Sophia Teutschler verweigert CoverSutra-Aktualisierungen ohne Neukauf

Gestern veröffentlichte die Mac- und iOS-Entwicklerin Sophia Teutschler (Sophiestication Software) die neue Version 2.5 ihrer Mac-Anwendung CoverSutra, die neue Funktionen mit sich bringt und Fehler behebt. Sie entschied sich dabei, CoverSutra ausschliesslich im Mac App Store als kostenpflichtige App anzubieten – auch wer CoverSutra bereits lizenziert hat, muss die neue CoverSutra-Version im Mac App Store kaufen, mit einem Schweizer Apple-/iTunes-Konto beispielsweise für CH 5.50, und kann die letzte Version ohne Mac App Store-Exklusivität nicht aktualisieren und auch nicht mehr runterladen:

As of today, CoverSutra is distributed exclusively through the new Mac App Store. A migration from the previous “standalone” version is sadly not possible.

Leider vergass Sophia Teutschler dabei, dass sie all jenen Benutzern, die CoverSutra vor Eröffnung des Mac App Stores lizenzierten, kostenlose Aktualisierungen bis Version 3 versprochen hatte. Auf dieses Versprechen hingewiesen, zeigt Sophia Teutschler aber keine Einsicht, sondern begründete ihr gebrochenes Versprechen reichlich dreist wie folgt:

To further clarify the whole migration situation. Yes, I could have made a none App Store version that accepts serial numbers. However, I want too make a cut here and stay App Store exclusive. I’m done with separate stores and serial numbers.

If you don’t want to upgrade, that’s totally fine, your version won’t expire. From now on the future is the Mac App Store though.

Leider gibt es für Entwickler keine Möglichkeit, Benutzer mit bereits vorhandenen Lizenzen für ihre Anwendungen in den Mac App Store zu migrieren. Das Beispiel von Pixelmator zeigt aber, wie der Wechsel zur exklusiven Distribution via Mac App Store dennoch korrekt ablaufen kann:

Pixelmator in der aktuellen 1er-Version ist ab sofort nur noch via Mac App Store erhältlich. Wer heute diese 1er-Version via Mac App Store kauft, kann zu einem späteren Zeitpunkt auf die kommende 2er-Version aktualisieren. Gleichzeitig erhalten aber bisherige Pixelmator-Benutzer weiterhin Aktualisierungen bis der Sprung zur kommenden 2er-Version erfolgt:

The transition basically means that if you buy Pixelmator on the Mac App Store now for only $29, you will get the totally awesome Pixelmator 2.0 for free once it is out on the Mac App Store later this year.

[…]

P.S. Even if you decide not to move to the Mac App Store, we will continue to provide you with free Pixelmator 1.X updates until version 2.0, just as promised.

Sophia Teutschler muss sich zu Recht harte Kritik gefallen lassen, denn sie hat ihr Versprechen gegenüber den bisherigen CoverSutra-Benutzern leichtfertig gebrochen und damit das Vertrauen der bisherigen CoverSutra-Benutzer missbraucht. «Sophiesticated» ist dieses Vorgehen auf keinen Fall! 🙄

Nachtrag

Sophia Teutschler nimmt in ihrem Weblog Stellung zur oben beschriebenen Problematik. Leider ist weiterhin keine Einsicht zu erkennen, wie unter anderem die nachfolgenden Auszüge aus ihrer Stellungnahme zeigen:

It‘s true that I could have made version 2.5 available through the legacy Sparkle updater. But maintaining two builds, one for the App Store and one with the serial number checks, was too time consuming for me. Precious time better spend on the actual update and my other apps.

Sophia Teutschler möchte keine Zeit für die bisherigen CoverSutra-Benutzer aufwenden, obwohl sie durchaus die Möglichkeit dafür hätte.

Charging $5 for this update is fair. I don‘t think, nor did I ever think of, that this is a rip-off. You also have to admit that I‘m definitely not so stupid to break promises by intent. If I thought of that license text I would have simply declared this new version 3.0. Calling me a liar is simply wrong and way over the top.

Sophia Teutschler sieht nicht einmal ein, dass sie ein Versprechen gebrochen hat. Sie redet sich im Gegenteil ein, sie sei grosszügig, sich für ihr gebrochenes Versprechen mit Geld entschädigen zu lassen. Version 3.0 hätte im Übrigen das Problem nicht gelöst, denn das Versprechen gab sie bis Version 3 ab. Und gleichzeitig mit dem Wechsel zum Mac App Store-Vertrieb die Aktualisierungen für bisherige CoverSutra-Benutzer einzustellen, hätten ebenfalls viele als Vertrauensbruch empfunden.

Nachtrag 2

Noch eine Dreistigkeit von Sophia Teutschler:

Bei der Suche nach Aktualisierungen, behauptet CoverSutra 2.2.2 die neuste Version zu sein, obwohl inzwischen Version 2.5 erschienen ist … 🙄

Nachtrag 3

Sophia Teutschler hat ihre Stellungnahme ergänzt und entschuldigt sich halbherzig …

My mistake was to label the Mac App Store version 2.5 instead of 3.0. I‘m sorry if you are one of my customers who feel left behind, that was not my intent. What I wanted was to secure CoverSutra‘s future and the App Store opening is the ideal time for a paid CoverSutra upgrade.

