DELL im Preiskampf gegen Apple

Apple bewegt sich mit den meisten Produkten in einer hochpreisig-luxuriösen Nische. DELL versucht nun diesen Umstand mit Preisvergleichen zwischen Apple- und DELL-Produkten auszunützen und so für die eigenen Produkte zu werben. Im Rahmen von «Apples to Apples» vergleicht DELL eigene Notebooks und Desktop-Computer sowie die mitgelieferte Software mit den entsprechenden Angeboten von Apple.

Nachfolgend als Beispiel die Vergleichstabelle für Notebooks, wo gemäss Darstellung von DELL Einsparungen von über 1’000 USD (knapp 800 EUR oder 1’050 CHF) resultieren:

Ich bin erstaunt, dass DELL die verfügbaren Garantieerweiterungen in der Vergleichstabelle nicht erwähnt – im Vergleich zu AppleCare sind die Garantieerweiterungen von DELL bezüglich Preis und Leistung wesentlich attraktiver.

28 Comments

  1. Heiko
    12. August 2010

    Ich bin selber vor knapp 2 Wochen vor der Entscheidung zwischen Dell oder Apple gestanden. Allerdings verschweigt Dell, dass es die Studio-Notebooks ausschließlich mit Spiegeldisplay gibt und vorausgeladen mit allerlei Crapware, Virenkiller, Toolbars usw. Die saubere Neu-/Erstinstallation wird erschwert, weil Installationsmedien extra kosten.
    Ich habe eher mit dem (Business) Latitude E6510 verglichen, das auch von den Innereien (Chipsatz, Grafik) eher vergleichbar ist mit einem Macbook Pro. Da ist der Unterschied dann auf gut 250€ zusammengeschrumpft (inkl. 5 Jahre Garantie vom Distributor (Cancom in diesem Fall)).
    Außerdem hat der Dell-Service in der Business-Sparte (Inspiron, Latitude und Precision-Reihe) einen deutlich besseren Ruf als für die Home-Modelle. Dell scheint da (leider) zu unterscheiden.

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    • Termie
      18. August 2010

      und vorausgeladen mit allerlei Crapware, Virenkiller, Toolbars usw.

      Kann man sicher nicht verallgemeinern. Ich hab ein Dell Studio 1747 und arbeite mit dessem vorinstallierten „Erst“-Windows 7. Da war außer ´nem McAffee Virenscanner und max. 2 bis 3 Demo-Versionen von irgendwas (schon vergessen mittlerweile ^^) nix weiter drauf. Das zu deinstallieren hat keine 10 Minuten gedauert, fertig. Da hab´ ich bei anderen Herstellern schon ganz andere Windows-Installationen zu Gesicht bekommen…!

  2. ruediger
    12. August 2010

    Ich kenne keinen Grund mir einen Dell zu kaufen. Die Dinger sind nach meiner bisherigen Erfahrungen meist billiger Ramsch. Um nach dem ersten Booten so ein Ding nutzbar zu machen brauchte es bis zu 3 Stunden. Nein danke. Dann knarzt es an allen Ecken und fühlt sich auch genauso an. Da zahlt man 2k für ein Businesslaptop und hat doch nur komisches Plastik und Blech in der Hand. Das kann Aldi auch.

    Und für den Privatbereich: Außerdem verkaufen die nur Windows.

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    • Heiko
      12. August 2010

