MacBook Air-Macken von A bis Z

Vor rund zwei Wochen identifizierte ich drei relevante MacBook Air-Macken: Spiegelbildschirm, kein Mobilfunk und fehlendes LAN. Inzwischen konnte ich das neue MacBook Air in der 13″-Version umfassend ausprobieren und dabei einiges an Macken unterschiedlichster Relevanz sammeln, die ich nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge aufführe. Hinweise auf weitere Macken sind per E-Mail oder direkt als Kommentar wie immer willkommen! 🙂

LAN und Mobilfunk vermisse ich tatsächlich, mit dem Spiegelbildschirm komme ich klar – insbesondere dank der fehlenden Glasplatte, wie sie andere Macs kennen, und durch eine etwas höhere Bildschirmhelligkeit als ergonomisch sinnvoll wäre. Überraschend enttäuschend im Bezug auf den Bildschirm sind hingegen die ungenügende Farbdarstellung und die hohe Abhängigkeit vom Betrachtungswinkel – schade!

Ist das MacBook Air trotz den nachfolgend erwähnten Macken empfehlenswert? Ja, sofern man tatsächlich ein kompaktes und leichtes Notebook mit Mac OS X-Tauglichkeit benötigt und sich den vergleichsweise hohen Apple-Preis dafür leisten kann. Die meisten nachfolgend erwähnten Macken dürften im Alltag nicht stören – wie immer je nach individuellen Bedürfnissen … positiv sind im Übrigen die hohe Bildschirmauflösung, das geringe Gewicht, die vollwertige Tastatur und die hohe Batterielaufzeit.

AdapterFehlen vollständig, wie immer häufiger bei Apple

AppleCare – Mangels Möglichkeiten zur Selbstreparatur absolut notwendig, aber nicht im hohen Preis inbegriffen.

ArbeitsspeicherStandardmässig ungenügende 2 GB, nicht erweiterbar, maximal 4 GB bestellbar.

Beleuchtung – Die Tastaturbeleuchtung fehlt, was aber nur Benutzer vermissen, die das Zehnfingersystem nicht «blind» beherrschen. Ebenfalls nicht vorhanden sind die LEDs für den Akkulade- und den Schlafzustand.

Bildschirm – Spiegelnd, aber ohne Glasplatte vergleichsweise erträglich, zumindest bei hoher Bildschirmhelligkeit. Miserabel ist andererseits die Farbdarstellung (Gamut). Die Winkelunabhängigkeit beim Betrachten ist ebenfalls bescheiden. Glücklicherweise scheinen nur wenige Benutzer von den teilweise berichteten Grafikproblemen betroffen zu sein.

Deckel – Nur mit grossem etwas Geschick einhändig, das heisst ohne Halten der unteren Gehäusehälfte, zu öffnen.

FaceTime-Kamera – Funktioniert, erinnert in der Bildqualität aber an die Anfänge der Webcams.

Fernsteuerung (Apple Remote) – Fehlt wie bei allen MacBooks, doch verfügt das MacBook Air über gar keine Infrarot-Schnittstelle mehr. Unerfreulich bei Präsentationen!

FeuchtigkeitssensorenNeuer (trauriger) Rekord!

Flash (Adobe Flash) – Standardmässig nicht vorinstalliert, aber problemlos nachträglich zu installieren und zwar nicht zwingend zum Nachteil des Benutzers, nachdem Apple selbst nie in der Lage war, Flash zuverlässig auf dem neusten Stand zu halten.

Füsschen – Keine Haftung auf Unterlage wie beispielsweise einem typischen Schreibtisch, so dass das MacBook Air zum Rutschen neigt.

Hitze – Spürbare Erwärmung, wenn Leistung erbracht werden muss, insbesondere in der hinteren Gehäusehälfte an der Unterseite.

LAN-Anschluss – Fehlt und verunmöglicht so beispielsweise die effiziente Datenübertragung per Netzwerk; das Nachrüsten per USB-Adapter kann einen vollwertigen LAN-Anschluss nicht ersetzen.

iLife – Mitgliefert, mitbezahlt und standardmässig vorinstalliert, aber nicht komfortabel deinstallierbar, beispielsweise wenn man GarageBand oder iMovie gar nicht nutzen möchte.

iTunes – iOS-Geräte kann man mit iTunes auf einem Mac synchronisieren, das MacBook Air hingegen nicht. Man muss deshalb wesentlich mehr Aufwand betreiben um gewünschte Musik und sonstige Inhalte automatisch zu synchronisieren.