… weigert sich aber weiterhin, ihr Versprechen einzuhalten …

Many people suggested to release version 2.5 to all customers. That‘s not a good idea. So many long term customers gladly upgraded to the new version. Giving out the same version for free after the upgrade fee was paid would be indeed inappropriate. This group of customers by far outnumber the vocal minority complaining on the net.

… und sieht das Problem mit Trauer weiterhin bei jenen, die sich auf das Versprechen von Sophia Teutschler berufen …

It‘s really sad to see how such a small confusion can generate such a wave of misinformed and humiliating uprising. I hope that in the future some of you think twice before commenting, or at least check the facts before making up your mind.

… und deren Kommentare im Sophiestication-Weblog nicht mehr erwünscht sind.

Nachtrag 4

Sophia Teutschler hat die CoverSutra-Version nun auf 3.0.1 angepasst – ein Kommentar erübrigt sich … 🙄

73 Comments

  1. dr3do
    7. Januar 2011

    Ist ja echt zum kotzen, habe drei Covers Sutra-Lizenzen. #WTF

    Reply
  2. Martin (MacMacken)
    7. Januar 2011

    Sophia Teutschler scheint übrigens ihre eigenes Versprechen nicht zu verstehen. Sie schreibt in ihrem Weblog unter anderem:

    Would you all be happier if I simply set the version to 3.0 instead of 2.5? It would’ve been pointless and indeed a lie, this is clearly not that all new version.

    Version 3 wäre für bestehende Benutzer ebenfalls kostenlos gewesen. Seltsam auch, dass die in ihrem Weblog neue Funktionen und behobene Fehler erwähnt, im obigen Zitat aber behauptet, die neue Version sei gar keine solche … 🙄

    Reply
    • Kwoth
      7. Januar 2011

      Wieso wäre Version 3 für bestehende Nutzer kostenlos gewesen?!

      Aber generell stimme ich deinen Ausführung zu, auch wenn die Situation für Entwickler momentan sicherlich schwierig ist.

    • Martin (MacMacken)
      7. Januar 2011

      Wieso wäre Version 3 für bestehende Nutzer kostenlos gewesen?!

      Zitat aus obigem Screenshot:

      […] you have free upgrades until version 3

    • Kwoth
      7. Januar 2011

      Ja, „until version 3“. Also 2.0 bis 2.n und wenn Version 3 erscheint, dann darf man dafür zahlen. Scheint mir die übliche Vorgehens- und Ausdrucksweise zu sein und so erschließt es sich mir weiterhin nicht, wie man daraus lesen kann, dass auch Version 3 kostenlos sein sollte.

      Dass aber Version 2.5 in Bereich „until version 3“ fällt ist eindeutig und so kann ich auch nur dem anderem Kommentar hier zustimmen, dass dies als Vertragsverletzung gewertet werden kann, was sicherlich alles andere als geschickt ist.

    • Martin (MacMacken)
      7. Januar 2011

      Ich bin anderer Meinung, aber vorliegend ist diese Frage nicht relevant genug als dass wir sie nun ausdiskutieren müssten (und falls doch, wäre ein Sprachforum sowieso besser geeignet).

  3. JC
    7. Januar 2011

    Da ich kein Anwender bin, kann ich mich nicht qualifiziert zu Coversutra äußern. Wie man allerdings Pixelmator als positives Beispiel hinstellen kann ist mir schleierhaft: Man schaue nur mal in deren Weblog, dort wimmelt es nur so von verärgerten Kunden.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      7. Januar 2011

      Wie man allerdings Pixelmator als positives Beispiel hinstellen kann ist mir schleierhaft: Man schaue nur mal in deren Weblog, dort wimmelt es nur so von verärgerten Kunden.

      Bei Pixelmator gibt es zwei wichtige Unterschiede: Einerseits wurden keine kostenlosen Aktualisierungen bis Version 2 versprochen, andererseits erhalten bisherige Benutzer von Version 1 anscheinend weiterhin Aktualisierungen und nicht nur Version 1-Benutzer, die Pixelmator via Mac App Store lizenziert haben. Ich sehe im Fall von Pixelmator deshalb keine Enttäuschung – wer die jeweils neuste Version einer Anwendung nutzen möchte, muss früher oder später sowieso kostenpflichtig aktualisieren. Die Frage ist üblicherweise nicht ob, sondern wann.

    • jlnr
      7. Januar 2011

      Doch, es wurden kostenlose Updates bis 2.0 versprochen, das wird auch eingehalten.
      Allerdings wird versucht, Bestandskunden mit Aussagen über Version 2.0 zu einem Neukauf zu locken. Was Version 2.0 überhaupt enthält, ist aber noch geheim. Man kann jetzt den „Upgradepreis“ zahlen und hat eventuell eine tolle 2.0. Oder man zahlt es jetzt nicht, und falls 2.0 tatsächlich jemals erscheint, hat man die Upgradephase verpasst.

      Beide Entwickler(teams) kriegen keinen Cent mehr von mir.

