge bei Apple gefallen. Ich wüsste nichts, was ich im Appstore nicht, aber per Jailbreak auf Handy kriege. Abgesehen von einem überall erreichbaren Schalter für WLAN und UMTS zum Stromsparen.

    Aber der ist mir das Installieren von Sicherheitslücken nicht wert. Ich stehe auf die idiotensichere 1-click-Installation des Appstore.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      11. April 2010

      Ich brauch keine Titten auf dem Handy – wenn ich das will mach ich Fotos von meiner Frau 😉 Ich kann damit leben dass die US Moral da ein wenig komisch ist.

      «US Moral» gerne für den amerikanischen Markt. Wozu gibt’s Länder-spezifische iTunes/App Stores und das ganze Apple’sche DRM?

      Inhaltlich wird Apple nicht zensieren – schon weil sie sich das nicht leisten können.

      Inhaltliche Beschränkungen werden von Apple doch längst durchgesetzt, nicht?

      Aber der ist mir das Installieren von Sicherheitslücken nicht wert. Ich stehe auf die idiotensichere 1-click-Installation des Appstore.

      Apps aus dem iTunes/App Store sind genauso sicher oder unsicher wie andere Anwendungen, lediglich die Installation ist einfach – eine Art Packet Management wie man es von Linux her kennt, bloss mit einem einzigen Repository.

    • Ralf Wenzel
      11. April 2010

      Welche inhaltlichen/redaktionellen Zensuren kennst du aus dem AppStore?

      Und ja: Es IST sicherer, weil ich genau weiß dass Apple sich die Software vorher anguckt. Das ist ein Feature! Mag man nicht wollen, aber wie gesagt: Wer das Konzept nicht will, kauft Android.

    • Martin (MacMacken)
      11. April 2010

      Welche inhaltlichen/redaktionellen Zensuren kennst du aus dem AppStore?

      Ist das eine Scherzfrage?

      «Moby Dick» ohne den Begriff «sperm whale», Wörterbücher ohne «fuck» …

      Und ja: Es IST sicherer, weil ich genau weiß dass Apple sich die Software vorher anguckt. Das ist ein Feature!

      Sicherheit scheint nicht im Vordergrund zu stehen, wie unzählige Vorfälle zeigen. So wurden beispielsweise Apps zugelassen, die Benutzerdaten abgreiften …

      Mag man nicht wollen, aber wie gesagt: Wer das Konzept nicht will, kauft Android.

      IMHO eine sehr schwache Argumentation – zumal man im Apple’schen Universum schnell einmal gefangen ist. Ich hoffe in diesem Zusammenhang insbesondere, dass das Apple-Monopol auf iPhone OS-Anwendungen früher oder später gebrochen wird.

    • Ralf Wenzel
      11. April 2010

      Das ist keine inhaltliche/redaktionelle Korrektur, das ist Dummheit — ich meine etwas, wo inhaltlich zensiert wurde, weil ein Artikel Apple nicht passte.

      Wie gesagt, für mich ist die (nicht perfekte, aber immerhin vorhandene) Qualitätskontrolle ein Argument, ein iPhone zu kaufen. Und nein, ich gehe nicht davon aus, dass sich das je ändern wird, weil man sich ne ganze Latte von Sicherheitsproblemen damit einfängt. Wie las ich doch neulich bei einem Handywurm-Bericht? „Betroffen sind Android….und mit Jailbreak gehackte iPhones“….

    • Volker Schmitt
      11. April 2010

      Wie war das eigentlich mit der Stern App- wurde die nicht erst abgeleht und auf Druck der User doch zugelassen.
      Ob Opera eine Chance hat an den App Wächtern vorbei gelassen zu werden.
      Nochmal zur Eriinerung ich benutze viele Apple Produkte – deshalb engagiere ich mich, damit ich in Zukunft auch noch Mac`s nutzen kann.
      Und deshalb lese ich macmacken!!

    • AssetBurned
      12. April 2010

      sorry aber was ist daran dumm wenn man klassiker (wie moby dick“ verkaufen will oder ein wörterbuch verbreiten will in dem wirklich alle wörter drinne stehen? Dick zum beispiel wäre ja auch so ein fall weswegen apple nen wörter buch ablehnen kann.
      andere beispiele sind ja zum beispiel die Stern app und das sich selber der springer verlag vorschreiben lässt was in seiner Bild app zu sehen sein darf und was nicht… nicht das ich die Bild gut finde, aber moralisch fraglich finde ich dieses vorgehen von apple auch.
      ich frag mich ja was passieren würde wenn jemand eine „MacMacken-App“ versucht einzustellen?

      und Android als alternative… nun was spricht gegen N900 oder andere Maemo geräte? da hat man die wahl von Nokia geprüfte software zu nutzen oder alternative quellen zu nutzen?
      und man ist nicht dem zwang ausgesetzt über google zu synchronisieren zu müssen.

  12. Tungsten
    11. April 2010

    Apples System funktioniert schon gut.