Leistung – Schwach auf der Brust, aber für viele Aufgaben genügend leistungsstark, momentan jedenfalls … wer das Gerät früher oder später weiterverkaufen möchte, kauft im eigenen Interesse die bestmögliche Konfiguration.

Lüfter – Deutlich hörbar, wenn das MacBook Air Leistung erbringen muss und deshalb Hitze entwickelt.

Kensington-Schloss (Kensington Lock)Fehlt … was beispielsweise Benutzer, die an öffentlich zugänglichen Arbeitsplätzen wie Bibliotheken und Internet-Cafés arbeiten, vermissen.

MagSafe – Unsicher, da das MacBook Air-Gewicht dem Magnetstecker zu wenig Widerstand bietet.

Mikrofon – Kein Eingang für ein externes Mikrofon vorhanden.

Mobilfunk – Integrierte Mobilfunk-Unterstützung (GSM, 3G/UMTS) ist nicht vorgesehen. Wer kein Tethering via Bluetooth oder USB-Kabel nutzen möchte, muss auf einen entsprechenden USB-Stick ausweichen.

Optisches Laufwerk – Fehlt. Aber vermisst es jemand? 🙂

Preis – Teuer, vor allem im Vergleich zu den anderen 13″-MacBook-Modellen und mit Blick auf die Konkurrenz aus dem PC-Lager sowieso.

Tastatur – Hörbar klapprig, insbesondere die Leertaste, genauso wie das Apple Wireless Keyboard und die übrigen MacBook-Tastaturen der aktuellen Generation. Analog zu den anderen Apple-Tastaturen sind die Tasten lediglich oberflächlich bedruckt, so dass auf viel genutzten Tasten die Beschriftung früher oder später nicht mehr zu sehen sein wird.

Touchpad – Störend lautes «Klack»-Geräusch beim «Klicken» … in ruhiger Umgebung äussert nervig.

SSDVergleichsweise langsam und nicht auswechselbar oder erweiterbar, mit Mac OS X ausserdem nicht TRIM-bar (was für die verwendete SSD aber auch nicht notwendig sein soll) und mit weniger tatsächlicher Speicherkapazität als von Apple beworben.

USB – Kein USB 3.0. Am linken USB-Anschluss sind etwas breitere USB-Sticks nicht zu nutzen, wenn gleichzeitig das MagSafe-Kabel eingesteckt ist.

Verschlüsselung – Für Systemverschlüsselung mit PGP WDE zu langsam.

36 Comments

  1. der Denkende
    12. November 2010

    Aber USB3.0 als Macke bezeichnen?

    Gut die oben genante Liste ist jedem dass seine. Aber ich habe bis jetzt noch nicht einmal ein Laptop mit USB3.0 gesehen….

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      12. November 2010

      Aber USB3.0 als Macke bezeichnen?

      Ja – auch wenn ich USB 3.0 beim MacBook Air nicht verzichte, da ich es üblicherweise nicht mit USB-Geräten verwende, bei denen die Geschwindigkeit der Datenübertragung wichtig ist.

      Gut die oben genante Liste ist jedem dass seine. Aber ich habe bis jetzt noch nicht einmal ein Laptop mit USB3.0 gesehen….

      Bei Asus habe ich ein Eee PC-Modell mit USB 3.0 gefunden … weiter gesucht habe ich nicht … 😉

    • der Denkende
      12. November 2010

      Ich habe nur gesagt das ich selbst noch nie welche gesehen habe, dass es welche gibt habe ich nie bezweifelt.

      Aber das Problem setzt bei Intel an, welche noch gar kein USB3.0 unterstützen und nicht bei Apple, abgesehen davon wird es erst zum Problem wenn entsprechen genügend Geräte dafür vorhanden sind.