    • Martin (MacMacken)
      7. Januar 2011

      Doch, es wurden kostenlose Updates bis 2.0 versprochen, das wird auch eingehalten.

      Daran hatte ich mich nicht mehr erinnert, merci für die Präzisierung!

  4. Eberon
    7. Januar 2011

    Was heißt hier Versprechen? Das ist kein Versprechen, das sie da bricht, sondern ein Vertrag. Und dreister geht’s auch kaum.

    Reply
    • Matt
      7. Januar 2011

      Aber wer klagt schon wegen 5 Euro?

  5. Der «App»-Store und die Entwickler… » abhijitbossotto
    7. Januar 2011

    […] Sophia hat auch schon «macmacken» etwas geschrieben, auch sehr […]

    Reply
  6. Der Mac App Store – ein Fazit fernab technischer Sicht | admartinator.de
    7. Januar 2011

    […] erst nach dem Kauf von CoverSutra bemerkt, dass die Geschäftspolitik mancher EntwicklerInnen ein wenig seltsam ist – vorsichtig ausgedrückt. Doch die Verunsicherung über die Upgrade-Poilitk […]

    Reply
  7. Dreistigkeit siegt | Blogpotato
    7. Januar 2011

    […] gestern kritisierte Update-Verweigerung von CoverSutra macht mittlerweile ihre Runde durch die Blogosphäre. Und nach den armseligen Rechtfertigungsversuchen von Sophia Teutschler muss ich das Thema auch […]

    Reply
  8. Christian
    7. Januar 2011

    Das tolle am Appstore ist, dass man nun ganz einfach gute von schlechten Entwicklern/Verkäufern zu unterscheiden.
    Ich jedenfalls werde solches Gehabe boykottieren.

    Und den App Store evtl. auch…

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      7. Januar 2011

      Das tolle am Appstore ist, dass man nun ganz einfach gute von schlechten Entwicklern/Verkäufern zu unterscheiden.

      Wie ist diese Unterscheidung möglich?

      Im iOS-App Store sind Bewertungen üblicherweise mit Vorsicht zu geniessen. Sind im «Mac App Store» die Bewertungen eigentlich auch nach Ländern getrennt?

      Für iOS hat dies den Nachteil, dass in der Schweiz für viele Apps gar nicht genügend Bewertungen vorhanden sind um ein aussagekräftiges Meinungsbild abzugeben.

    • Matt
      7. Januar 2011

      Ich glaube ja, Christian meint das darauf bezogen, wie sich die Entwickler aktuell verhalten, wenn es um Bestandskunden geht.

    • Martin (MacMacken)
      7. Januar 2011

      Ja, aber wie erfährt man davon?

      Bei CoverSutra werden viele Benutzer gar nie von dieser leidigen Geschichte etwas erfahren … neue schon gar nicht …

    • dr3do
      8. Januar 2011

      Ja, leider.

  9. Niels
    7. Januar 2011

    Ich finde die Diskussion ehrlich gesagt albern. Hätte die Entwicklerin aus ‚Marketingründen‘ die Version auf 3.0 gesetzt (und „until version 3.0“ ist eine klar exklusive Formulierung, da gibt es wenig zu deuteln), wären alle happy? Hat Sie ja auch selbst schon vorgeschlagen, weil es eigentlich auf der Hand liegt. Sorry, aber das fällt doch unter grober Unfug.
    Und mal ehrlich, so ein Bohei weil man für die 5 EUR (das ist nichtmal eine Pizza) die man gezahlt hat nix kostenloses mehr bekommt? Also wenn das die Probleme der Welt sind …

    Reply
    • abi
      7. Januar 2011

      Niels, es geht nicht darum. Sondern darum, dass sie wohl eine Version hätte machen können. Das WOLLTE sie aber nicht. Pixelmator und Coda zeigen, dass es geht und dass man dann halt beim nächsten Major Release (welches man ja eh bezahlen müsste), dann halt in den App Store muss…
      Sie hat klar den Vertrag gebrochen… Auch wenn die Software nur 5 Euro kostet. Sie verspielt sich so ihren ganzen Goodwil. Es geht den Leuten ja nicht darum, dass sie jetzt im App Store is, sondern dass sie die Bestandeskunden vernachlässigt.
      Es geht nur ums Prinzip…

    • Heini
      8. Januar 2011

      Ein Versionssprung zu 3.0 wäre angesichts der marginalen Änderungen eine ähnliche Frechheit gewesen oder aber – um die Entwicklerin zu zitieren – eine Lüge. Sie hat vertraglich zugesichert, dass alles unterhalb 3.0 von der Lizenz umfaßt ist. Jetzt hat sie darauf keinen Bock mehr und wird sehenden Auges vertragsbrüchig.
      Mir sind die 5 Euro auch relativ wurscht, schließlich kann man auch ohne Update das Programm weiternutzen. Schwer wiegt hingegen die gebrochene vertragliche Zusage und hier sollte man schon nach Wegen suchen, wie man dies auch unterhalb der Schwelle einer gerichtlichen Durchsetzung „bestraft“.