    Die Bastelambitionen treten auch immer in den Hintergrund, wenn es etwas zu erledigen gilt. Wenn ein Aufsatz fertig werden soll, freue ich mich, dass die Programme hier alle einfach funktionieren und ich mich um nichts kümmern muss, keine Sprechblasen meine Aufmerksam wollen und ähnliches, das Backup einfach funktioniert.

    Aber das kann ich auch unter Windows oder Linux haben, wenn man sich entsprechend einrichtet, mein Rechner mit Windows 7 läuft wunderbar und die VM mit Ubuntu macht auch keine Probleme.

    Bei Apple funktioniert es direkt aus der Box. Und beim nächsten Rechner stellt sich dann die Frage: Kauft man sich einen iMac, der einfach funktioniert, oder einen PC, an dem man basteln kann? Wenn gerade ein Projekt ansteht wahrscheinlich ein iMac …

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      11. April 2010

      Das «Basteln» kann man mittlerweile auf allen aktuellen Systemen lassen … an Ubuntu Linux, Windows 7 und Mac OS X nehme ich in etwa gleiche viele Anpassungen nach der Erstinstallation vor.

      «Basteln» und Komfort schliessen sich auch gar nicht aus – das ist bloss ein Scheinargument. Man kann problemlos eine komfortable Benutzeroberfläche und die Möglichkeit für individuelles «Basteln» bieten, Mac OS X selbst ist ein hervorragendes Beispiel dafür … 🙂

    • Ralf Wenzel
      11. April 2010

      Man KANN basteln, es funktioniert aber auch ohne. Der Klassiker ist der Rechnerwechsel. Es ist noch JEDER Windows-Anwender grün vor Neid geworden, wenn ich dem erzählt habe, wie der Migrationsassistent arbeitet. Das lief bei mir bisher jedesmal ohne Probleme. Rechner anschließen, „GO!“, irgendwas irgendwo erledigen, wenn man heimkommt, ist der Rechner fertig. Und zwar wirklich mit allen Einstellungen auch IN den Programmen.

      IMHO kann das Windows bis heute noch nicht. Die sind damit beschäftigt, im Jahre 2010 die Suchfunktion als neu anzupreisen, die Steve Jobs im April 2004 zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt hat.

    • Martin (MacMacken)
      12. April 2010

      Man KANN basteln, es funktioniert aber auch ohne.

      Genau so müsste es sein – und ist es bislang auf dem Mac … leider nicht auf dem iPhone.

      Es ist noch JEDER Windows-Anwender grün vor Neid geworden, wenn ich dem erzählt habe, wie der Migrationsassistent arbeitet. Das lief bei mir bisher jedesmal ohne Probleme. Rechner anschließen, «GO!», irgendwas irgendwo erledigen, wenn man heimkommt, ist der Rechner fertig. Und zwar wirklich mit allen Einstellungen auch IN den Programmen.

      Ja, Unix- und Linux-basierte Systeme sind diesbezüglich sehr benutzerfreundlich – obwohl man sie kaum je neu aufsetzen muss, während dies für viele Microsoft Windows-Benutzer regelmässige Routine ist. Mein Microsoft Windows XP läuft allerdings schon seit Jahren ohne Neuinstallation, vielleicht auch, weil ich es nahezu in Standardkonfiguration benutze und auf unsinnige «Optimierungen» verzichtet habe.

      IMHO kann das Windows bis heute noch nicht. Die sind damit beschäftigt, im Jahre 2010 die Suchfunktion als neu anzupreisen, die Steve Jobs im April 2004 zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt hat.

      Für Microsoft Windows gibt es jenseits der standardmässige enthaltenen Software hervorragende Such-Anwendungen – besser als «Spotlight», das leider kaum noch Fortschritte verzeichnet. Die Darstellung der Ergebnisse im «Finder» beispielsweise ist sehr unübersichtlich:

      http://macmacken.com/2007/10/28/spotlight-mit-leopard-macken/
      http://macmacken.com/2007/11/21/spotlight-suchergebnisse-wieder-gruppieren/

      Leider verhindert «Spotlight», das sich das Entwickeln einer Alternative für den Mac lohnt. Entsprechend gibt es keine «Spotlight»-Alternativen, sondern lediglich Nischen-Anwendungen im Suchbereich.

    • AssetBurned
      12. April 2010

      JEDER?
      na das kenne ich anders… „öh wie kann ich den hier diese komische datei öffnen? ist nen anhang den Outlook mitschickt?“ oder „warum kann man den hier keine WMVs öffnen?“ oder „hey hast du ne ahnung wie ich auf dem Mac BluRay gucken kann?“ oder mein klassiker „wieso gibt es für Mac keine vernünftige GUI basierende software um IPTC und EXIF felder vernünftig zu bearbeiten?“ nur um mal so ein paaar punkte zu nennen.
      zum teil ist da keine lösung out of the box vorhanden und zum anderem teil nichtmal nach irgendwelchen plugins/updates.

