Open Source statt «App Store» infolge Zensur

Die «App Store»-Zensur von Apple sorgt weiterhin für Ärger. Ein aktuelles Beispiel ist Rob Rhyne, der seine App «Briefs» nach drei Monaten Verzögerung als Open Source-Software veröffentlicht hat. Da man auf iOS-Geräten ohne Jailbreak Anwendungen nur via «App Store» installieren kann, wird «Briefs» damit faktisch nicht für iOS-Benutzer vefügbar …

(Zyniker könnten nun anmerken, Rob Rhyne hätte mit einer App, die furzt, bessere Aussichten gehabt …)

2 Comments

  1. happy-buddha
    29. August 2010

    „wäre der App Store ein Getränkeladen, dann gäbe es nur Milch….“ @Apfelnase

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  2. Anonymus
    30. August 2010

    [Hinweis: Kommentar trotz unsinniger Namensangabe und ungültiger E-Mail-Adresse ausnahmsweise veröffentlicht.]

    Der Entwickler verstösst mit der App gegen die von ihm angenommene Vereinbarung (auch wenn er dies persönlich nicht so sehen mag und seine Erklärungsversuche, nicht ganz ungeschickt, die wesentlichen Punkte stets umschiffen). Die daraus sich ergebende Folge war klar, vorhersehbar und sollte konsequenterweise, sollte sich die Faktenlage nicht ändern, auch mit der Ablehnung der Applikation enden.

    Jeder potenzielle iOS-Entwickler sollte sich seiner plattformbezogenen Freiheiten und Einschränkungen bewusst sein und sich entsprechend für oder gegen das Entwickeln von iOS-Apps entscheiden (und zwar vor dem Beginn eines Projekts).

    Ungeachtet des obig konkret angeführten Falles bleibt natürlich ein geschlossenes, überwachtes und kontrolliertes und reguliertes System, wie es iOS klar darstellt, zu hinterfragen.

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