    • Martin (MacMacken)
      8. Januar 2011

      Interessant wäre zu wissen, ob dieser Fall in Deutschland abmahnungsfähig ist, von wegen unlauterer Wettbewerb und so … in diesem Zusammenhang finde ich übrigens erstaunlich, dass Sophiestication Software gemäss Impressum nicht als juristische Person organisiert ist, sondern Sophia Teutschler als Einzelunternehmerin auftritt. Mit Umsätzen im Bereich von mindestens mehreren 100’000 EUR pro Jahr ist diese Organisationsform ungewöhnlich.

    • Martin (MacMacken)
      8. Januar 2011

      @Niels:

      Ich finde die Diskussion ehrlich gesagt albern. Hätte die Entwicklerin aus ‘Marketingründen’ die Version auf 3.0 gesetzt (und “until version 3.0″ ist eine klar exklusive Formulierung, da gibt es wenig zu deuteln), wären alle happy?

      «On vacation until Friday» bedeutet für Dich demnach, dass Du am Donnerstag aus den Ferien zurückkehrst? 🙄

      Und mal ehrlich, so ein Bohei weil man für die 5 EUR (das ist nichtmal eine Pizza) die man gezahlt hat nix kostenloses mehr bekommt? Also wenn das die Probleme der Welt sind …

      Die Probleme im vorliegenden Fall sind ein gebrochenes Versprechen und missbrauchtes Vertrauen. Sophia Teutschler sind beides offensichtlich kein Begriff – im Gegenteil, sie redet sich ein, es sei grosszügig, sich dafür auch noch bezahlen zu lassen …

    • Niels
      8. Januar 2011

      Ja, exakt dass bedeutet „until Friday“. Ich bin bis inklusive Donnerstag weg, und am Freitag (until) wieder da. Weiter hilft da auch: http://en.wiktionary.org/wiki/until
      Preposition
      until
      Up to the time of (something happening).
      Before (a time).

      Die Diskussion wird allerdings genau an dieser Stelle zur albernen Wortklauberei. Als Alternative schlägst Du folglich vor, Frau T. hätte – im Interesse der Kundenfreundlichkeit? – einfach erstmal nichts weiter veröffentlichen sollen bis Version 3 fertig ist, damit diejenigen die bereits gekauft haben sich nicht so fühlen als wurde ihnen für ihre 5 EUR etwas weggenommen? Obwohl die gekaufte Software prima weiterfunktioniert, wohlgemerkt?

      Ich mag zwar den Begriff kein bisschen, aber derartiges aufhängen an Nachkommastellen und Formulierungen erscheint mir wahrhaftig “typisch deutsch”.

      [Moderation: OT entfernt.]

    • Martin (MacMacken)
      8. Januar 2011

      Ja, exakt dass bedeutet “until Friday”. Ich bin bis inklusive Donnerstag weg, und am Freitag (until) wieder da.

      Sprachkenntnisse sind Glückssache.

      Wäre ich Frau T. würde ich am heutigen Tag ziemlich intensiv darüber nachdenken ob ich nach all den Anfeindungen überhaupt noch Lust habe meine Entwicklungen der Mac-Community zur Verfügung zu stellen.

      Sophia Teutschler dürfte sich an ihr Einkommen als selbständige Entwicklerin gewöhnt haben und wird nicht als Angestellte zu einem Unternehmen zurückkehren wollen – insofern wird sie ihre Apps weiterhin anbieten, dann aber über Anfeindungen erstaunt ist, sollte dringend in sich gehen. Das gilt übrigens auch für Personen wie Dich, denen sich die Konzepte von Versprechen und Vertrauen leider auch nicht erschliessen.

    • dr3do
      8. Januar 2011

      Sophia Teutschler dürfte sich an ihr Einkommen als selbständige Entwicklerin gewöhnt haben und wird nicht als Angestellte zu einem Unternehmen zurückkehren wollen – insofern wird sie ihre Apps weiterhin anbieten, dann aber über Anfeindungen erstaunt ist, sollte dringend in sich gehen. Das gilt übrigens auch für Personen wie Dich, denen sich die Konzepte von Versprechen und Vertrauen leider auch nicht erschliessen.

      Full ACK.

    • Niels
      8. Januar 2011

      [Moderation: OT entfernt.]

      Im übrigen glaube ich nicht, dass man mit vier Mac-Apps mehr netto verdient als ein durchschnittlicher Angestellter. Aber wenn das ganze hier noch in eine Neiddebatte abdriftet, ist ja wenigstens klar woher der Groll kommt.

    • Martin (MacMacken)
      8. Januar 2011

      Im übrigen glaube ich nicht, dass man mit vier Mac-Apps mehr netto verdient als ein durchschnittlicher Angestellter. Aber wenn das ganze hier noch in eine Neiddebatte abdriftet, ist ja wenigstens klar woher der Groll kommt.

      Ich weiss es nicht – Sophia Teutschler lebt gemäss ihren eigenen Angaben sehr gut von der Lizenzierung ihrer Apps. Ich selbst kann nur die möglichen Umsätze einschätzen und diese müssten sich bei Sophiestication im Bereich von mindestens mehreren 100’000 EUR pro Jahr bewegen – aus meiner Sicht übrigens völlig legitim, darin liegt das Problem mit Sophia Teutschler und CoverSutra nicht.

