Spendenzwang für aktuelle NeoOffice-Version 3.2

NeoOffice ist die Mac-optimierte OpenOffice-Variante meiner Wahl. So freute ich mich kürzlich über den Hinweis auf die neue NeoOffice-Version 3.2 — auch wenn NeoOffice leider weiterhin nicht über eine Funktion zur automatischen Aktualisierung verfügt:

Nach einem Mausklick auf «Herunterladen» gelangte ich auf die NeoOffice-Website, wo nochmals auf die Verfügbarkeit von NeoOffice-Version 3.2 unter anderem mit neuen Funktionen für Mac OS 10.7 «Lion» hingewiesen wurde:

Mit einem weiteren Mausklick gelangte ich auf die standardmässige Download-Seite von NeoOffice:

Danach folgte allerdings eine unerfreuliche Überraschung, denn anstatt den Download nach einem entsprechenden Mausklick beginnen zu können, erhielt ich den Hinweis, NeoOffice in der neuen Version 3.2 sei nur noch gegen eine zwingende «Spende» von mindestens 7 Euro oder 10 Dollar pro Jahr verfügbar:

Vor einiger Zeit bereits führte NeoOffice einen Spendenzwang für Support einschliesslich der aktiven Teilnahme am NeoOffice-Diskussionsforum ein um die Weiterentwicklung in wirtschaftlicher Hinsicht zu gewährleisten. Offensichtlich genügte dafür der Spendenzwang nicht und so bin ich neugierig, ob der Spendenzwang für den Download der aktuellen NeoOffice-Version zu mehr Spenden führt … angesichts der mittlerweile attraktiven Preise für Apple iWork und Microsoft Office sowie der verbesserten Mac-Unterstützung durch OpenOffice selbst wäre ich allerdings überrascht, wenn das Spendenaufkommen bei NeoOffice in ausreichendem Mass steigen würde.

31 Comments

  1. fellowweb
    22. April 2011

    Ich würde sofort (und vielleicht auch im Abo) spenden, wenn NeoOffice eine brauchbare Update-Funktion wie Sparkle für „Premium-Nutzer“ anbieten würde.

    Das allein wäre für mich schon das Killerfeature. 😉

    Schöne Ostern!

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      22. April 2011

      @fellowweb:

      Ich würde sofort (und vielleicht auch im Abo) spenden, wenn NeoOffice eine brauchbare Update-Funktion wie Sparkle für “Premium-Nutzer” anbieten würde.

      Gibt es das eigentlich mittlerweile bei LibreOffice und OpenOffice?

      Schöne Ostern!

      Merci gleichfalls!

    • fellowweb
      22. April 2011

      Ich weiß nicht, wie es bei OOo/LO aussieht.

      OOo scheint bei manchen Mac-Nutzern tadellos zu funktionieren, bei anderen wiederum reproduzierbar und mehrfach pro Nutzung abzustürzen. Wir schließen uns mit unseren Erfahrungen leider der letzteren Gruppe von Nutzern an. Von Dritten habe ich gehört, dass das Problem bei LibreOffice als OOo-Fork weiterhin besteht.

      Daher sind OOo/LO für mich keine Alternativen. Solange aber diese fast schon Gängelung mit manuellen Updates bei NO weiterbesteht, sehen wir uns nich als Spender.

    • Josh
      8. August 2012

      Ist bei mir leider genauso der Fall: 2 Monate altes MBP, tadellos installiert (bin Informatiker und sollte wissen, was ich tue), und sowohl OOo als auch LO stürzen alle paar Minuten ab, ich habe verschiedenste Versionen durchgecheckt, bis zurück zu 2.x. NeoOffice hingegen ist bisher noch nicht abgestürzt, gefällt mir aber leider nicht so, weil es weniger „responsive“ ist als die Konkurrenz – obwohl es ja eigentlich „nativer“ sein sollte!

      Ich werde mich wohl mit NeoOffice bis auf Weiteres begnügen müssen, da ich in einem Linux/Mac Team arbeite, und damit weder MS Office noch Apple Pages in Frage kommen.

