Spaltenbreite in OmniFocus vergrössern?

Ich beschäftigte ich wie erwähnt mit meiner Migration von «Things» zu OmniFocus, sehe aber bisweilen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ein Beispiel dafür ist die Spalte für das Fälligkeitsdatum, die leider zu schmal daherkommt:

Wie kann ich die Spaltenbreite vergrössern, so dass «Fälligkeitsdatum» als Text vollständig erscheint?

Nachtrag: Frage geklärt, dank einer E-Mail-Rückmeldung von MacMacken-Leser Fred, vielen Dank!

(Auf «Ansicht» klicken blendet die Spaltentitel ein und man kann sie dann genauso wie in anderen Anwendungen anpassen …)

8 Comments

  1. NormalZeit
    2. Oktober 2010

    Hi – bei mir ist über der Spalte noch eine Spaltenheadline, und da lässt sich – wie in jedem anderen Programm eigentlich auch – die Spaltenbreite verändern. Omnifocus 1.8.1 unter OSX 10.6.4.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      2. Oktober 2010

      Dein Kommentar ging fast gleichzeitig mit der oben erwähnten E-Mail von Fred ein – auch Dir vielen Dank! 😀

    • Andreas Stricker
      5. Oktober 2010

      Übrigens sehr praktisch, wenn man mit Perspektiven arbeitet: Spaltenbreiten werden in den Perspektiven mitgespeichert, wenn man im Konfigurationsfenster unter „Wiederherstellen“ das entsprechende Häkchen setzt.

    • Martin (MacMacken)
      5. Oktober 2010

      Gut zu wissen — damit habe ich mich noch überhaupt nicht befasst. Gibt es sonst noch Tipps, die man als «Things»-Gewohnter kennen sollte?

    • Andreas Stricker
      5. Oktober 2010

      Things ist optisch in der Tat attraktiver, doch da es leider keine Unterordner ermöglicht (ein Feature, das die Entwickler seit wohl mindestens zwei Jahren „für eine spätere Version“ in Aussicht stellen), hab ich es gar nie ernsthaft in Erwägung gezogen und arbeite seit einiger Zeit intensiv und zufrieden mit OF.

      Was mir bei Things besser gefällt sind die Tags, wo OF nur „Kontext“ bietet. Der Vorteil der Tags liegt darin, dass pro Aufgabe mehrere Tags möglich sind, während OF lediglich einen einzigen Kontext zuordnen kann.

      Als Tipp würde ich Dir die Perspektiven nahelegen. Es braucht wohl eine gewisse Einarbeitungszeit, um die Perspektiven so anzulegen, dass sie wirklich helfen, doch ich möchte nicht mehr auf sie verzichten.

      Mit OF hat man sehr schnell komplexe Organisationsstrukturen aufgebaut, wobei man jedoch bald die Übersicht verliert. Die Perspektiven helfen nach meiner Erfahrung auf effiziente Weise Ordnung zu schaffen. In der täglichen Arbeit bekomme ich meine gesamte Organisationsstruktur kaum je zu Gesicht, sondern arbeite immer nur in einzelnen überschaubaren Bereichen.

      Hilfreich ist vielleicht auch zu wissen, dass man in der Seitenleiste Ordner und Projekte auswählen (mit der Befehlstaste auch solche, die gar nicht beieinander stehen) und dann im Kontextmenu „Fokus“ wählen kann, so dass alle übrigen Objekte in der Seitenleiste ausgeblendet werden. Diese Auswahl kann man in einer Perspektive zusammenfassen und diese in der Symbolleiste ablegen. So hat man sie mit einem Mausklick wieder zur Hand.

    • Martin (MacMacken)
      5. Oktober 2010

      Vielen Dank für Deine Tipps! 😀

      Things ist optisch in der Tat attraktiver, doch da es leider keine Unterordner ermöglicht (ein Feature, das die Entwickler seit wohl mindestens zwei Jahren «für eine spätere Version» in Aussicht stellen), hab ich es gar nie ernsthaft in Erwägung gezogen und arbeite seit einiger Zeit intensiv und zufrieden mit OF.

      Mit meinem Einstieg bei OmniFocus bin ich auch zufrieden – jedenfalls auf dem Mac. Die iPhone- und iPod Touch-App hingegen ist enttäuschend und könnte mich davon abhalten, dauerhaft OmniFocus zu verwenden. Nach Möglichkeit blogge ich noch dazu …

      Was mir bei Things besser gefällt sind die Tags, wo OF nur «Kontext» bietet. Der Vorteil der Tags liegt darin, dass pro Aufgabe mehrere Tags möglich sind, während OF lediglich einen einzigen Kontext zuordnen kann.

      Meinerseits nutzte ich die Tags von «Things» kaum. Umgekehrt muss man mit OmniFocus näher am ursprünglichen GTD arbeiten.

      Als Tipp würde ich Dir die Perspektiven nahelegen. Es braucht wohl eine gewisse Einarbeitungszeit, um die Perspektiven so anzulegen, dass sie wirklich helfen, doch ich möchte nicht mehr auf sie verzichten.

      Ich habe mir Perspektiven vorgemerkt – mal sehen, was dazu im Handbuch steht.

      Zum Abschluss eine Frage: Ist es normal, dass das Sortieren über die «Ansicht»-Leiste nicht funktioniert, über das Anwendungsmenü aber schon?

  2. NormalZeit
    2. Oktober 2010

    Nachtrag: Hier eine kurze Demo als Screencast dazu.

    Reply
  3. Andreas Stricker
    6. Oktober 2010

    @MacMacken

    Meinerseits nutzte ich die Tags von «Things» kaum.

    Das ist auch der Grund, warum ich es nicht so schlimm finde: Da ich auch mit OF recht oft ohne Kontexte arbeite, denke ich, dass das mit den Tags ähnlich wäre. Andererseits: Manchmal würde ich eine Aktion gerne einem Kontext und einer oder gar mehreren Personen gleichzeitig zuordnen. Bei Things wäre das möglich; bei OF geht es nicht.

    Umgekehrt muss man mit OmniFocus näher am ursprünglichen GTD arbeiten.

    Obwohl ich David Allen gelesen habe (ich gebe zu, die zweite Hälfte nur quer), arbeite ich nicht streng nach GTD, obwohl es mich sehr inspiriert hat und die Grundlage meiner Organisation bildet. (Vielleicht ist GTD ja mehr auf Firmenmanager zugeschnitten und weniger auf die Organisation in einem Schulhausteam; speziell auf Primarlehrer, die eine Mehrklasse unterrichten. 😉 ) Mittlerweile habe ich mein eigenes System gefunden, das für mich sehr gut, d.h. zuverlässig und effizient (wie ich meine) funktioniert. OF hat mir dabei viel geholfen.

    Ist es normal, dass das Sortieren über die «Ansicht»-Leiste nicht funktioniert, über das Anwendungsmenü aber schon?

    Funktioniert bei mir auch über die Ansicht-Leiste ganz normal.

    Reply

Leave a Reply