    • jlnr
      8. Januar 2011

      Als Alternative schlägst Du folglich vor…

      …die 2.5 nicht *exklusiv* in den App Store zu stellen, sondern auch auf die Webseite. Das ist kein komplexer Plan B, sondern einfach das, womit man gerechnet hätte.

    • dr3do
      8. Januar 2011

      Jepp, das wäre anständig ihren bisherigen Käufern gegenüber.

    • Martin (MacMacken)
      8. Januar 2011

      Genau … und später im Jahr wäre dann allenfalls Version 3 erschienen.

    • Martin
      10. Januar 2011

      Nur dass damals Coversutra nicht nur 5 EUR gekostet hat sondern 15.

  10. Die Hupe – el Claxon » Der Apfel wird allmählich faul
    8. Januar 2011

    […] zu erwerben und auch bezahlte Upgrades sind (noch) nicht vorgesehen. Lustigerweise konnte es Sophia Teutschler nicht schnell genug gehen, um in den Mac App-Store zu gelangen. Die Entwicklerin des beliebten […]

    Reply
  11. Der Mac App Store und die Upgrade Politik einiger Entwickler | AppForThat
    8. Januar 2011

    […] Diskussionen findet ihr beim Admartinator und auch bei MacMacken. Tags: Mac App Store, Upgradepolitik Hat dir der Artikel gefallen? Dann sag es […]

    Reply
  12. Daniel
    8. Januar 2011

    Ob Version 3 eingeschlossen ist oder nicht, tut erstmal gar nichts zur Sache. Es geht hier nämlich nicht, wie so oft falsch geschrieben, um ein gebrochenes Versprechen, sondern um Vertragsbruch.

    Sophia scheint nicht zu sehen (oder sehen zu wollen), dass sie sich strafbar macht, wenn sie bestehenden Kunden ein Update verweigert. Dabei tut es auch absolut nichts zur Sache, ob es um $5 oder $100 geht. Vertragsbruch ist Vertragsbruch.

    Reply
    • Niels
      8. Januar 2011

      Tut mir leid, aber da fehlen mir so langsam die Worte. Du behältst schon im Hinterkopf, dass Sophia die Software völlig freiwillig entwickelt und daran keineswegs durch einen Service-Vertrag oder ähnliches gebunden ist, oder? Gedankenexperiment: Würdest Du Sie auch verklagen wollen, hätte Sie die Arbeit an CoverSutra aus diesem oder jenen triftigen Grund eingestellt?

    • Martin (MacMacken)
      8. Januar 2011

      Du behältst schon im Hinterkopf, dass Sophia die Software völlig freiwillig entwickelt und daran keineswegs durch einen Service-Vertrag oder ähnliches gebunden ist, oder?

      Sophia Teutschler ist durch ihr eigenes Versprechen gebunden – freiwillig.

      Gedankenexperiment: Würdest Du Sie auch verklagen wollen, hätte Sie die Arbeit an CoverSutra aus diesem oder jenen triftigen Grund eingestellt?

      Nein, ich nicht – Sophia Teutschler versprach mir nicht, CoverSutra weiterzuentwickeln, aber sie versprach mir kostenlose Aktualisierungen bis Version 3.

    • dr3do
      8. Januar 2011

      @Niels

      Du verstehst nicht recht worum es geht?

      Als ich vor noch gar nicht all zu langer Zeit drei CoverSutra Lizenzen gekauft habe, hiess es ich bekäme bis Version 3.0 kostenfrei Updates. Dieses Versprechen war für mich ein Kaufanreiz. Die Versprechen wird nun nicht eingehalten.

      Jetzt klar? 😉

    • Niels
      8. Januar 2011

      dr3do: Versteh ich durchaus, aber die 3 Lizenzen funktionieren weiter, oder? Siehe Ausführungen oben, wer hätte etwas gewonnen wenn Sie – um den sauberen Schnitt zu erreichen – einfach nichts weiter veröffentlich hätte um in ein paar Monaten mit Version 3 in den Appstore zu gehen?

      [Moderation: OT entfernt.]

    • otnememento
      9. Januar 2011

      [Moderation: OT entfernt.]

    • dr3do
      8. Januar 2011

      @Niels

      Versteh ich durchaus, aber die 3 Lizenzen funktionieren weiter, oder?

      Ja, sie funktionieren. Doch ohne Update-Garantie hätte ich nicht gekauft.

      Siehe Ausführungen oben, wer hätte etwas gewonnen wenn Sie – um den sauberen Schnitt zu erreichen – einfach nichts weiter veröffentlich hätte um in ein paar Monaten mit Version 3 in den Appstore zu gehen?

      Das wäre genau so eine Sauerei gewesen.

      Technisch ist es für Sophia Teutschler möglich – und auch nicht zu aufwändig – beide Parteien (= bisherige Kunden und neue Appstore-Kunden) korrekt zu bedienen; Sie will es nur nicht, denn können würde sie es.

      BTW: Ich denke auch, mit einer gwissen Vorlaufzeit, sprich Ankündigung und teilhaben lassen am Vorgang/Prozess, evtl. auch Umfragen, hätten durchaus mehr Kunden Verständnis gehabt und wären verständnisvoll mitgegangen – so jedoch nicht.

