Aperture-Vorinstallation zum Preis von CHF 164.00

Im Mac App Store kostet Aperture 3 von Apple CHF 85.00 oder EUR 62.99, beim Kauf zusammen mit einem neuen Mac hingegen CHF 249.00 oder EUR 199.00. Sind die CHF 164.00 Differenz der Preis, den man für die Vorinstallation beim Kauf zusammen mit einem neuen Mac bezahlen muss? 🙄

Wer Aperture zusammen mit einem Mac kauft und später den tieferen Preis im Mac App Store entdeckt, dürfte nicht erfreut sein …

Vielen Dank an MacMacken-Leser Matthias für seinen entsprechenden E-Mail-Hinweis! 🙂

11 Comments

  1. dr3do
    25. Februar 2011

    Das ist doch immer wieder so bei Apple – inkonsistente Produktpolitik. 🙄

    BTW: In der DevPrev von Lion heisst das «AirPort» nun «Wi-Fi». Bin dann gespannt wie lange es dauern wird bis es die «Wi-Fi Extreme» und/oder die «Wi-Fi Express» geben wird. 😉 Freue mich schon auf Support-Anfragen ob/wie man denn jetzt das «Wi-Fi» mit dem «AirPort» verbindet #hehe

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  2. Ruben
    25. Februar 2011

    Die Version im Mac App Store ist (wie alle Apps dort) nicht für die kommerzielle Nutzung zugelassen. Die vorinstallierte wohl schon, zumindest steht dort nirgends das Gegenteil.

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    • Martin (MacMacken)
      25. Februar 2011

      Die Version im Mac App Store ist (wie alle Apps dort) nicht für die kommerzielle Nutzung zugelassen.

      Ich kenne diese Ansicht. Aber ist sie haltbar?

    • Ruben
      25. Februar 2011

      Die AGB lässt da keinen Zweifel zu:

      (i) Sie können eine Anwendung vom Mac App Store („Mac App Store Produkt“) herunterladen, um es für private, nicht-gewerbliche Zwecke auf einem Gerät von Apple, das mit Mac OS X betrieben wird („Mac Computer“) und das Ihnen gehört oder in Ihrem Besitz ist, zu nutzen.

      Und im Apple Store gibt es ja die „Vollversion“, die diese Einschränkung nicht hat, nach wie vor zum vollen Preis (200€).

    • iMarc
      25. Februar 2011

      Das leuchtet ein, macht Adobe auch nicht anders.
      Mir ist allerdings ein Rätsel, wie die eine unerlaubte, komerzielle Benutzung feststellen wollen.

    • Martin (MacMacken)
      25. Februar 2011

      Das leuchtet ein, macht Adobe auch nicht anders.

      Worauf beziehst Du Dich?

      Mir ist allerdings ein Rätsel, wie die eine unerlaubte, komerzielle Benutzung feststellen wollen.

      Eben … allein schon die Definition … und heisst die Beschränkung im Ergebnis, dass Macs reine Freizeit- und Heimanwender-Geräte bleiben sollen?

    • iMarc
      25. Februar 2011

      Adobe’s Lizenzen für die CS-Suiten kosten für „Schüler, Lehrer + Studenten“ in der Regel rund 70% (!) weniger, dürfen aber auch „nicht komerziell genutzt“ werden.

      Apple hat, nach meiner bescheidenen Ansicht, mit seiner Produkte-Palette den Wechsel vom Profit-Geräte-Anbieter (was sie früher zweifellos waren) zum Consumer-Geräte-Anbieter längst vollzogen: iPod, iPhone und iPad zeugen davon, aber auch die Einstellung der X-Server. Dies scheint mir auch bei den iMac’s und MacBook’s nicht anders (da hilft der Zusatz „Pro“ wenig). Einzige verbliebenes Profi-Gerät im Angebot ist der Mac Pro. Wie lange der noch verkauft wird, steht jedoch in den Sternen.

    • Martin (MacMacken)
      25. Februar 2011

      Adobe’s Lizenzen für die CS-Suiten kosten für “Schüler, Lehrer + Studenten” in der Regel rund 70% (!) weniger, dürfen aber auch “nicht komerziell genutzt” werden.

      Ja, aber das sind andere Lizenzen – der Mac App Store richtet sich nicht an Personen in Ausbildung(seinrichtungen).

      Apple hat, nach meiner bescheidenen Ansicht, mit seiner Produkte-Palette den Wechsel vom Profit-Geräte-Anbieter (was sie früher zweifellos waren) zum Consumer-Geräte-Anbieter längst vollzogen:

      Ich hoffe, das bleibt nicht auf Dauer so … viel würde ja nicht fehlen, aber das wenige, das fehlt, ist bisweilen entscheidend.

    • Lukas
      25. Februar 2011

      You may purchase only one license of any Adobe Student and Teacher Edition product within a 12 month period. This license may be used only on your privately owned computer. Student and Teacher Edition products may not be resold.

      Sprich: Gewerbliche Nutzung (bei Schülern + Studenten werden das ja keine Millionen sein) auf privaten Rechner ist erlaubt.

    • dr3do
      25. Februar 2011

      @iMarc

      Apple hat, nach meiner bescheidenen Ansicht, mit seiner Produkte-Palette den Wechsel vom Profit-Geräte-Anbieter (was sie früher zweifellos waren) zum Consumer-Geräte-Anbieter längst vollzogen:

      Ich teste zur Zeit die aktuellen Develeoper Previews von Lion Client und Lion Server… und soll ich dir was sagen, du hast voll kommen recht.

      Lion Server sehe ich persöhnlich nur noch im Bereich 5-10 Benutzer an, vielleicht auch noch 20 Benutzer, wenn vorwiegend mit iPads gearbeitet wird und es in erster Linie auf Einfachheit ankommt. Für alles darüber, vor allem wenn man eine saubere Rechtegranulierung haben will/muss, wird man auf andere Produkte setzen müssen.

      Anders ausgedrückt: Mit der aktuellen Developer Preview, sofern sich nicht noch massgeblich was ändert, sehe ich Mac OS X 10.7 Lion im Backend-Bereich NICHT MEHR.

      Schade.

  3. iReview 08/2011 - iPad, iPhone - ApfelBlog
    27. Februar 2011

    […] Sinn! Zum Bauklötze staunen: Der Lego iMac – Sehr cool! Ein iMac ganz aus Lego-Steinen.Aperture-Vorinstallation zum Preis von CHF 164.00 – Apple weiss wohl noch selber nicht, dass Aperture sehr günstig im Mac App Store zu […]

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