  2. Kay
    22. April 2011

    Irgendwie habe ich mit Spenden immer ein gewisse Freiwilligkeit verbunden. Wie auch immer, ich bin mal flux zu OpenOffice gewechselt.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      22. April 2011

      Einverstanden, echte Spenden sind freiwillig.

      Ich versuche gerade mein Glück mit LibreOffice … 🙂

  3. Deins
    22. April 2011

    Was mich persönlich sehr aufregt ist dieser Zwang der Spende pro Jahr.
    Ich habe 2009 50€ gespendet und das zählt heute gar nichts mehr. Wenn ich jeweils nur 7€ pro Jahr gespendet hätte würde ich jetzt in den Genuss des Downloads kommen.

    Bleibe ich eben bei der alten Version.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      22. April 2011

      Stimmt, das ist ärgerlich!

      Ich habe gelernt, dass man solche Spenden sofort abschreiben muss. Viele Entwickler berücksichtigten bei veränderten Angebotsbedingungen die bisherigen Spender leider nicht … 🙁

  4. Zaratustra
    22. April 2011

    Spendenzwang. Was für ein Schwachsinn.
    Wikipedia sagt dazu: „Unter einer Spende versteht man eine freiwillige (…) Leistung…“
    und um Sprachverwirrungen vorzubeugen: „Donations are gifts given without return consideration.“

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      23. April 2011

      @Zaratustra:

      Spendenzwang. Was für ein Schwachsinn.

      «Schwachsinn» schreibt sich leicht. Aber wie lautet Dein Alternativvorschlag?

    • Zaratustra
      23. April 2011

      Sorry Martin, ich meinte damit nicht deine Wortwahl sondern die von NeoOffice. Wenn sie ihre Leistung nur für eine Gegenleistung hergeben, dann sollen sie es nicht Spende nennen. Denn es ist de facto keine.
      Das Wort Spendenzwang trifft diese Absurdität ganz gut weil es schon ein Widerspruch in sich ist.
      Richtig spannend wird es, wenn man weiter denkt. Was ist mit der Lizenz? Wie ist es mit den Steuern? Gibt es eine Raubkopie von NO?
      Aber vielleicht muss ich im Supermarkt demnächst ja auch 17,95 bei der Kasse an den Laden spenden. Dann ist die Ware kostenlos. Jippie!

    • Martin (MacMacken)
      23. April 2011

      Völlig einverstanden – merci für die Klarstellung! 🙂

  5. Qwertz vs Qwerty
    23. April 2011

    Ich würde, wenn ich Du wäre, nicht OpenOffice sondern LibreOffice benutzen.

    Allenfalls noch NeoOffice über torrent laden, aber so etwas auf keinen Fall unterstützen.

    Reply
    • fellowweb
      23. April 2011

      Ich kann dieser fundamentalistischen Kostenloskultur langsam nichts mehr abgewinnen.

      Zum Grundsätzlichen: Wenn Programmierer freiwillig ihre Freizeit opfern und ich davon profitiere, warum soll ich mich dann nicht in Form einer Spende bedanken? Sich über das Internet als weltweites Medium zu bedanken, funktioniert halt primär nur über zwei Wege: Worte (und die sind billig) oder finanziell durch eine Spende. Im Privaten kann ich jemandem danken, in dem ich ihn z.B. auf eine Pizza oder einen Kaffee einlade. Das lässt sich bei einem weltweiten Medium leider nur in Form einer Spende einigermaßen replizieren. Dann kann sich der Programmierer alleine (oder mit Freunden) in ein Café setzen und auf meine Kosten einen Kaffee genießen.

      Zum Sonderfall des „Spendenzwangs“ bei NeoOffice: Ein Spendenzwang ist natürlich sehr unglücklich. Aber offensichtlich hat sich gezeigt, dass die Jungs anders ihr Projekt nicht finanzieren können. Denn durch jeden Download – und der Aufschrei/die Diskussion zeigt ja doch, wie hoch das Interesse an NO ist – entstehen ja u.a. Traffic-Kosten. D.h. die Entwickler stecken nicht nur ihre Zeit in das Projekt, sondern müssen es auch noch aus ihren privaten Geldern bezuschussen!?