    • Martin (MacMacken)
      8. Januar 2011

      Technisch ist es für Sophia Teutschler möglich – und auch nicht zu aufwändig – beide Parteien (= bisherige Kunden und neue Appstore-Kunden) korrekt zu bedienen; Sie will es nur nicht, denn können würde sie es.

      Im Wesentlich ist der Mechanismus zur Aktualisierung ein anderer, was beherrschbar sein müsste – genau dafür gibt es ja SVN und Co. Kommerziell für Sophia Teutschler selbstverständlich nicht interessant, denn sie lebt von neuen Verkäufen, und selbst, wenn sie die aktuelle Kritik nicht kommen sah, wird sich diese bald legen und für Sophia Teutschler ist alles wieder in Ordnung. Ausserdem hat sie gelernt, dass man mit «Bestandeskunden» – ich mag diese deutschen Begriffe! 🙂 – leider problemlos so umgehen kann.

    • Daniel
      8. Januar 2011

      @Niels:

      Das ich mit dem Kauf einer Software in einen Vertrag mit dem Hersteller/Entwickler eintrete, muss ich ja jetzt hier hoffentlich nicht groß darlegen (ansonsten gibt es ja auch Wikipedia).

      Wird man 14 Tage vor oder nach dem Kauf eines Produktes auf bestimmte „Regeln“ (bzw. die Upgrade-Regel von CoverSutra) hingewiesen, sind diese Teil des Vertrags. Das ist geltendes EU-Recht.

      Gedankenexperiment: Stell dir vor es geht hier nicht um Sophia, sondern um Apple oder Microsoft. Wäre es dann für dich auch noch okay, wenn du Version 2.5 kaufen musst, obwohl du einen Lizenz für alle 2.X-Versionen hast?

  13. Niels
    8. Januar 2011

    Gab es CoverSutra nicht erst gerade kostenlos an einem Tag? Das war wohl als Anfixen für den AppStore gedacht!

    Reply
  14. AssetBurned
    8. Januar 2011

    hm um mal in ne andere richtung zu schauen als nur kunde verkäufer… wäre so etwas nicht mal ein gutes beispiel bei apple anzufragen wie es mit promo codes ausschaut? hier hätte man doch eine vielzahl von kunden schonmal damit … nun sagen wir mal etwas beruhigen können wenn die dame die chance gehabt hätte ihren 2.x nutzern ein code zum kostenfreien download aus dem appstore anzubieten.

    allerdings ist es IMHO so das der MacAppStore diese codes nicht anbietet, oder liege ich da falsch?

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      8. Januar 2011

      allerdings ist es IMHO so das der MacAppStore diese codes nicht anbietet, oder liege ich da falsch?

      Nein, richtig.

  15. «CoverSutra»-Drama » abhijitbossotto
    8. Januar 2011

    […] warum Wirtschaftsinformatiker auch einen Kurs «Kommunikation» besuchen mussten…) Auch auf «macmacken» wird immer noch fleissig über ihr Verhalten diskutiert… Ein Besuch ist die Seite (auch […]

    Reply
  16. Sebastian
    9. Januar 2011

    Nur mal so zur Klärung der Sprachverwirrung ein Zitat aus dem Longman Dictionary of Contemporary English:

    „If something happens until a particular time, it continues and then stops at that time.“

    Beispiele:

    This ticket is valid until March.
    He waited until she had finished speaking.
    Up until last year, they didn’t even own a car.

    Es ist also unsinnig, zu behaupten, Sophia T. hätte Updates „bis einschließlich Version 3“ versprochen.

    Ob man sich über das nicht-mehr-kostenlose Update auf 2.5 aufregen muss, steht dann noch einmal auf einem ganz anderen Blatt – da mische ich mich nicht ein, da ich das Programm nicht nutze, obwohl ich diverse Lizenzen aus irgendwelchen Bundles besitze.

    [Moderation: OT entfernt.]

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      9. Januar 2011

      Es ist also unsinnig, zu behaupten, Sophia T. hätte Updates “bis einschließlich Version 3″ versprochen.

      … obwohl in all Deinen drei Beispielen «until» im Deutschen «bis und mit» bedeutet, also bis und mit März, bis und mit sie fertig gesprochen und bis und mit letzten Jahres? 🙄

      «This ticket is valid until March» umfasst eindeutig auch März, «Free upgrades until version 3» umfasst genauso eindeutig Version 3.

      Ob man sich über das nicht-mehr-kostenlose Update auf 2.5 aufregen muss, steht dann noch einmal auf einem ganz anderen Blatt – da mische ich mich nicht ein, da ich das Programm nicht nutze, obwohl ich diverse Lizenzen aus irgendwelchen Bundles besitze.

      Schade, dass Du wie zahlreiche andere Personen auch den Wert von Vertrauen und Versprechen nicht erkennst. Immerhin prustest Du Dich nicht auch noch damit, Sophia Teutschler «aus Solidarität» mit dem Kauf einer neuen Lizenz zu belohnen … 😐

    • abi
      9. Januar 2011

      [Moderation: OT entfernt.]

