Datenverlust in der Cloud ohne Folgen für Anbieter

Schade: Simplenote-Notizen von gestern vom #ccb10 sind weg. Weder History noch Trash helfen weiter. Ist da noch was zu retten?

twitterte @ralfzosel heute Sonntagmittag – für mich wieder einmal eine Erinnerung an die Regel, dass niemandem die eigenen Daten näher sind als einem selbst:

Cloud-Anbieter werben zwar häufig mit hoher Datensicherheit, aber solange Datenverlust für solche Anbieter keinerlei monetäre Konsequenzen hat, sind die Benutzer die einzigen, denen tatsächlich etwas an ihren Daten liegt. Vertrauen muss man Cloud-Anbietern bist zu einem gewissen Grad, aber auf deren Massnahmen bezüglich Datensicherheit und Datensicherheit sollte man sich nie verlassen, sondern die eigenen Daten jeweils auch noch selbst sichern – bei Simplenote beispielsweise mittels «Notational Velocity» auf einem lokalen Mac und Sicherung der entsprechenden Daten mittels «Time Machine». Allerdings muss dafür erst einmal die Synchronisation der entsprechenden Daten erfolgt sein …

Nebenbei: Genauso sollte man sich vor Software in neuen Versionen schützen, insbesondere bei Softwareherstellern wie Apple, die bekanntermassen stark im Design sind, gleichzeitig aber keinerlei Skrupel kennen, ihre Software bei den Erstanwendern reifen zu lassen – iPhoto 9.0.0 (iPhoto ’11) lässt grüssen! 🙄

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