      Eine Spende im Fall von NeoOffice hat doch nichts mit einem raffgierigen Profitstreben des Entwicklers zu tun!? Vielmehr ist es doch eher als Kostenbeteiligung zu verstehen. Und das macht wohl jeder – außer ganz krassen Freeridern – tagtäglich und vollkommen selbstverständlich in seiner privaten Sozialisierung auch, ohne darüber nachzudenken.

    • fellowweb
      23. April 2011

      PS: Bei Donationware hat mir immer gefallen, dass der Entwickler einem die Möglichkeit einräumt, als Student Rücksicht auf mein begrenztes Budget nehmen kann.

      Es gibt jedoch eine ganze Reihe von Donationware-Programmen, die mir regelmäßig eine große Hilfe sind. Da ist es für mich selbstverständlich, (gegebenenfalls nochmals) etwas großzügiger zu spenden, sobald ich berufstätig bin.

    • Martin (MacMacken)
      23. April 2011

      @fellowweb:

      PS: Bei Donationware hat mir immer gefallen, dass der Entwickler einem die Möglichkeit einräumt, als Student Rücksicht auf mein begrenztes Budget nehmen kann.

      Donationware funktioniert leider nicht.

    • fellowweb
      23. April 2011

      Leider verwechseln die meisten es halt mit Freeware.

      Für mich persönlich ist die Grenze fließend, da ich mich auch bei einem Freeware-Entwickler ggf. durch eine Spende bedanke, wenn ich das für dasselbe Programm als Donationware gemacht habe.

    • Martin (MacMacken)
      23. April 2011

      @fellowweb:

      Zum Grundsätzlichen: Wenn Programmierer freiwillig ihre Freizeit opfern und ich davon profitiere, warum soll ich mich dann nicht in Form einer Spende bedanken?

      Klar, andere beschenken darf man immer. NeoOffice ist allerdings kein Freizeitprojekt …

      Zum Sonderfall des “Spendenzwangs” bei NeoOffice: Ein Spendenzwang ist natürlich sehr unglücklich. Aber offensichtlich hat sich gezeigt, dass die Jungs anders ihr Projekt nicht finanzieren können. Denn durch jeden Download – und der Aufschrei/die Diskussion zeigt ja doch, wie hoch das Interesse an NO ist – entstehen ja u.a. Traffic-Kosten. D.h. die Entwickler stecken nicht nur ihre Zeit in das Projekt, sondern müssen es auch noch aus ihren privaten Geldern bezuschussen!?

      … sondern wird von einem Unternehmen namens Planamesa entwickelt. Insofern ist auch die Bezeichnung als «Spende» irreführend; man bezahlt schlicht mindestens 10 USD/Jahr um sich die aktuelle NeoOffice-Version runterladen zu dürfen. Das ist legitim, sorgt aber nach Jahren der Kostenlosigkeit bei vielen Benutzern für Ärger. Ich bezweifle ausserdem, dass NeoOffice so zu retten ist.

      Hauptärgernis für mich ist allerdings, dass selbst die Beteiligung an den NeoOffice-Diskussionsforen kostenpflichtig ist. Die Entwickler dürfen ihren Support gerne kostenpflichtig leisten, aber wieso sollten Benutzer dafür bezahlen, sich gegenseitig helfen zu dürfen?

    • fellowweb
      23. April 2011

      Ja, das mit den Supportforen ist peinlich. Wahrscheinlich sind die Jungs technisch orientiert und sind auf der kaufmännischen Seite eher schwach gerüstet, um sich ein überzeugendes Geschäftsmodell aufzubauen.

      Man hat ja nicht einmal die Möglichkeit, die Entwickler für einen Vorschlag zu erreichen!?