      Das ist nicht ganz wahr. Ich habe letzte Woche 9 Latitudes E6510 (geschäftlich) ins Haus bekommen und die waren alle blitzsauber abgesehen von den Windows Live Essentials – und die hab ich mit einem 10-Zeilen VBS-Skript runtergekeult.
      Die Business-Reihe ist sauber vorinstalliert und durchaus okay – auch von der Haltbarkeit (in der Regel halten sie bis sie aus Altersgründen ausgemustert werden). Die 6x0er-Reihe hatte schlechte Scharniere, aber das war vor Jahren.
      Und der Dell-Business-Service ist schon gut. Techniker steht in der Regel innerhalb von 24 Stunden auf der Matte und macht das Gerät vor Ort wieder flott. Bei leicht austauschbaren Teilen (HD, RAM, Tastatur) kann man auch auf den Technikertermin verzichten (optional) und bekommt das Ersatzteil per Eilboten.
      Achja: HD, RAM, Tastatur, interne Erweiterungen (UMTS-Karten) sind *leicht* zu tauschen. Wer schonmal einem Macbook oder iMac die HD tauschen wollte, weiß das zu schätzen. Bei Dell (und Lenovo): 1 Schraube lösen, HD ziehen, neue einstecken, Schraube zuziehen. Apple: Anleitung bei ifixit runterladen, viiiiel Zeit mitbringen.

    • Mat
      12. August 2010

      Der Plattentausch bei den aktuelle MacBooks gestaltet sich ähnlich einfach, dauert max. 5 Min, Anleitung nicht notwendig, da Kinderleicht. Soll bei der Gelegenheit auch noch der Speicher getauscht werden, dauert’s eine Minute länger.

      Und ob man bereit ist für eine Ersparnis von 200€ – 300€ Windows statt OSX zu benutzen, muss jeder selber wissen. Mir wäre dieses „Schmerzensgeld“ zu gering…

    • Martin (MacMacken)
      13. August 2010

      Der Plattentausch bei den aktuelle MacBooks gestaltet sich ähnlich einfach, dauert max. 5 Min, Anleitung nicht notwendig, da Kinderleicht. Soll bei der Gelegenheit auch noch der Speicher getauscht werden, dauert’s eine Minute länger.

      Beim MacBook Pro zumindest ist ein Spezialschraubenzieher zum Entfernen der Schrauben, welche die Bodenplatte festhalten, notwendig …

      Und ob man bereit ist für eine Ersparnis von 200€ – 300€ Windows statt OSX zu benutzen, muss jeder selber wissen. Mir wäre dieses «Schmerzensgeld» zu gering…

      … dass man Mac OS X nicht beliebiger Hardware nutzen darf, ist Apple zuzuschreiben, nicht DELL. Und was Windows betrifft, war ich kürzlich von Windows 7 positiv überrascht – man spürt, dass sich Microsoft anders als Apple nicht primär auf ein anderes System konzentriert, sondern im Desktop-Betriebssystem immer noch eine Zukunft sieht.

  3. Staubmensch
    12. August 2010

    Das 17“ MacBook Pro hat eine Auslösung von 1920*1200. Vielleicht sollte das jemand mal Dell sagen …

    Außerdem fehlt in der Vergleichstabelle der wohl wichtigste Vergleich: Das Betriebssystem. Für die meisten Leute – so auch für mich – ist ja Mac OS X der ausschlaggebende Grund sich einen Mac zu kaufen. Ob das Dell bewusst verschweigt?

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  4. Tom
    12. August 2010

    Ein Vergleich der eigentlich ein Witz ist.

    Apple
    Design unschlagbar
    Qualität der Verarbeitung um Längen besser
    Mit 2 OS bootbar (Win/Mac OS)
    Kleines Netzteil
    Magnetstecker (kein runterreißen vom Notebook beim übers Kabel stolpern
    Leise
    Extrem schnell trotz kleinerer Leistung

    Dell hat in Scottland ein Werk geschlossen, nur weil sie nach 10 Jahren wieder Steuern zahlen mussten. 100 Erze auf dercStrasse. Eine solche Firma gilt es zu meiden.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      13. August 2010

      Design unschlagbar

      Geschmackssache.

      Qualität der Verarbeitung um Längen besser

      Ansichtssache.

      Mit 2 OS bootbar (Win/Mac OS)

      DELL-Computer können auch zwei oder mehrere Betriebssysteme nutzen.