    • Martin (MacMacken)
      12. November 2010

      Ich habe nur gesagt das ich selbst noch nie welche gesehen habe, dass es welche gibt habe ich nie bezweifelt.

      Keine Sorge, wir stehen nicht vor Gericht …

      Aber das Problem setzt bei Intel an, welche noch gar kein USB3.0 unterstützen und nicht bei Apple, abgesehen davon wird es erst zum Problem wenn entsprechen genügend Geräte dafür vorhanden sind.

      … Apple könnte USB 3.0 unterstützen, wenn der Wille dazu vorhanden wäre – Intel hin oder her. Aber ich würde Apple durchaus zutrauen, USB 3.0-Schnittstellen gar nie anzubieten. Mal sehen! 😀

    • der Denkende
      12. November 2010

      Keine Sorge, wir stehen nicht vor Gericht …

      Ich hatte da, wie gerade eben, nur den Grund mich zu rechtfertigen;)

      Keine Frage, Apple könnte USB3.0 unterstützen, aber nicht mit Interl Prozessoren und Intel hat da auch noch Light Peak. Mal schauen was die Zukunft bringt 😉

    • syshack
      13. November 2010

      Ich habe ein Thinkpad der neuren W-Serie für die Firma bestellt (2x USB 3.0, 1x USB 2.0), zusammen mit einer externen 3.5″ WD USB 3.0 HDD. Sicher, die Geschwindigkeit ist noch in den Kinderschuhen, aber immer noch schneller als USB 2.0. Firewire bekommt man ja kaum noch zu vernüftigen Preisen….

    • Martin (MacMacken)
      13. November 2010

      Leider nicht Mac OS X-tauglich … 🙁

    • flexo
      14. November 2010

      Kann eine normale Festplatte USB 2.0 ausreizen? USB 3.0?
      Der höhere Strom (900mA) bei USB 3.0 ist eine gute Sache.

  2. tobiCOM
    12. November 2010

    Gute Zusammenfassung, bestätigt wieder einmal meine Meinung über das MB Air – Eine nette Spielerei als 3 oder 4 Mac

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      12. November 2010

      So weit würde ich nicht gehen … und gerade die Nutzung als zusätzlicher Computer bringt Herausforderungen im Bezug auf die Synchronisation der benötigten Benutzerdaten mit sich (auf die es viele, aber kaum befriedigende Antworten gibt).

  3. Khamelion
    12. November 2010

    Frage, würdest du dich wieder für das Macbook Air entscheiden oder aufgrund dieser vielen Mängel es nicht mehr nochmal kaufen bzw. lieber ein anderes Modell präferieren ?

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      12. November 2010

      Das MacBook Air ist der mobilste Mac – kommt es darauf an, ist das MacBook Air eine gute Wahl, aus meiner Sicht insbesondere die 13″-Variante … falls nicht, ist das Preisleistungsverhältnis bei den anderen MacBooks besser, für die Preisdifferenz kann man sich beispielsweise eine SSD leisten und von deren Geschwindigkeit profitieren. Ob man das MacBook Air als einzigen Mac nutzen kann, hängt von den eigenen Ansprüchen ab – jedenfalls schätze ich das Plus an CPU-Geschwindigkeit und Arbeitsspeicher bei meinem MacBook Pro, bin aber froh, dieses nicht mehr platzraubend mitschleppen zu müssen.

  4. red
    12. November 2010

    Tut mir leid, aber für mich sind fast alle aufgelisteten Punkte keine „Macken“ sonder eine bewusste Design-Entscheidung zwischen Funktion und technischer Machbarkeit. Wenn ich einen Rechner brauche, der alles das hat und kann, dann muss ich mir einen kaufen in den das auch alles rein passt… der ist dann halt nicht mehr so klein und leicht…

    Das ist genauso, als ob ich mir einen Smart kaufe und mich dann beschwere, dass es nicht so viele Sitzplätze wie in einem VW Bus gibt.

    Reply
    • Kay
      13. November 2010

      Stockholm-Syndrom 😉

  5. Mario
    13. November 2010

    Danke für die ausführliche Zusammenfassung. Für mich sind zwar auch nicht alles Macken aber das liegt sowieso im Auge des Betrachters und ist sehr subjektiv. Der Bericht ist aber auf jeden Fall hilfreich.

