Cloud-Datensicherung: Erneutes Hochladen wegen neuer Festplatte?

MacMacken-Leser Klaus liess mir Anfang Jahr per E-Mail folgende Problembeschreibung im Zusammenhang mit Cloud-Datensicherung zukommen ÔÇô vielen Dank! ­čÖé

[ÔÇŽ] Online Backups sind ja eigentlich keine schlechte Erfindung, aber sie haben einen entscheidenen Haken. Genauer gesagt zwei: Der erste Haken ist: Der Upload gro├čer Datenmenge kostet viel Zeit. Gut, dass wei├č man vorher.

Ich habe etwa 2 TB an Fotodaten, die ich gerne bequem wirklich sicher lagern m├Âchte. [ÔÇŽ] Also hab ich mich vor etwas mehr als einen Jahr f├╝r ein Online Backup entschieden. Seitdem lief mein Rechner Tag + Nacht, immer sch├Ân fleissig hochladen. Zuletzt waren es etwa 350 GB. Noch ein gutes St├╝ck zu laufen, aber immerhin. Doch dann kam eines Tages etwas, das immer eines Tages kommt: Die Festplatten sind voll, und m├╝ssen gegen Gr├Â├čere ausgetauscht werden. Ich wu├čte nun schon vorher, dass mein Online Backup Dienst da so seine liebe M├╝he mit hat. Also dachte ich, ich bin mal schlau, und habe die alte Festplatte auf die neue geklont. Dann muss er es ja verstehen. Dachte ich!

Denn er traf mich trotzdem, der zweite Haken bei den Online Backup: Sie sind n├Ąmlich nicht in der Lage, auf System├Ąnderungen zu reagieren. Denn einfach die Daten auf einen anderen Datentr├Ąger schaufeln ist nicht. Denn dann verliert das Online Backup System die Verbindung zu den gesicherten Ordnern – und denkt, sie sind nicht mehr da. Umkonfigurieren? Fehlanzeige! Hilfe durch den Betreiber? Fehlanzeige! Einzige M├Âglichkeit: Die Daten von den Servern zur├╝cksichern! Das hei├čt in meinem Fall: 350 GB downloaden! Obwohl die Daten da sind! Wie bekloppt ist das denn? Das war die Antwort vom Carbonite Service. Und als mal Werbung von Humyo reinflatterte, habe ich dort dieselbe Frage gestellt. Leider war die Antwort auch dieselbe wie bei Carbonite.

Der eigentliche Skandal aber ist, dass diese Dienstleister diese Tatsache in ihrer Werbung und der Leistungsbeschreibung ihrer Angebote verschweigen. Auch kein Wort davon in der FAQ. F├╝r kleinere Datenmengen ist das vom Aufwand her vermutlich nur ein geringes Problem. Aber wenn es um solche Datenmengen geht wie bei mir: Keine Chance! Ausserdem ist ein Restore aus meiner Sicht auch immer ein gewisses Risiko. Gut, wenn man es machen kann, wenn wirklich ein Notfall ist. Aber solange im Grunde alles in Ordnung ist, w├╝rde ich bestenfalls zu Testzwecken ein Restore machen. Was wei├č denn ich, welchen Zustand die Daten haben, die ich da runterlade?

Ich zumindest meine, dass es schon merkw├╝rdig ist, dass solche Dienstleister auf so banale Anwendungsf├Ąle wie „neuer Rechner, neue Platte“ kein Rezept in der Schublade haben. Vermutlich will man auch gar nicht, dass Leute mit diesen Datenmengen ihre Server verstopfen. Aber dann sollen sie ihr Angebot lieber gleich limitieren, anstatt den Kunden so ins Messer laufen zu lassen. Jetzt kann ich mir wieder was Neues ├╝berlegen. Leider sind die Angebote f├╝r Mac da ausserordentlich ├╝berschaubar. Und Bandlaufwerke werden meines Wissens nach ├╝berhaupt nicht unterst├╝tzt.