      Kleines Netzteil

      Ich weiss nicht, wie klein oder gross aktuelle DELL-Netzgeräte sind. Jedenfalls empfinde ich jene von Apple nicht als klein, sobald ich sie mitnehmen muss … 😉

      Magnetstecker (kein runterreißen vom Notebook beim übers Kabel stolpern

      Hast Du das schon einmal benötigt?

      Leise

      Je nach beanspruchter Leistung …

      Extrem schnell trotz kleinerer Leistung

      … schön wär’s, leider gelten auch bei Apple die Gesetze der Physik. Wer einen «extrem schnellen» Mac möchte, muss leider genauso aufrüsten wie bei DELL – zu deutlich höheren Kosten.

      Dell hat in Scottland ein Werk geschlossen, nur weil sie nach 10 Jahren wieder Steuern zahlen mussten. 100 Erze auf dercStrasse. Eine solche Firma gilt es zu meiden.

      Das erinnert mich daran, dass ich schon länger über die Arbeitsbedingungen in der Herstellung bei Apple bloggen wollte … ich fürchte, wer Computer kauft, unabhängig vom Hersteller, fördert damit Arbeitsbedingungen, denen man selbst nicht ausgesetzt werden möchte. Ansonsten wären Produkte von Apple und DELL wesentlich teurer zu kaufen.

    • Ralf
      13. August 2010

      Das Design ist immerhin so gut, dass es praktisch keine Fernsehsendung mehr ohne Macs im Bild gibt. Zur Qualität: Ja, ein MacBook hat der MacSafe-Stecker schon am Leben erhalten. Und dass ein Laptop einen Sudden-Motion-Sensor im Jahre 2003 eingebaut hatte, war auch nicht selbstverständlich. Ergebnis: Display kaputt, Platte läuft gemütlich wieder an, der Rechner (ein PB G4 17″) läuft bis heute wie ne eins.

      Mit Win XP in Parallels habe ich nicht eine Woche ohne Bluescreen (die Installation ist von einem professionellen Benutzerservice gemacht worden, was Verpflichtung des Kunden war), dagegen kommen zwei Kernel Panics auf demselben Rechner seit ich ihn habe (Ende 07).

      Ich erlebe Windows jeden Tag – das ist der Grund, warum ich meine Rechner bei Apple kaufe.

      Ralf

    • Anonymous
      14. August 2010

      An den Kernel Panic und Bluescreens ist nicht Windows oder Microsoft schuld, dass hängt eher an der Efi oder der Angepassten Apple Hardware, da sollte eher Apple nachhelfen. Was Windows Installationsprobleme angeht, da sind meistens Macs betroffen.
      Und die meisten Windows Problemme hängen mit der Apple- Hardware zusammen.

    • Ralf Wenzel
      14. August 2010

      Zitat des Benutzerservice in der Firma meiner Frau: Von allen Windows-Installationen ist Ihre die Stabilste“ – Sie hat den einzigen Mac in der Firma.

      Ein Bekannter von mir, Datenbank-Entwickler, hat sich ein MBP gekauft, weil er nach 25 Jahren IT-Erfahrung sagt: Das ist die wertigste Hardware. Mac OS X nutzt er nie.

      Ralf

    • Arno Nym
      16. August 2010

      Ich antworte mal hier, die Threadtiefe ist ja eindeutig begrenzt.

      Ralf, das ist eine Diskussion, die man Wochen und Monate führen kann. Man wird immer diverse Fälle aufzählen können. Objektiv betrachtet spielen viele Faktoren ihre Rolle wie verwendete Software, Hardware, Nutzerverhalten etc. pp.
      Stärken und Schwächen hat jedes OS — auch OS X hat seine. Bluescreens sind unter Windows kein wirkliches Thema mehr. Und was die Hardware und ihre Qualität angeht sollte man sich immer erneut ein Bild machen und sich nicht zu generellen Aussagen hinreißen lassen. Alle Business-Notebooks der großen Hersteller sind sehr hochwertige Geräte. Ob nun ThinkPads, Latitudes oder Macbook Pros … sie nehemen sich alle nicht viel. Apple kocht auch nur mit Wasser.

