Sommerliches Zahlenfutter rund um die MacMacken-Besucher

Nach einer längeren Pause präsentiere ich nachfolgend wieder einmal einige Google Analytics-Zahlen zu den Besuchern von MacMacken:

Fast die Hälfte der MacMacken-Besucher surft mit dem Safari-Browser von Apple – auf dem Mac unter anderem, weil Safari vorinstalliert ist, auf iOS-Geräten zusätzlich, weil keine anderen Browser verfügbar sind. Bei PC-Benutzern, die MacMacken besuchen, ist Safari kaum von Bedeutung. Browser-Alternativen wie Camino oder Browser anderer Betriebssysteme, beispielsweise jener von Android oder Konqueror, sind ebenfalls nur von geringer Bedeutung.

Bei Mac-Benutzer dominieren Safari (vorinstalliert) und Mobile Safari (vorinstalliert, keine Alternativen verfügbar). Firefox, mein bevorzugter Browser, kann weiterhin auf Mac-Benutzer zählen, Chrome und Opera bleiben Exoten.

MacMacken zählt erstaunlich viele PC-Benutzer als Besucher, viele davon surfen vermutlich am Arbeitsplatz … Besucher mit iOS haben solche mit Linux längst verdrängt.

Mac OS X 10.6 konnte sich inzwischen bei den MacMacken-Besuchern durchsetzen, bis zum einjährigen «Snow Leopard»-Jubiläum in einigen Tagen dürfte der Anteil weiter steigen. Zeit für Mac OS X 10.7 «Cougar»! 😉

7 Comments

  1. Eberon
    24. Juli 2010

    Natürlich gibt es iOS-Alternativen. Mindestens den Opera gibt es.

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    • Martin (MacMacken)
      24. Juli 2010

      Opera Mini ist leider kein eigentlicher Browser, sondern das Browsen findet auf Servern von Opera statt und Opera Mini stellt das Ergebnis dar. Für ältere Handys mit beschränkter Leistung eine akzeptable Lösung, auf modernen Smartphones wie dem iPhone hingegen eine Zumutung und wie erwähnt kein eigentlicher Browser.

      Der mobile Browser von Opera heisst – nomen est omen – Opera Mobile. Leider lässt Apple neben Mobile Safari und dessen Derivaten keine Browser auf der iOS-Plattform zu.

  2. DTPler
    3. August 2010

    Wow: 1% – und ich war dabei! 😀

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    • Martin (MacMacken)
      3. August 2010

      Opera als Mac-Browser?

      In den letzten 30 Tagen waren es sogar 1.12% – surfst Du so häufig bei MacMacken? 😉

    • DTPler
      3. August 2010

      Klar – Opera Rules! Von der 10er-Version sollte man auf’m Mac jedoch (leider immernoch) die Finger lassen. *jeweils direkt auf der Website von Amod*

      MacMacken macht natürlich auch Spass! 🙂

    • Martin (MacMacken)
      3. August 2010

      Schade … ich surfe nicht regelmässig mit Opera, schätze aber beim Entwickeln von Websites die Möglichkeit, das Layout direkt im Browser darstellen zu können. Ausserdem funktionieren Opera-«kompatible» Layouts üblicherweise auch mit anderen Browsern … 🙂

    • DTPler
      3. August 2010

      Wenn wir schon beim Lobhudeln sind: Opera ist nicht nur ein Browser: Für mich ist er auch E-Mail-Client (ich schleppe meine Mails seit nun fast Zehn Jahren mit jeder neuen Version mit), Download-Manager und IRC-Client – und das sind nur die Funktionen, die ich nutze.

      Und dann die Mausgesten: ohne diese will, kann und werde ich nicht mehr. Ich brauche keinen Zurück-Button mehr. Selbst ein neues Fenster zu öffnen wird schon lange nicht mehr mittels Tastatur-Kürzel erledigt: rechte Maustaste und die Maus nach unten ziehen und schon habe ich ein neues Fenster.

      BTW: Viel Funktionen, die heute bei Browsern selbstverständlich sind (z.B. die Tabs), waren Ideen und Entwicklungen von der Opera Software ASA. Auch war Opera lange Zeit einer der schnellsten … Browser. 🙂

      Ich finde, Opera ist ein Rundrum-Wohlfühl-Programm und vieleicht auch eine eierlegende Wollmilchsau.

      Bleibt zu hoffen, dass sie die 10er-Version für Mac OS noch optimieren.

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