      Danke für den Hinweis zum Grad der Kommerzialisierung. Ich hatte gesehen, dass es eine Planamesa Inc. gibt, konnte daraus aber nicht ableiten, dass das so profitorientiert aufgebaut ist. Das wundert mich ehrlich gesagt auch, denn (besteuerungsfreie) Spenden und Gewinnstreben lassen sich doch in der Regel nicht steuerrechtlich unter einen Hut bringen, was jede Form von Spenden bei NeoOffice (schon jeher) ad absurdum führt.

    • Martin (MacMacken)
      23. April 2011

      @fellowweb:

      Ja, das mit den Supportforen ist peinlich. Wahrscheinlich sind die Jungs technisch orientiert und sind auf der kaufmännischen Seite eher schwach gerüstet, um sich ein überzeugendes Geschäftsmodell aufzubauen.

      Ich vermute, sie sind schlicht verzweifelt. In NeoOffice steckt jahrelange Arbeit, doch seit es OpenOffice in einer brauchbaren Mac-Version gibt und die PowerPC-Unterstützung weitgehend irrelevant geworden ist, ist die wirtschaftliche Situation für NeoOffice ohne Zweifel sehr schwierig … wer heute NeoOffice nutzt, möchte vermutlich nicht unnötigerweise auf andere OpenOffice-Varianten wechseln, aber ansonsten gibt es kaum noch einen Grund auf NeoOffice zusetzen.

    • fellowweb
      23. April 2011

      @Martin:

      Nach unseren Erfahrungen kann ich Deiner Position da nicht folgen. Da sich hier OpenOffice (und damit wohl auch LibreOffice) als nicht für den nur ansatzweisen Produktiveinsatz (wegen regelmäßigen Programmabstürzen) geeignet erwiesen haben, ist NeoOffice für uns die einzige unter Mac OS X nutzbare OOo-Variante.

      In mehreren Foren habe ich wiederholt ähnliche Erfahrungsberichte gefunden, so dass das auf unseren Macs kein Einzelfall zu sein scheint.

      Mich wundert daher, dass die NO-Entwickler da nicht vernünftig ansetzen können. Ich weiß auch nicht, was sie wirklich weiterentwickeln. Bei keinem Update hatte ich den Eindruck passiert etwas, das den „Innovationsgrad“ von Patchs übersteigt.

    • Martin (MacMacken)
      23. April 2011

      @fellowweb:

      LibreOffice funktioniert bei mir bislang stabil. Beruflich ertappe ich mich aber immer häufiger dabei, in Writer zu schreiben und danach zur Zusammenarbeit mit anderen ins Word-Format zu exportieren, wonach ich notwendige Anpassungen in Word vornehme … nachdem mir Word 2011 auf den ersten Blick keinen schlechten Eindruck macht, werde ich allenfalls versuchen, wieder mit Word als erste Wahl zu arbeiten. Für Texte, die keine Zusammenarbeit voraussetzen, kann ich weiterhin Writer verwenden (allerdings erscheint auch Pages reizvoll, gerade für kürzere Dokumente) sowie Mellel für umfangreiche wissenschaftliche Texte … mal sehen! 🙂

    • Martin (MacMacken)
      23. April 2011

      @Qwertz vs Qwerty:

      Was für ein Name soll «Qwertz vs Qwerty» sein? 🙄

      Ich würde, wenn ich Du wäre, nicht OpenOffice sondern LibreOffice benutzen.

      Was spricht für LibreOffice und gegen OpenOffice? Auf den ersten Blick spricht das Logo gegen LibreOffice … ausserdem frage ich mich, ob ein Office-Paket, das als Klon von alten Microsoft Office-Versionen daherkommt, zukunftsfähig ist.

    • Qwertz vs Qwerty
      23. April 2011

      Es geht um die Freiheit. Und darum, Konzerne wie Oracle in ihren Machenschaften nicht zu unterstützen.

    • Martin (MacMacken)
      23. April 2011

      Wer finanziert ein Projekt wie OpenOffice oder nun auch LibreOffice, wenn nicht ein Unternehmen wie Oracle?