    • Ralf
      16. August 2010

      Mein Reden. Apple hat mir schon eine Platte (dank Sudden Motion Sensor, den ich 2003 noch in keinem anderen Laptop gesehen habe) und einen Rechner (dank MagSafe-Adapter) gerettet. Mehr Beweis braucht es nicht – zumal der eigentliche Grund, warum ich Macs einsetze, die Software ist.

      Und ja: Mein Powerbook G4 macht auch nach sieben (!) Jahren noch einen wertigeren Eindruck als 80% der Laptops, die ich gesehen habe.

      Zu den Bluescreens, die angeblich kein Thema mehr sind, habe ich meine eigene Leidensgeschichte. Ich habe pro Woche mindestens einen, wie ich hier schon schrieb.

      Ralf

    • Martin (MacMacken)
      16. August 2010

      Ich antworte mal hier, die Threadtiefe ist ja eindeutig begrenzt.

      Ich muss die Tiefe leider beschränken, damit die Übersichtlichkeit nicht allzu stark leidet. Lösungsvorschläge für eine grössere Tiefe sind aber jederzeit willkommen! 🙂

  5. Damian
    14. August 2010

    Mac-Hardware ist ziemlich wertig, aber nicht nur. Es kommt auf das Modell an. Einiges ist auch ziemlich billig, so die Bodenplatte der MacBook Pros. Bei anderen Herstellern gibt es auch wertige Modelle. Das IBM-Design (Lenovo jetzt) ist ein Klassiker und auch Dell hat tolle Hardware. Es ist schwierig, über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken, aber man sollte es versuchen. Nur schon, um sich von Apple zu lösen, wenn es unerträglich wird.

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  6. Tom
    15. August 2010

    Wieso müssen eigentlich Dell, Lenovo und Co. ihre Notebooks immer mit diesen grässlichen Klebern „was drin ist“ voll kleben. Intel Inside, Nvidi und weiter Kleber werten die Produkte unglaublich ab. Apple hat eine solchen Blödsinn noch nie gemacht und hat es einfach auch nicht nötig. Es scheint als hätten die Kunden in Dell, Lenovo und Co. soviel Vertrauen verloren, dass die Herstellen sich erklären müssen. Es scheint als würde der Kunden sonst glauben über den Tisch gezogen zu werden. Hey, Hersteller da draussen… Weniger ist oft mehr. Nehmt euch ein Beispiel an Apple und wer will schon eine Batterie zum austauschen. Ich zumindest hatte noch nie das Bedürfnis meine Batterie zu tauschen. Ich wechsle bei meinem Auto auch nicht jedes mal den Tank wenn er leer ist 😉 Zudem finde ich es extrem lustig zu sehen wie Menschen sich kleine und leichte Notebooks kaufen, um Gewicht zu sparen und dann im Gepäck noch 2 Batterien mitschleppen 🙂 Übrigens, Apple hat speziell mit dem iPhone eine neue Erwartungshaltung bei Kunden für Mobile-Phones gesetzt. Wenn man heute ein Gerät von Apple kauft, dann erwartet der Kunde das Beste an Technologie und Design. Aber wehe, wenn dann einmal ein kleiner Fehler vorkommt, dann beginnt das Motzen. Komische das man tausende von Fehler bei Dell und Co. hinnimmt ohne gross zu monieren. Mein Motorola Mobile vor 3 Jahren mit Mobile Windows hat ab und zu einfach von selber gebootet (Grund: Systemoptimierung). Komisch, kein Mensch hat sich daran gestört. Wieso eigentlich nicht?

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    • Heiko
      15. August 2010

      Akku tauschen? Mein McBook Pro (Jahrgang 2006) war am Ende seiner Zeit bei Akku Nr. 4. Wenn der Akku erstmal unter 20min durchhält, will man ihn tauschen.
      Und erzählt mir keiner was von „falscher Pflege“. Meine Akkus hatten Zellenausfälle, Akku Nr. 1 und Nr.3 wurden deshalb auch nach weniger als 6 Monaten als Gewährleistungsfall getauscht.