      Und das Sophia es wohl selber immer noch nicht ganz verstanden hat, zeigt ja ihr letzter Blog-Eintrag zu diesem Thema.

      Und bitte, das Argument „es sind ja nur 5 Euro“ zählt ja wohl nicht und ob ich nun kostenlose Updates bis Version 2.9x oder bis und mit Version 3.0 erhalte, stört mich dabei nicht wirklich. Wichtig ist, dass ich auf meiner bisherigen Version sitzen bleibe, wenn ich nicht wieder Geld in die Hand nehme…

      Witzigerweise werden ja die Kritiker von Sophia in deren Blog ganz nett betitelt… Egal ob Hasser, Heuler, etc. und da Sophia augenscheinlich sich nicht einmal entschuldigen will und dazustehen will, dass sie nun mal einen Fehler(!) gemacht hat, darf sie sich nicht wundern, wenn ihre (bezahlenden!) Kunden sich ver*rscht vorkommen und dementsprechend reagieren. Klar, das Niveau sollte immer überhalb der Gürtellinie bleiben. Nur, als ich ihren ersten Beitrag zu dem Thema gelesen habe, dachte ich, ich wäre im falschen Film.

      Um was geht es denn nun? Geht es um Martin (aka macmacken)? Um Sophia? Um ihre Software? Es geht um Vertrauen!

      Ich glaube jeder User, der ihre Software einsetzt ist zufrieden damit. Sie kreiert wirklich tolle Sachen und dafür gehört sie auch entschädigt. Nur, wenn sie ein Versprechen abgibt, sollte sie es auch halten und sich nicht mit „Ausreden“ davor drücken. Das goutieren User heutzutage einfach nicht mehr… (Wie die meisten Pro-Sophia-Anhänger wohl reagieren würden, wäre das Service Update 10.6.6 kostenpflichtig gewesen wäre?!)

      Klar, die Emotionen sind hochgekocht, keine Frage und viele haben sich zweifelsfrei im Ton vergriffen. Aber solange Sophia sich nicht hinstellt und ihren Fehler eingesteht und sich zumindest entschuldigt, wird sich das auch nicht beruhigen und ihr Ruf als Entwicklerin ist endgültig dahin… Und das würde ich ausserordentlich schade finden…

      PS: Und wenn man wegen einer hitzigen Diskussion eine Webseite aus einem RSS-Reader nehmen muss… ich weiss ja nicht…

    • dr3do
      9. Januar 2011

      Vielmehr sind es diese seltsamen “Verteidigunsversuche” einiger User (nicht nur hier, auch in Sophias Forum oder auf Twitter), die doch erkennen lassen, das einige nicht verstehen um was es geht.

      Full ACK!

      und da Sophia augenscheinlich sich nicht einmal entschuldigen will und dazustehen will, dass sie nun mal einen Fehler(!) gemacht hat,

      „It‘s obvious that many of you are simply overreacting. Overreacting to some text I wrote over three years ago and forgot about until this thursday.“, könnte man – mit viel Wohlwollen – als einen ersten, wenn auch kläglichen, Versuch interpretieren. #hmmhh

      Es geht um Vertrauen!

      Full ACK.

      Aber solange Sophia sich nicht hinstellt und ihren Fehler eingesteht und sich zumindest entschuldigt, wird sich das auch nicht beruhigen und ihr Ruf als Entwicklerin ist endgültig dahin…

      Dem kann sie IMHO nur entgegenwirken, wenn sie sich entschuldigt und einen Weg findet ihren Teil des Vertages einzuhalten, weil ansonsten: her reputation is gone.

    • Martin (MacMacken)
      9. Januar 2011

      Dem kann sie IMHO nur entgegenwirken, wenn sie sich entschuldigt und einen Weg findet ihren Teil des Vertages einzuhalten, weil ansonsten: her reputation is gone.

      Aber nur bei einem vergleichsweise kleinen Personenkreis und auch hier nicht für immer … ärgerlich, aber nicht ärgerlich genug um dauerhaft nachzuwirken, es sei denn, Sophia Teutschler kommuniziert weiterhin so ungeschickt wie bisher.

  17. Lukas
    9. Januar 2011

    Wenn Sophia Teutschler noch will, dass man ohne Schamgefühle ihren Namen googlen kann sollte sie ihre Entscheidung mal revidieren 🙂

    http://awesomescreenshot.com/02f5oji31

    Reply
  18. iReview 01/2011 - iPad, iPhone - ApfelBlog
    9. Januar 2011

    […] Paintbrush Stylus for the iPad [VIDEO] – Bald wird das malen auf dem iPad noch besser…Sophia Teutschler verweigert CoverSutra-Aktualisierungen ohne Neukauf – Ziemlich dreist wie die Sophia mit gebrochenen Versprechen umgeht.Zagg ZaggMate; iPad […]

    Reply
  19. Hans-Joachim Lange
    9. Januar 2011

    von wegen Pixelmator erhalten weiter…

    Heute erhalten:

    „Ihre Version ist aktuell!
    Pixelmator 1.6.2 ist die zur Zeit aktuellste Version. “

    Im App Store ist 1.6.4!