    Reply
  6. hans
    13. November 2010

    du hast die größte macke vergessen:

    – ist kein desktop-PC

    nein mal im ernst ich glaube du übertreibst hier etwas. das wenigste davon sind wirkliche macken und das was macken sind haben andere hersteller standardmäßig …

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      13. November 2010

      Ich übertreibe nicht, sondern habe Macken unterschiedlichster Relevanz in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt … wie erwähnt halte ich das MacBook Air zumindest in der 13″-Version für empfehlenswert, wenn man ein portables MacBook benötigt und sich den vergleichsweise hohen Preis leisten kann. Die meisten Macken stören im Alltag nicht, andere sind von den eigenen Ansprüchen abhängig – ich hätte mir beispielsweise eine bessere Farbdarstellung gewünscht.

    • grrowl
      28. November 2010

      Welche Portablen gibt es denn ausser dem MBA, die preiswerter sind? Mit „portabel“ meine ich genau das: immer in der Tasche dabei, ohne sich einen Bruch zu heben. Etwa Netbooks mit Windows 7 ?????

    • Martin (MacMacken)
      28. November 2010

      Schau doch mal in einem Fachgeschäft vorbei – dort kannst Du all die anderen portablen Notebooks von anderen Herstellern bewundern … jedenfalls ist Apple mit Geräten in dieser Grössenordnung nicht allein, im Gegenteil, mit dem neuen MacBook Air schloss Apple eine empfindliche Lücke in der eigenen Angebotspalette.

  7. Arno Nym
    13. November 2010

    Ich denke, dass das MBA mehr oder weniger ein reines Pestigeprojekt ist. Es geht einzig darum das flachste und ‚leichteste‘ Notebook am Markt zu haben. Man wollte mit aller Macht 1mm flacher und 100g leichter als die Portégé von Toshiba bzw. Lenovos X-Series. Amüsant ist nur, dass Toshiba und Lenovo vieles hinbekommen, was man beim MBA vermisst:

    – Erweiterbaren RAM
    – Echte HDD und somit austauschbar
    – Entspiegeltes Display
    – UMTS/HSDPA
    – Intel i-Architektur
    – Die Möglichkeit auch einen Intel i7 zu nutzen
    – Diverse Ports
    – Häufig mit optischem Laufwerk, welches teils durch modulare Bauweise gegen eine zusätzliche HDD oder einen Akku gewechselt werden kann

    Nur leider läuft auf den Dingern kein OSX.
    Ich werde das Gefühl nicht los, dass Apple den guten alten Leitsatz ignoriert hat: Form follows function. Wobei, unter der Annahme das MBA sei einzig ein Prestigeprojekt, möge die Funktion in der Form liegen.
    Nach meiner Sicht muss ein Notebook mit dem Anspruch „ultramobil“ zu sein gleichzeitig „ultraconnectivity“ bieten. WLAN, LAN, UMTS und Bluetooth sind ‚must-haves‘. Mein TP X200t hat sogar ein 56k-Modem integriert 🙂

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  8. Piper
    13. November 2010

    Siehst du das 11“ MBA daher als nicht geeignet oder empfehlenswert an? Nur weil du immer von der 13“-Version sprichst…

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      13. November 2010

      Nein, nicht zwingend, aber meine eigenen Erfahrungen beziehen sich fast ausschliesslich auf die 13″-Version. Die 11″-Version habe ich auch ausprobiert, doch habe ich mich wegen dem gar kleinen Bildschirm sowie der schwachen Ausstattung (Prozessor, SSD, kein SD Card-Slot) dagegen entschieden …