Ich habe Anwendungen und Dienste zur Cloud-Datensicherung bislang nicht unter dem von Klaus beschriebenen Gesichtspunkt verglichen. CrashPlan bietet ÔÇô falls ich mich richtig erinnere ÔÇô die M├Âglichkeit, Daten nach einer Festplatten- oder System-Migration nicht erneut hochladen zu m├╝ssen.

21 Comments

  1. dr3do
    21. Februar 2011

    @Klaus

    Was wei├č denn ich, welchen Zustand die Daten haben, die ich da runterlade

    Du machst ein (Online-)Backup ohne getestet zu haben von welcher Qualit├Ąt das Backup ist? Testen, testen, testen. Ist eine der Grundsatzregeln eines Backups. ­čśë

    Und Bandlaufwerke werden meines Wissens nach ├╝berhaupt nicht unterst├╝tzt.

    Bl├Âdsinn. Selbstverst├Ąnldlich werden Bandlaufwerke und Tapelibraries seitens Mac OS X unterst├╝tzt.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      21. Februar 2011

      Du machst ein (Online-)Backup ohne getestet zu haben von welcher Qualit├Ąt das Backup ist? Testen, testen, testen. Ist eine der Grundsatzregeln eines Backups.

      Ich f├╝rchte, Datensicherungen werden ├╝blicherweise erst gepr├╝ft, wenn man sie ben├Âtigt.

      Selbstverst├Ąnldlich werden Bandlaufwerke und Tapelibraries seitens Mac OS X unterst├╝tzt.

      Gibt’s auch die notwendige Hardware noch? ­čśë

      In jedem Fall d├╝rfte die Zeit dieser Backup-Medien vorbei sein ÔÇô┬áSpezialf├Ąlle und museale Installation ausgenommen, nicht?

    • dr3do
      21. Februar 2011

      @martin

      GibtÔÇÖs auch die notwendige Hardware noch?
      In jedem Fall d├╝rfte die Zeit dieser Backup-Medien vorbei sein ÔÇô Spezialf├Ąlle und museale Installation ausgenommen, nicht?

      LOL.

      Was bitte haben LTO-4 bzw. LTO-5, eine T24, T40+ oder sogar eine T160+ mit musealen Installationen zu tun? F├╝r das kleine Budget gibt’s auch Standalone-Einheiten (sowhl intern, alsuch extern) mit als FC-, SAS- oder uSCSI320-Anschluss.

    • Martin (MacMacken)
      21. Februar 2011

      Interessant! ­čÖé

    • Alexander
      21. Februar 2011

      Testen, testen, testen. Ist eine der Grundsatzregeln eines Backups.
      Wie testest du denn, ob sich das Backup wiederherstellen l├Ąsst? Es k├Ânnen im gesamten Backup ja F├Ąlle auftreten, die im Test nicht vorhanden war (├╝berlange Pfade, volle Verzeichnisse, komische Dateinamen, Sym-/Hardlinks, FIFOs, Ger├Ątedateien, ACLs, gro├če Dateien, gro├če Datenmengen, tempor├Ąre St├Ârungen beim Anbieter oder im Netz – usw. und noch mehr Dinge, an die man denken m├╝sste).

      (allgemeine Frage: wie kann ich denn hier zitieren?)

    • dr3do
      21. Februar 2011

      Wie testest du denn, ob sich das Backup wiederherstellen l├Ąsst?

      #nurmalso: F├Ąngt ja schon mal damit damit, dass du dir einen Stapel an relevanten Daten (wie du sie bspw. nachfolgend genannt hast) schnappst, sie mit dem gew├╝nschten Backuptool/-Service sicherst und sie dann wiederherstellst. Schon kannst du die Daten vergleichen und pr├╝fen ob sie was taugen. M├╝hsam, ich weiss. Aber so l├Ąuft’s nun Mal, wenn man sich sicher sein will, dass das Backup auch tats├Ąchlich ein Backup ist und nicht nur eine teuer bezahlte Selbstverarsche. ­čśë Ach ja, bequemer als von Hand geht die ├ťberpr├╝fung mit dem ┬źBackup Bouncer┬╗.