    Reply
    • jlnr
      9. Januar 2011

      Das ist wohl nur ein temporärer Zustand, aber auch wiederum grässliche PR.

      Das Schlimme bleibt, dass Neukunden erneut zuschlagen sollen und mit dem hypothetischen Upgrade-Schnäppchen auf eine hypothetische Version 2.0 gelockt werden, deren Erscheinungsdatum und Preis lt. Blogkommentaren absichtlich geheim gehalten werden, während dafür bestätigt wird, dass es den Sparpreis bei Erscheinen der Version 2.0 nicht mehr gibt.

      Naja, ich muss diesen Kommentarthread hier mal de-abonnieren, da wird man ja kirre 🙂

    • Martin (MacMacken)
      9. Januar 2011

      Ich weiss nicht, inwiefern Unterschiede bestehen – und bei allen Bemühungen von Entwicklern führt der Schritt zur exklusiven Distribution via Mac App Store leider zu Problemen mit den bisherigen Benutzern. Immerhin hat Pixelmator aber alle registrierten Benutzer informiert, dass die 1er-Version weiterhin auch ausserhalb des Mac App Stores mit Aktualisierungen verstehen wird:

      P.S. Even if you decide not to move to the Mac App Store, we will continue to provide free Pixelmator 1.X updates until version 2.0.

      Bleibt abzuwarten, wann die Aktualisierung auf 1.6.4 folgt.

  20. Daniel
    10. Januar 2011

    Den Fakt des Vertragsbruchs übersieht sie weiterhin und stellt die Sache weiterhin so dar, als ob sie im Recht wäre.
    Ich find‘ es auch ziemlich dreist, dass sie „uns“ als „vocal minority“ bezeichnet, gleichzeitig aber die Kommentarfunktion abschaltet.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      10. Januar 2011

      Ich find’ es auch ziemlich dreist, dass sie “uns” als “vocal minority” bezeichnet, gleichzeitig aber die Kommentarfunktion abschaltet.

      Merci für den Hinweis – ich habe den Blogartikel entsprechend ergänzt.

  21. dr3do
    23. Januar 2011

    Sophia Teutschler hat die #MacAppStore Version auf die 3.0.1 angehoben, LOL.

    Reply
  22. dr3do
    11. Februar 2011

    Hier ein weiteres Beispiel dafür wie man es gut machen kann. 🙂

    http://eternalstorms.wordpress.com/2011/01/12/flickery-and-the-mac-app-store/

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      11. Februar 2011

      Na ja – letztlich führt Mac App Store-Exklusivität bei den meisten Anwendungen leider zu höheren Preisen … 🙁

      BusyCal beispielsweise ist nun auch im Mac App Store erhältlich, allerdings noch nicht exklusiv. Somit kann man die Preise vergleichen: 49 USD beim direkten Kauf, über 56 USD beim Kauf via Mac App Store.

    • dr3do
      11. Februar 2011

      Klasse! 🙁

    • syshack
      17. Februar 2011

      Meines Erachtens wird es – sobald genug Marktherrschaft aufgebaut sein wird – ähnlich rauskommen, wie mit den iOS Apps:

      Apple wird den Entwicklern von Apps den exklusiven Verkauf der MacOSX Apps im iTunes Store mit entsprechenden AGBs aufzwingen und andere Verkaufskanäle wie Direktvertrieb verbieten.

      Kurzfristig wird es sicher Vorteile für ein Entwicklungsstudio haben, die Applikationen im App Store anzubieten, aber längerfristig wird es ein Pakt mit dem Teufel werden…

    • Martin (MacMacken)
      17. Februar 2011

      Ich weiss nicht, ob dazu überhaupt Zwang durch Apple notwendig ist – die meisten Entwickler scheinen den Mac App Store ja als erfolgreich wahrzunehmen und akzeptieren entsprechend die ohne Zweifel vorhandenen Nachteile.

  23. Jürgen Mackiol
    17. August 2011

    Seit OSX Lion geht die alte Version auch nicht mehr richtig.
    War früher von der Software angetan – aber durch das verweigerte Update ist die Softwareschmiede nun für mich gestorben 🙁

    Reply
    • Emanuel
      18. August 2011

      Zumal auch die App Store-Version unter Lion noch ziemlich Fehlerhaft ist und gerne mal abstürzt oder iTunes nicht erkennt…

    • Martin (MacMacken)
      18. August 2011

      Ich verwende inzwischen Tune-Instructor:

      http://www.tune-instructor.de/

      Leider gibt es bei Tune-Instructor keine Möglichkeit, direkt aus dem Abspielfenster zum entsprechenden Lied in iTunes zu gelangen – diese Möglichkeit schätzte ich bei CoverSutra. Dafür skaliert Tune-Instructor sehr gut und zeigt mir jeweils das tatsächlich gerade gespielte Lied an.

  24. Jans
    22. September 2012

    Leute, man muss sich doch wegen 5€ nicht so aufregen!
    Da raucht man halt mal ’ne Packung Kippen weniger und die Welt ist wieder in Ordnung.
    „Geiz ist geil“ ist out!

    Reply

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