  9. sver
    13. November 2010

    hallo,

    hab das 11″ MBA nun seit rund 2 Wochen und finde m.M.n. keine Macken, die mich wirklich stört! Das Spiegeldisplay bemerk ich recht selten (okay im Moment sitzt man auch nicht in der Sonne draußen). Für mobiles Netz hält sowieso mein iPhone her (Tethering) und USB 3.0 benötige ich bei diesem Gerät nicht, da die Leistung sowieso durch meinen iMac abgedeckt ist. Für mich ist es ein besseres Netbook mit Tendenzen zu einem Subnotebook (es ist mir bewusst, dass die Lenovo X-Reihe z.B. dort besser aufgehoben ist, doch sind die mir schon wieder „zuviel“ Computer). Da kommt natürlich hinzu, dass ich Windows schlichtweg nicht mag und Mac OSX besser finde. Bekanntlicher Maßen ist dies aber kein Windows-Bashing meinerseits, da ich durchaus finde, dass Win 7 sehr brauchbar und gut geworden ist (benutze täglich an der Arbeit einen Win7 – Desktop), aber ich fühle mich im Mac OSX wohler. Ich würde zwar auch gerne auf Windows umsteigen und zwar nur aus dem Grund, dass man eine größere Auswahl an Hardware hat, aber da macht mir meine Vorliebe für Mac OSX und dessen einzigartigen Programme (iWork, iLife) einen Strich durch die Rechnung.

    Reply
  10. michel
    13. November 2010

    war heute im mediamarkt und hab dort ein bisschen auf dem neuen mba rumgedrückt. aber diese klapperige tastatur, vorallem die leertaste geht gar nicht. nicht für so einen preis. sowas akzeptiere ich bei einem 399fr teuren asus eee…

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      13. November 2010

      Ja, mich stört das Klappern auch … für Apple-Verhältnisse ist es aber normal, jedenfalls klappern meine anderen kompakten Apple-Tastaturen (Apple Wireless Keyboard, Mac Book [Pro]-Tastaturen) genauso.

  11. iReview 45/2010 - iPad, iPhone - ApfelBlog
    14. November 2010

    […] Holiday? How About a Stylus? – Der etwas andere Stylus für das iPad. Sieht aber edel aus.MacBook Air-Macken von A bis Z – Das MacBook Air macht nicht allen Leuten Freude. Wie immer findet MacMacken eine ganze […]

    Reply
  12. Mario
    15. November 2010

    Du hast noch vergessen zu erwähnen, dass man das MBA noch platzsparend falten kann 😉

    Reply
    • Arno Nym
      16. November 2010

      Jetzt erzähl mir noch einer Apple würde kein aggressives Marketing fahren 😀

    • grrowl
      28. November 2010

      Beeindruckend, echt! Mach das mal mit einem Plastik-Teil von Toshiba oder Lenovo. 🙂

    • Arno Nym
      28. November 2010

      Ich frage mich wie häufig jemand über sein MBA derart rüber fährt, dass ausgerechnet die Akkueinheit jedoch keine Platine in Mitleidenschaft gezogen wird. 😉

      Die komischen Plastikschüsseln aus Carbon- und Glasfaser halten auch ne Menge aus: http://www.youtube.com/results?search_query=legends+of+thinkpad&aq=f

    • Kay
      28. November 2010

      Der Akku scheint aber auch noch zu funktionieren. Die Platine sitzt ja ganz oben. Schon beeindruckend.

    • Martin (MacMacken)
      28. November 2010

      Oder schlicht Glück gehabt – auch, weil das MacBook durch die erwähnte Tasche zumindest ein wenig geschützt war.

    • Kay
      28. November 2010

      Ja, Glück war definitiv dabei. Aber so wie das Teil aussieht, glaube ich kaum, dass die Tasche daran Anteil hatte. 🙂

    • Arno Nym
      29. November 2010

      In meinen Augen ist es gute perfide Schleichwerbung. Mehr nicht. 😉

  13. Hugo
    10. Dezember 2010

    Ich habe sehr viel Freude an meinem MBA. Zu Haus mit dem 27 Zoll-Monitir habe ich einen tollen Computer. Unterwegs ist das Teil ultraportabel. Ein GSM-Teil vermisse ich manchmal, aber ich habe ja noch mein iPhone 4.

    Reply
  14. Martin (MacMacken)
    25. Dezember 2010

    Nachtrag in Sachen Spiegelbildschirm: Draussen im Schatten lässt sich das MacBook Air nur auf höchster Helligkeitsstufe nutzen, ohne dass die Spiegelungen der Umgebung stark stören – und auch das nur bei hellem Bildschirmhintergrund … leider reduziert sich dadurch die Laufzeit mit Akku.

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