    • Ralf Wenzel
      15. April 2010

      Ja. Jeder. Bezogen auf den Migrationsassistenten. Dass es bestimmte Software nicht gibt kann man nicht allein Apple anlasten. Software, für die es einen Markt gibt, wird wohl jemand schreiben.

      WMV, musste ich nachgucken, ist wohl ein proprietäres Soundformat unter Windows. Ich wüsste jetzt spontan keinen Grund das zu unterstützen. Vorteile ggü MP3 scheint es nicht zu haben. Fremdformate, die Apple unterstützt, brauchen schon einen sehr hohen Marktanteil. Falls, was ich nicht weiß, WMV ein ähnlicher Murks ist wie Windows-RTF, kann ich die Entscheidung sogar verstehen.

    • AssetBurned
      16. April 2010

      ah wieder so ein „kenn ich nicht, also wird es nicht so wichtig sein“ spruch.

      WMV ist nen microsoft eigenes video format, von dem es durchaus einen codec für mac gibt… nur ist der halt noch nicht so ganz ausgereift und unterstützt nicht alles.

      was du meinst ist WMA (microsofts audio format). und da wäre z.B. DRM zu nennen das MP3 nicht unterstützt.

      nun kann man ja von DRM ja halten was man mag, aber da du ja alles was apple macht cool findest (ok das konzept der geschlossenen plattform) wirst du DRM auch cool finden. die bücher und filme sind ja noch so ausgerüstet. 😉

  13. Martin (MacMacken)
    12. April 2010

    @Volker Schmitt:

    Ob Opera eine Chance hat an den App Wächtern vorbei gelassen zu werden.

    Opera als eigenständiger Browser unter iPhone OS ist momentan chancenlos.

    Reply
    • AssetBurned
      15. April 2010

      tja und wieder mal ist man von der zeitgeschichte überrannt worden :-/

    • Ralf Wenzel
      15. April 2010

      Aber DAS lag nun auf der Hand. Opera für das iPhone OS ist, wenn ich das richtig verstanden habe, gar kein richtiger Browser, weil die Seiten extern ausgeführt werden. Sozusagen sie Cloud Computing Variante des Surfens. Fa war Opera sehr geschickt, mein Kompliment. Ist die Datenschutzfrage eigtl schon gestellt worden? Oder ist Opera grundsätzlich lieb?

      Opera ergänzt Safari, aber ablösen könnte er ihn nicht. Weil zB die Zoombedienung eine Zumutung ist.

    • Martin (MacMacken)
      15. April 2010

      Opera ist IMHO nicht geschickt, sondern hat auf dem iPhone gar keine andere Wahlnebe – neben Opera Mini (Proxy-Anwendung zum Browsen) gibt es noch den durchaus valablen Opera Mobile-Browser.

      Der Umweg über den Web-Proxy macht eigentlich nur dort Sinn, wo ein Smartphone selbst nicht rendern kann (beispielsweise auf älteren Symbian-Geräten) oder ein vollwertiger Browser nicht möglich ist (beispielsweise auf dem iPhone).

    • Ralf Wenzel
      15. April 2010

      Es ist geschickt weil man so in den Store kommt und viel schneller sein kann als das Endgerät es je leisten könnte. So war das gemeint 😉

    • AssetBurned
      16. April 2010

      die datenschutz frage stellt bei fring und wie diese ganzen ICQ/skype/MSN/Jabber clients für iPhone heißen, auch nicht.

    • Ralf Wenzel
      16. April 2010

      Für mich schon. Schon aus beruflichem Interesse als Datenschutzbeauftragter.

      Da ich auf das Post oben in Bezug auf DRM nicht antworten kann, mache ich das mal hier: DRM ist für bestimmte Bereiche in der Tat wichtig. Es gibt Übertreibungen, es gibt Usebility-Beeinträchtigungen, aber grundsätzlich möchte ich als Schöpfer von irgendwas, von dem ich leben möchte, sicherstellen, dass die Nutzer auch für die Nutzung zahlen, sonst kann ich meinen Laden dichtmachen.

  14. Martin (MacMacken)
    16. April 2010

    @Ralf Wenzel:

    Da ich auf das Post oben in Bezug auf DRM nicht antworten kann,

    Du kannst antworten, bloss nicht auf einer weiteren Ebene – aus Platzgründen, schon die momentan verfügbaren fünf Ebenen sind ergonomisch eigentlich nicht mehr befriedigend.

    Reply
  15. David
    16. April 2010

    @Ralf: Du bist Datenschutzbeauftragter??? Nicht schlecht! Bei welcher Kommune bist du?

    Reply
    • Ralf Wenzel
      16. April 2010

      Kommune? lol Ich hab in Kommunen nur SAP eingeführt. Ich bin selbstständiger IT-Berater, der sich u. a. als Datenschutzbeauftragter verdingt. Guckstdu Website 😉

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