      Es k├Ânnen im gesamten Backup ja F├Ąlle auftreten, die im Test nicht vorhanden war (├╝berlange Pfade, volle Verzeichnisse, komische Dateinamen, Sym-/Hardlinks, FIFOs, Ger├Ątedateien, ACLs, gro├če Dateien, gro├če Datenmengen,

      Das sind Dinge, die man im vorhinein wunderbar abfangen kann. Backup-Methoden gibt’s schon lange und auch vieler derer Stolpersteine sind mittlerweile gut dokumentiert. ­čśë

      tempor├Ąre St├Ârungen beim Anbieter oder im Netz ÔÇô usw. und noch mehr Dinge, an die man denken m├╝sste).

      Das w├╝rde ich im privaten Bereich dann als ┬źh├Âhere Gewalt┬╗ bezeichnen.

    • Alexander
      21. Februar 2011

      Ok, also mit Geduld, Fleiss und viel M├╝he ;-). Ob man an alles gedacht hat, wird sich erst im Ernstfall rausstellen. Backup Bouncer kann dabei helfen, werd ich mir mal ansehen, danke.

  2. Wolfgang
    21. Februar 2011

    Das ist ein weiterer Grund, warum in nach Mozy und Carbonite vor einiger Zeit zu Backblaze ├╝bergewechselt bin. Die habe gerade f├╝r diesen Fall ein spezielles Vorgehen:

    http://www.backblaze.com/help-transfer-backup-mac.html

    Reply
    • Wolfgang
      21. Februar 2011

      Ich sollte doch morgens meine Lesebrille aufsetzen, bevor ich zu schreiben beginne.. Wo ist denn hier die Edit Funktion von eigenen Posts? :-))

    • Martin (MacMacken)
      21. Februar 2011

      Wo ist denn hier die Edit Funktion von eigenen Posts?

      Leider musste diese Funktion vor einiger Zeit aus Sicherheitsgr├╝nden entfernt werden und ein Ersatz fand sich bislang nicht.

  3. fellowweb
    21. Februar 2011

    Bei CrashPlan habe ich vor Kurzem angefragt, wie das funktioniert. Ich hatte zwar nicht an den Hardwaretausch sondern eher an eine Neuinstallation von OS X mit Einspielen eines lokalen Backups gedacht. – F├╝r beide F├Ąlle hat der CrashPlan-Support best├Ątigt, dass es funktioniert, und beschrieben, wie mein sein altes Backup „adoptieren“ kann.
    Es ist wieder eines dieser elendigen Details, an die man vorher kaum denken kann, die bei den meisten Anbietern minderwertig gel├Âst sind, aber mich uneingeschr├Ąnkt CrashPlan weiterempfehlen lassen.

    Reply
  4. Christian
    21. Februar 2011

    Wieder einmal m├Âchte ich anf├╝hren, dass man im Trade-Off gegen Bequemlichkeit mit HiDrive keine solchen Probleme hat ­čśë

    Ganz davon abgesehen, etwas dass ich jedem Nahelegen m├Âchte, der Backups macht: Pr├╝fsummen anlegen. Da bietet sich aufgrund der Leistungsf├Ąhigkeit und breiten Bekanntheit der Reed-Solomon-Code an.
    Es gibt (zumindest mir bekannt) f├╝r Mac und Windows zahlreiche Implementationen, die das freie Parchive2-Format nutzen: QuickPar, MultiPar; MacPar deluxe, Par2.

    Das ist nat├╝rlich deutlich mehr Aufwand, aber muss ja nur f├╝r Meilensteine angelegt werden. Damit kann man auch qualitativ schlechtere Medien (CD und DVD) nutzen, die aber auch leichter zu verteilen sind.