    • Ralf
      16. August 2010

      Merkwürdig, dass ich scheinbar immer „Glück“ zu haben scheine bei meinen Laptop-Akkus. 913 Zyklen, 97% Health, sagt iStat mir gerade und bestätigt damit meinen subjektiven Eindruck.

      Ralf

    • Anonymus
      16. August 2010

      Sehr witzig es gibt schon Netbooks die 7 Stunden oder länger ohne Netzteil auskommen, Und eine ähnliche Leistung (mit 2GB- Ram) wie normale Notebooks haben.

    • Arno Nym
      16. August 2010

      Hmm… irgendwie fühle ich mich angesprochen. Ich habe ein „ultra portables“ 12″ Notebook und nutze ab und an meinen Zweitakku. 🙂
      Ich finde es super in besonderen Situationen einen zweiten Akku grifbereit zu haben. Dagegen muss ich aber auch sagen, dass 5h für 90 % der Fälle ausreichen und ich sehr selten an die Grenzen eines Akkus stoße. Neue ThinkPads der T-Serie haben ja bis zu 15h Akkulaufzeit. Da benötigt man wohl nur in absoluten Sonderfällen einen Zweitakku. 🙂

    • Ralf
      16. August 2010

      Wenn du einen Zweitakku zum Austauschen willst, kaufst du dir halt was anderes als einen Mac – so what? Wenns für die Dinger nur ein gescheites Betriebssystem gäbe…. Ich kenne haufenweise Leute, für die Vista und Win 7 Gründe waren, zum Mac zu wechseln.

      Ralf

    • Anonymus
      17. August 2010

      Mir sind Vista und 7 lieber als Mac OS X, weil ich davon Kopfschmerzen bekomme. Und ganz so schlecht sind Vista und 7 auch nicht. Ach ja noch was, die meisten Windows Installationproblemme und Nutzungsproblemme tauchen auf Applehardware auf. Da sollte Apple lieber nachbessern

    • Ralf Wenzel
      17. August 2010

      Wie ich schon schrieb: Eine Ansicht, die ich aus eigener Beobachtung nicht teilen kann. Zitat Benutzerservice in der Kanzlei meiner Frau: Den stabilsten Windowsrechner haben Sie.

      Sie hat den einzigen Mac.

  7. Ralf Wenzel
    17. August 2010

    Ein ganz anderer Aspekt: In der Kanzlei wollten sie ein automatisches Verschlagwortungstool kaufen („Kopernikus“?). 69€ pro Lizenz. Sie: Könnt ihr euch bestellen, ich brauch das nicht; bei mir heust das Spotlight und ist im OS X mit drin.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      17. August 2010

      Na ja, Copernic Desktop Search (CDS) dürfte Spotlight in fast allen Bereichen überlegen sein – ausser, dass es nicht «kostenloser» Bestandteil des Betriebssystems ist. CDS ist unter anderem sehr benutzerfreundlich beim Eingrenzen von Suchabfragen.

    • Ralf Wenzel
      17. August 2010

      Bestimmt. Darum hat mein derzeitiger Hauptkunde es nach kurzer Testphase es konzernweit von den Rechnern geschmissen *lol*

      Ralf

    • Martin (MacMacken)
      17. August 2010

      Ja, bestimmt, was gibt es da zu lachen?

      Ich arbeite auf PCs seit Jahren mit CDS … Spotlight ist äusserst nützlich, wenn man sehr genau weiss, was man sucht. Sobald man aber Suchabfragen eingrenzen möchte, ist Spotlight umständlich zu bedienen.

      Ausserdem hat Spotlight Schwächen in der Ergebnisdarstellung: In der Menübar können nur wenige Ergebnisse angezeigt werden, im «Finder» werden Suchergebnisse nicht (mehr) strukturiert angezeigt:

      http://www.macmacken.com/2007/11/21/spotlight-suchergebnisse-wieder-gruppieren/

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