Teurer Umweg über den Mac App Store für Nicht-Amerikaner

Entwickler, die ihre Mac OS X-Anwendungen ausschliesslich via Mac App Store anbieten, bestrafen damit ihre Benutzer ausserhalb der USA. Posterino beispielsweise ist sowohl direkt beim Entwickler als auch via Mac App Store erhältlich und kostet jeweils USD 29.95 – im Mac App Store leider nur für Amerikaner, alle anderen zahlen aufgrund der unvorteilhaften Apple-Wechselkurse einen deutlich höheren Preis. Nachfolgend der Preisvergleich für die Schweiz:

Beim Direktkauf beträgt die Ersparnis für einen Schweizer Benutzer über 20 Prozent im Vergleich zum Kauf via Mac App Store. Und für den Entwickler entfallen die Abgaben an Apple von 30 und mehr Prozent.

3 Comments

  1. Christian
    4. Mai 2011

    Immer wenn ich den MAS benutze, habe ich das Gefühl er ist nur für die ganzen kleinen Winz-Applikationen gedacht.
    Die Beschreibung und Dokumentation gewichtiger Apps ist viel zu kurz, und muss wieder auf der Originalseite eingeholt werden. Die Handhabung ist nur etwas für Leute mit einer Aufmerksamkeitsspanne von weniger als einer Minute, um die Nerverei des Herumladens ertragen zu können, und die Suche ist pingelig…

    Gut, dass man ihn nicht benutzen muss.

    Reply
    • Martin (MacMacken)
      4. Mai 2011

      Gut, dass man ihn nicht benutzen muss.

      Je nach App führt leider kein Weg daran vorbei … 🙁

    • Christian
      4. Mai 2011

      Zum Glück habe ich noch keine App gebraucht, die nur über den MAS zu erhalten ist. Hast du vielleicht ein paar Beispiele zur Hand? Dann kommen sicher auch Alternativvorschläge durch die Kommentare 🙂

      Ich sammle nur die kostenlosen Anwendungen auf, die mir „Store News“ zeigt, und die ich für „mal nützlichen Kleinkram“ einstufe.

      Wurde eigentlich hier, oder in einem anderen Blog in den Kommentaren über das Problem berichtet, dass Apps aus dem Store verschwinden – damit auch die Lizenz – und wieder eingestellt werden?

Leave a Reply