    Vor allem erh├Ąlt man f├╝r diese Mehrarbeit sichere Daten, hat die M├Âglichkeit Fehler zu korrigieren und selbst die alleinige Verf├╝gung dar├╝ber zu haben. Auf der anderen Seite ist es bei weitem nicht so bequem.
    Mich konnte leider noch kein Backup-Service nachhaltig ├╝berzeugen, weswegen ich eine Mischung aus lokalem Backup und Versionierung, sowie verteiltem Archiv (DVD-RAM, „Offsite-Speicher“) zusammengebaut habe. Bandlaufwerke habe ich auch schonmal in Betracht gezogen, aber diese sinnvollen Datenmengen habe ich dann doch nicht ­čÖé
    Und Ereignisse wie Mozys Zur├╝ckziehen aus dem unlimitierten Bereich und Fehleranf├Ąlligkeit bei anderen Dienstleistern schrecken mich ab diese Kompetenzen zu outsourcen.

    Reply
    • Alexander
      21. Februar 2011

      Mich st├Ârt auch, dass man bei Cloud-Backup von einem Anbieter und dessen propriet├Ąrer Software abh├Ąngig ist, dessen Aussagen vertrauen muss, die Implementierung nicht ├╝berpr├╝fen kann, und wenn die Software etwas nicht unterst├╝tzt, ist man (wie im Fall von Klaus) aufgeschmissen und kann von vorne anfangen (evtl. bei einem anderen Anbieter).
      HiDrive klingt interessant. Inkrementelles Backup ginge da recht leicht mit rsync. Wie machst du das? Hast du eine „sichere“ L├Âsung, d.h. eine Software, die das Backup im HiDrive verschl├╝sselt ablegt und dabei noch inkrementell funktioniert?

    • Christian
      22. Februar 2011

      Ich habe einen gro├čen Teil harmlose Daten, und einen kleinen Teil sensitive. Daher mache ich den sensitiven Teil ├╝ber verschl├╝sselte Container – was nicht so effizient ist – und den Rest ├╝ber rsync. Der „Rest“ ist auch das, was mir an anderen Rechnern leicht zug├Ąnglich sein soll.

      Wenn Du aber Redundanz magst, dann kannst du dir auch mal duplicity ( http://duplicity.nongnu.org/ ) anschauen. Das d├╝rfte F├╝r deine Anwendung sehr interessant sein.
      Ich hab mir das aus Faulheit nicht mehr genauer angesehen, weil ich nicht so viel lokalen (tempor├Ąren) Speicherplatz daf├╝r aufbringen wollte, da haben die Container gereicht. Ausserdem zu wenig Ver├Ąnderung in den Daten, als dass die ganze Rechnerei sich gelohnt h├Ątte…

      Aber nachdem ich letztens viel freigemacht habe, schau ich es mir doch nochmal an ­čÖé

    • Alexander
      22. Februar 2011

      Die wichtigen Daten habe ich auch im Container. Nun will ich nicht alle Daten lokal verschl├╝sseln (z.B. Fotos), aber trotzdem sch├╝tzen, bevor sie in der Cloud landen.

      Ich habe jetzt eine L├Âsung mit encfs (http://www.arg0.net/encfs). Das gibt mir ein transparent verschl├╝sselndes Verzeichnis, d.h. ich kann mit allen Programmen (auch rsync, rdiff, copy, Finder…) direkt hineinschreiben oder daraus lesen, das wird lokal ver-/entschl├╝sselt und zum/vom HiDrive geladen. Es wird auf Dateiebene verschl├╝sselt, daher geht inkrementelles Backup mit rsync recht effizient. Funktioniert mit Mac oder Linux gleicherma├čen.

      Was theoretisch sehr ├Ąhnlich gehen m├╝sste wie die encfs-L├Âsung (nur f├╝r Mac, daf├╝r bessere Eigenschaften z.B. bzgl. Metadaten) ist ein verschl├╝sseltes Sparsebundle, was auf dem Netzwerklaufwerk gespeichert und von dort aus gemountet wird – hab ich aber nicht hingekriegt.

      Das ist bisher der beste Kompromiss zwischen Sicherheit & Komfort, den ich gefunden habe. Ich bin aber noch am testen, Duplicity werd ich mir auch mal ansehen.