      Dein Name ergibt für mich übrigens immer noch keinen Sinn …

    • Lukas
      24. April 2011

      Oracel wird keine komerziellen Versionen von OpenOffice mehr herstellen, bei einer solch gewinnorientierten Firma lässt sich dies gleich mit einer Einstellung vergleichen. [1]
      LibreOffice – respektive die Document Foundation – hat übrigens auch viele Unterstützer die sich dies leisten könnten. [2]

  6. da
    29. April 2011

    Generell habe ich ja kein Problem damit, ein paar Euro für gute Software auszugeben.

    Allerdings sehe ich nicht ein, dass ich eine Zwangsspende für die Neooffice-Macher geben soll. Ich habe bei den älteren (freien) Versionen nicht das Gefühl gehabt, die hätten da wirklich spürbar neue Features oder Oberflächenverbesserungen vorgenommen. (oder täusche ich mich da?)
    Immerhin basiert der Kern auf Code, der kostenlos verfügbar ist, d.h. ein Großteil(?) der Arbeit ist schon getan.

    Die GUI und die Icons sehen etwas anders aus, und die Oberfläche ist teilweise noch träger als die originalen OO-Versionen (ich weiß nicht wieso man das Mac-like nennen soll).
    Einziger Vorteil ist – wie auch schon angesprochen – dass NO bei mir so gut wie noch nie abgestürzt ist – im Gegensatz zu OO. (Mich würde interessieren, ob das in der neuen OO/LO-Version besser geworden ist…) Aber ansonsten zieht mich nix zu NO. Ich brauche eine Office-Software eh eher selten, in den Bereichen, wo ich längere Texte schreibe ist LaTeX das Mittel erster Wahl.

    Ich bin mal gespannt, wie sich das mit NO weiter entwickelt…

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      29. April 2011

      @da:

      Allerdings sehe ich nicht ein, dass ich eine Zwangsspende für die Neooffice-Macher geben soll. Ich habe bei den älteren (freien) Versionen nicht das Gefühl gehabt, die hätten da wirklich spürbar neue Features oder Oberflächenverbesserungen vorgenommen. (oder täusche ich mich da?)

      http://neowiki.neooffice.org/index.php/NeoOffice_Feature_Comparison zeigt einige Unterschiede auf – leider ist der Vergleich verwaltet, insbesondere Microsoft Office 2011 brachte im Vergleich zur 2008er-Version deutliche Verbesserungen mit sich.

      (Mich würde interessieren, ob das in der neuen OO/LO-Version besser geworden ist…)

      LibreOffice läuft auf meinen Macs bislang stabil (und gefühlt etwas schneller als NeoOffice).

      Ich bin mal gespannt, wie sich das mit NO weiter entwickelt…

      Ich fürchte, die Zahl der Benutzer wird weiter sinken – gerade auch wegen der kaum noch vorhandenen Community.

  7. da
    29. April 2011

    Kurzer Hinweis noch: Auf der NO-Seite ist zu lesen, das der Code von NO unter der GPL steht.
    D.h. es ist jedem erlaubt, ihn sich herunterzuladen, selbst du bauen und das binäre Paket auch im Internet zum Download anzubieten.

    Allerdings scheint das noch niemand gemacht zu haben…

    Reply
  8. ulrich_001
    21. Juni 2011

    7,-€ ist nicht die Welt. Ich würde auch mehr spenden. Aber der Spendenzwang ist eine Gängelung und das gefällt mir nicht. Wenn ich ewas gebe , im Fall von NeoOffice eine finanzielle Spende , dann ist das freiwillig und nicht als „Zwang“.
    Ausserdem hätte ich gerne eine Offenlegung der Verwendung der Spenden . Deutsches Sprichwort : Trau, Schau , Wem.
    MfG
    ulrich_001

    Reply
  9. Die Sache mit dem Office - Servaholics
    13. März 2014

    […] bevor man es herunterladen kann. Und ich dachte immer Spenden basieren auf freiwilliger Basis. Stroica.com bestätigte meine Sorge, dass die Entwickler eine neue Schiene fahren […]

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