MacMacken-Artikel bei Facebook und Twitter

In eigener Sache: Auf Wunsch zahlreicher MacMacken-Leser habe ich «Share»-Buttons für Facebook und Twitter in das aktuelle Layout integriert und warte dafür nicht auf ein das geplante neue Layout:

Bei dieser Gelegenheit: Ist eine Facebook-Seite für MacMacken notwendig?

11 Comments

  1. der Denkende
    6. März 2011

    Ich persönlich mag diese Seiten nicht, schon deshalb, weil ich sie nicht nutze. Gibt aber viele, welche dies anders sehen.

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  2. Christian
    6. März 2011

    Ich finde diese Buttons schrecklich, weil sie kein Link oder dergleichen sind, sondern meistens Javascript-/iFrame-„Bomben“, die Facebook unnötig viele Informationen über mich verschaffen können.

    Der Mehrwert ist meiner Meinung nach viel zu gering, um denen kostenlos unglaublich viele Informationen anzudrehen. Einen Link kopieren kann jeder…
    (So muss halt wieder ein Proxy rein, der static.fbcdn blockiert.)

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  3. Andre
    6. März 2011

    weg damit… braucht keiner…

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    • Martin (MacMacken)
      6. März 2011

      weg damit… braucht keiner…

      Bitte oben nochmals nachlesen …

      […] Auf Wunsch zahlreicher MacMacken-Leser […]

      … und darauf achten, wie viele Benutzer Facebook und Twitter zählen sowie wie viele Websites über Facebook- und Twitter-Integration verfügen. Wer Facebook oder Twitter nicht mag, kann seinen Browser entsprechend konfigurieren.

  4. JürgenHugo
    6. März 2011

    Ich gehöre aber „nienich“ zu diesen „zahlreichen“…solche Buttons überseh ich überall geflissentlich. Ich gebs zu: „alles mit jedem sharen“ ist mir prinzipiell obsolet.

    Wovor ich sitze, das ist MEIN Comp – nicht UNSERER. Nicht jeder muß alles wissen. Twitter benutz ich, allerdings wohl nicht so im Sinne des Erfinders. Sondern um mit einigen schnell mal zu kommunizieren – ob ich eine Frage hab oder nur ´nen Spruch loslassen will. 29 Leuten folg ich, und mehr werden das auch nicht. Ich will nicht von 1000-denden Tweets erschlagen werden, von denen mir 99% völlig Mumpe sind.

    Und Facebook: wer da ernstlich mitmacht (und gar noch seinen richtigen Namen hinschreibt) – naja…

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    • Martin (MacMacken)
      7. März 2011

      Und Facebook: wer da ernstlich mitmacht (und gar noch seinen richtigen Namen hinschreibt) – naja…

      Ist das Dein Ernst oder fällt das unter die gängige deutsche Facebook-Google-…-Paranoia, die hingebungsvoll gepflegt werden will?

    • der Denkende
      7. März 2011

      Fällt unter Paranoia.

      Leider traut man Google ja immer noch nicht mehr. Wobei Facebook schlimmer ist 😀
      Aber es hat auch seine Vorteile und ist weit verbreitet.

    • JürgenHugo
      7. März 2011

      Bei aller Liebe – interpretieren brauchst du mich nicht. Ich kann schon selber antworten.

    • der Denkende
      7. März 2011

      Das war Allgemein gedacht, nicht auf dich bezogen…

      Sorry wenn sich hier ein falscher Eindruck gebildet hat.

    • JürgenHugo
      7. März 2011

      Das ist mein Ernst – mit Paranoia hat das nix zu tun. Aber wenn so ein „Social-Media-Dingens“ SO leichtfertig mit den Userdaten umgeht…

      Ich bin ja alt genug, das ich ein bißchen vorsichtiger bin – ich leg auch meinen Wohnungsschlüssel nicht vor die Tür…aber da machen viele junge Leute mit, die´s NICHT wissen (wollen). In den meisten Blogs werden Nicknames benutzt – und da schreiben sie sogar ihr Geburtsdatum und alles mögliche hin.

      Richtige Freunde (oder Bekannte), die können meinen Namen ruhig wissen – aber nicht alle und jeder. Wenn ich über dich was zu meckern hätte (hab ich nich, is nur ein Beispiel) – da würd in der E-Mail auch mein richtiger Name stehen.

  5. JürgenHugo
    7. März 2011

    @Der Denkende: Schon vergessen…

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