Das Apple Magic Trackpad einrichten

Das Fest der Geschenke ist rum. Auch Apple hat seinen 12 Tage Geschenke Aktion beendet. Aber für manche geht das Geschenke auspacken noch weiter, denn wer auch mit Gutscheinen beschenkt worden ist, hat vielleicht erst nach Weihnachten zugeschlagen und sich noch einen kleine Wunsch erfüllt.
Genauso ist das Apple Magic Trackpad zu mir auf den Schreibtisch gekommen. Jetzt nur noch einrichten und los gehts! Einrichten, aber wie? Und warum überhaupt das Trackpad?Als Benutzer eines MacBookPro kennt man die Funktionsweise des integrierten Trackpad und kommt mit der Multi-Touch Bedienung meist nach wenigen Tagen gut zurecht. Genau aus diesem Grund, sollte beim Arbeiten am großen Monitor der Komfort nicht verloren gehen.

Wer nach neuem Apple Zubehör sucht, sollte auf jeden Fall die Preise im Netz vergleichen, denn gerade im umsatzschwachen Monat Januar gibt es das ein oder andere Schnäppchen.

Wenn man das Trackpad ausgepackt hat, kann es schon fasst los gehen. Man dreht (am besten mit einer Münze) das Batteriefach auf der linken Seite auf und legt die beiden AA Batterien ein.
Anschließend auf der rechten Seite des Trackpad den Power-Button drücken und schon ist das Trackpad auf der Suche nach eine Bluetooth-Verbindung.
Nun die „Systemsteuerung“ des Mac öffnen und auf „Trackpad“ klicken. Dort findet man unten rechts den Kopf „Bluetooth-Trackpad konfigurieren.

Bildschirmfoto 2013-01-16 um 16.28.58Der Mac sucht nun nach dem Trackpad. Es fehlt jetzt nur noch der Klick auf „Verbinden“ und schon kann man das Trackpad nutzten. Viel Spaß damit.

(Es sei noch gesagt, das natürlich Bluetooth aktiviert sein muss um eine Verbindung mir einen Bluetooth Gerät aufzubauen.)

Umfrage

Was nutzt ihr für Eingabegeräte am Mac? Ist es die Magic Mouse, das Trackpad oder Geräte von anderen Herstellern? Schreibt es in die Kommentare…

6 Comments

  1. nggalai
    18. Januar 2013

    Ich habe einen Haufen Eingabegeräte an meinen Macs durchprobiert. Ich muss leider sagen, dass das Magic Trackpad das für mich zweit-ungeeignetste war, obwohl ich das Trackpad der MacBooks sehr schätze. Das hatte zwei Gründe:

    1) Einhandbedienung statt wie am MacBook mit zwei Händen. Ich verkrampfte so bei Drag-und-Drop ungemein schnell. Wegen der Größe konnte ich das Teil auch nicht vor die Tastatur zu legen, da das Tippen damit zu sehr behindert wurde.

    2) Durch die Neigung bekam ich noch schneller Probleme mit meinen Gelenken als „üblich“. Etwas unterlegen ging schlecht, weil dann der physikalische Klick unzuverlässig wurde. Außerdem musste dann die Hand „schweben“, was mich schnell ermüdete.

    Als noch ungeeigneter für mich haben sich alle Mäuse erwiesen. Ich bin entsprechend seit ein paar Jahren nur noch mit Trackball und Grafiktablet unterwegs. Es hat sich gezeigt, dass diese beiden Eingabemittel die einzigen sind, mit denen ich beschwerdefrei arbeiten kann, zumindest länger als vielleicht eine halbe Stunde.

    Aktuell verwende ich einen Kensington „Slim Blade“ und ein Wacom Intuos 5 S (nur Stift, keine Maus, Touch deaktiviert).

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  2. Philipp
    18. Januar 2013

    Am präzisesten und schnellsten arbeite ich nach wie vor mit einer Maus. Ich mag die Apple Magic Mouse, habe allerdings horizontales blättern deaktiviert, da es zu oft zu unnötigen Bewegungen führt, wenn man die Finger wieder auf die Maus legt. Ein Trackpad ist immer nur so filigran wie ein Finger. Und selbst die kleineren Finger dürften unpräziser sein als die Positionierung mit der Maus es erlaubt.

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  3. kaidoh
    18. Januar 2013

    Seitdem die Gesten in OS X Einzug gehalten haben, verstaubt bei mir die Maus. Nach einem Macbook ist mein Hauptrechner nun wieder ein stationärer Rechner (iMac) und ohne zu Zögern habe ich mir dazu das Magic Trackpad geholt und auf die Maus verzichtet. Mission Control ist ein echter Gewinner mit dem Trackpad. Weil mir das Gestenkonzept so sehr gefiel, habe ich mir irgendwann die kleine Software jitouch geholt, mit der man sich nach Herzenslust und programmspezifisch weitere Gesten definieren kann (Bsp.: mit zwei Fingern den Buchstaben ‚h‘ malen, um das aktuelle Fenster zu verbergen).

    Eine gesten-fähige Apple-Maus hatte ich übrigens noch nie, so dass ich hierzu nicht richtig vergleichen kann – meine Logitech-Revolution war zwar gute Hardware, hatte aber eine so abgrundtief miese Treibersoftware, dass sich das Ding immer wie eine Fehlinvestition anfühlte.
    Ich habe glücklicherweise keine Probleme mit der Handhaltung am Pad, kann aber nachvollziehen, dass dies ein K.O.-Kriterium ist.

    @nggalai: einhändiges Bewegen geht auch mit dem Magic Trackpad. Apple hat nur die entsprechende Systemeinstellung nur besser versteckt (in Lion oder Mountain Lion): Systemsteuerung > Bedienungshilfen > Maus & Trackpad > Trackpad-Optionen … > Bewegen aktivieren (mit Einrasten)

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    • nggalai
      18. Januar 2013

      Danke, das ist mir bewusst. Das Verschieben war nur ein Beispiel (auch, weil ich Klicken-und-Einrasten auch an meinen Trackbällen immer ausschalte); ich verwende das Trackpad meiner MacBooks auch in anderen Situationen mit beiden Händen gleichzeitig. 🙂

  4. Phicsa
    23. Januar 2013

    Ich nutze selbst ein Magic Trackpad an meinem iMac, aber für Arbeiten mit Text hab ich immer noch eine Logitech Maus neben mir ^^

    Die integrierten Gesten in OS X sind einfach Top und erleichtern schon sehr viel, allerdings möchte ich hier gleich auf die App BetterTouchTool hinweisen, diese ist speziell für Magic Mouse und Trackpad ausgelegt und bietet ein schier unerschöpfliches Repertoire an einstellbaren Gesten die die „System“-Gesten wie eine Light Version erscheinen lassen 😉

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  5. wiyono
    5. März 2013

    ich benutze den einfach nicht viel… kikiki……

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