    • dr3do
      22. Februar 2011

      […] ist ein verschl├╝sseltes Sparsebundle, was auf dem Netzwerklaufwerk gespeichert und von dort aus gemountet wird ÔÇô hab ich aber nicht hingekriegt.

      Funzt sehr gut. Mache ich do mit allen m├Âglichen wichtigen/sch├╝tzenswerten Daten. Woran bist du gescheitert bzw. wo bist du nicht weitergekommen?

    • Alexander
      22. Februar 2011

      Ich habs so versucht (mit kleinen Variationen):

      Zuerst hab ich ein wachsendes verschl├╝sseltes Sparsebundle lokal erzeugt (direkt remote ging nicht), testweise ge├Âffnet, eine Datei geschrieben, wieder ausgeworfen.

      Das Bundle dann auf den HiDrive kopiert, der per WebDav gemountet ist. ├ľffnen per ImageMounter, Passwort eingegeben, kurz gewartet, dann:
      „Image konnte nicht ge├Âffnet werden. Grund: Keine aktivierbaren Dateisysteme.“

      Wenn ich das Bundle (remote) per Festplatten-Dienstprogramm ├╝berpr├╝fe, erkennt es kein Dateisystem. Weitere Fehlermeldungen (Konsole) habe ich nicht gefunden.

      Wenn ich das Sparsebundle wieder zur├╝ckkopiere, l├Ąsst es sich jedoch lokal ohne Probleme ├Âffnen. Nur remote geht es nicht.

  5. DAMerrick
    21. Februar 2011

    Kann mir mal einer sagen wie man die Cloud eines Anbieters als Datensicherung nutzen kann?
    Ich nutze Dropbox und Live Mesh, jedoch nicht zur Datensicherung sondern um Produktiv zu arbeiten, damit ich nicht Sticks und alles hin und her schieben muss.

    Ich k├Ąme nie auf die Idee meine Daten auf irgendeinen Server zu laden f├╝r j├Ąhrlich eine relativ hohe Geb├╝hr. Daf├╝r sind externe Festplatten doch da. Und wie auch dieser Punkt zeigt (neben vielen anderen) sind Serverfarmen nicht unbedingt sicherer als Festplatten. Von der ben├Âtigten Upload- und Downloadzeit ganz abgesehen.

    Bin ich mit meiner Meinung alleine?

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      21. Februar 2011

      Ich nutze Dropbox und Live Mesh, jedoch nicht zur Datensicherung sondern um Produktiv zu arbeiten, damit ich nicht Sticks und alles hin und her schieben muss.

      Bei der Datensicherung via Cloud-Anbieter erspart man sich das Hin- und Herschieben von Festplatten. Der Hauptvorteil liegt aber darin, dass man kontinuierlich an einem anderen Orten sichern kann. Datensicherung in der Cloud hat selbstverst├Ąndlich auch Nachteile, aber diese gilt es wie bei allen Angeboten gegen├╝ber den Vorteilen abzuw├Ągen.

    • Alexander
      21. Februar 2011

      Meine Daten sind ziemlich wertvoll, da ich davon lebe. Ich will ein Backup au├čer Haus, damit nicht ein Feuer oder ein Einbrecher meine Existenz vernichten k├Ânnen. Das soll *zus├Ątzlich* zum Backup auf der Festplatte gleich neben dem Computer sein. Und das kostet immer: Aufwand (z.B. Festplatte zum Nachbarn schleppen), Zeit und Geld.

      Sooo teuer ist Cloud-Backup auch nicht mehr. CrashPlan will weniger als 30ÔéČ/Jahr, HiDrive 60ÔéČ f├╝r 100G. Probieren kann man das auch, CP ist recht automatisch, hat mir aber nicht so gefallen, HiDrive (gibt’s grad f├╝r 90 Tage kostenlos) schon besser – ist aber mehr do-it-yourself.

  6. martin
    22. Februar 2011

    Es gibt viele Anbieter von Online-Backup. Hier finden Sie eine recht umfangreiche Liste und die Ausschreibung:
    http://www.stroica.com/fehlerhafte-links/

    Reply

Leave a Reply