WLAN-Strafaufgabe à la Amazon Kindle

Strafaufgabe: Geben Sie auf dem Amazon Kindle 4 Ihr mehrere Dutzend Zeichen langes WLAN-Passwort in Gross- und Kleinschreibung sowie mit Zahlen und Sonderzeichen ein – einmal genügt!

15 Comments

  1. winkefoto
    14. Oktober 2011

    Und? Hab ich gemacht. Nur weil der Kindle keine Tastatur hat, muss er nicht schlecht sein. Weiß man aber vorher ob man das braucht. Für ab und zu im Kindle-Store suchen, ist die virtuelle Tastatur i.O. Ich schreib ja auch keine Mails damit.

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    • Martin (MacMacken)
      14. Oktober 2011

      Ich hoffe, nicht so bald wieder ein WLAN-Passwort auf dem Kindle eingeben zu müssen … so mühsam war für mich die Eingabe auf einem mobilen Gerät schon lange nicht mehr.

    • Pascal Tobler
      16. Oktober 2011

      Der Kindle ist nicht schlecht. Aber das einzige, was er gut kann, ist Text auf E-Paper anzuzeigen. Alles andere kann er nicht gut. Die GUI ist grottig. Die Bedienung dann sowieso. Und man ist bei Amazon gefangen. Nicht einmal EPUB geht.

  2. winkefoto
    14. Oktober 2011

    😀 Muss man ja nur einmal eingeben. Ausser Du änderst es öfters…

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    • Martin (MacMacken)
      14. Oktober 2011

      Einmal pro WLAN. Aber auch einziges Mal genügt … bei Apple könnte man Mac-Software zur Eingabe und Konfiguration nutzen.

    • Martin (MacMacken)
      15. Oktober 2011

      Verschärfte Strafaufgabe: Public WLAN, bei dem man sich via Browser anmelden muss … 👿

  3. Kay
    15. Oktober 2011

    Und? Probiere das mal auf dem iPhone, wenn der Key noch nicht auf dem Gerät ist.

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    • Martin (MacMacken)
      15. Oktober 2011

      Mit der Bildschirmtastatur auch kein Vergnügen, aber in keinem Fall eine Strafaufgabe, da wesentlich effizienter – man muss nicht jedes Zeichen aufwendig per Steuerkreuz anwählen. So sind pro Zeichen auf der iOS-Bildschirmtastatur maximal drei Befehle notwendig, während es bei der Kindle-Bildschirmtastatur mehrere Dutzend sein können. iOS-Geräte bieten darüber hinaus die Möglichkeit, eine Bluetooth-Tastatur zu verwenden sowie Daten kabelbasiert mit iTunes zu synchronisieren – Letzteres würde dann Kopieren und Einfügen ermöglichen.

    • Kay
      15. Oktober 2011

      Okay, es geht noch schlimmer. Man kann Daten ja auch per lokalem WLAN übertragen. Ich erinnere mich aber noch mit grauen an die Zeit, als es kein Copy-and-Paste gab.

  4. Dario Frey
    15. Oktober 2011

    Witzig: So wie es Apple-Fanboys gibt, die nichts, aber auch gar nichts auf ihre iPhones und Macs kommen lassen, gibt es offensichtlich Amazon-Fanboys, die selbst eine offensichtliche Schwäche des Kindle nicht sich eingestehen können.

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    • winkefoto
      15. Oktober 2011

      Finde ich nicht. Wer es als eine Schwäche ansieht, kauft sich den Kindle mit Tastatur oder Touch. Es gibt ja nicht nur diese eine Kindle-Version 😉 Man sollte schon vorher wissen, was man kauft. Bin kein Kindle-Fan. Hab mir das Teil nur zum ausprobieren gekauft, mag lieber Bücher.

    • Mario
      17. Oktober 2011

      Ist das jetzt eigentlich üblich geworden, dass man – sowie man irgendwas verteidigt, was irgendjemand also nicht so gut ansieht – sofort als Fanboy tituliert wird? Was ist nur aus der guten alten Zeit geworden, als es noch zwei oder mehr Meinungen und Ansichten zu einem Thema gab…

    • Martin (MacMacken)
      17. Oktober 2011

      Wer offensichtliche Schwächen verteidigt, ist ein Fanboy – und empfindet als solcher die Bezeichnung auch nicht als negativ. Apple-Fanboys lassen grüssen! 🙂

    • Mario
      17. Oktober 2011

      Diese „offensichtliche Schwäche“ hast du in Kauf genommen, als du ein Gerät ohne Tastatur gekauft hast. Warum ist man ein Fanboy, wenn man dann auch akzeptiert, dass sich ein Text schwerer eingeben lässt als mit einer Tastatur?

      Es gibt einen Unterschied zwischen sinnlosen Verteidigen von Schwächen und akzeptieren von systembedingten Abstrichen in der Bedienung.

    • Martin (MacMacken)
      17. Oktober 2011

      Ich benenne auch Schwächen, die ich in Kauf nehme – wobei mir nicht klar war, dass die Bildschirmtastatur und die Benutzeroberfläche derart grottig sind … der herkömmliche E-Paper-Kindle kann wirklich nur etwas gut, aber das gut genug: Reinen Text gut lesbar und energiesparend anzeigen.

      Wenn ich Zeit dafür finde, schreibe ich noch etwas mehr zum Kindle – die beschriebene einzige Stärke macht ihn trotz allen Schwächen empfehlenswert.

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