16 Jan Nachtrag in Sachen «Inquisitor» und David Watanabe

Vor etwas mehr als einer Woche stellte sich heraus, dass «Inquisitor», ein Safari-«Hack» von David Watanabe, eine versteckte Adware-Funktionalität enthält. In einer Stellungnahme, die inzwischen nicht mehr online ist, verteidigte Watanabe sein Vorgehen, doch liess sich die Angelegenheit offensichtlich nicht derart einfach aussitzen. So verkündet Watanabe heute in seinem Weblog, es gebe nun eine neue «Inquisitor»-Version, welche die Adware-Funktionalität nicht nur gegenüber dem Benutzer kennzeichne, sondern auch deren Deaktivierung ermögliche …
In response to user feedback, Inquisitor 3.0 (v52) now explicit tags product/affiliate links in search results and, furthermore, now includes an user preference to disable these links all together.
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09 Jan Adware-Märchen à la Inquisitor

David Watanabe, Entwickler der Safari-Erweiterung «Inquisitor», die als Adware funktioniert ohne die Benutzer darüber zu informieren, hat nun seine Sicht der Dinge publiziert – merci an Andy für den entsprechenden Hinweis! Nachfolgend die Stellungnahme von Watanabe – da sich Watanabe leider für «Comments Off» entschieden hat, bringe ich meine Bemerkungen an dieser Stelle an …
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08 Jan Finger weg von Acquisition, Inquisitor und NewsFire!

Böse Überraschung für Benutzer von «Inquisitor», einem Hack von Mac-Entwickler David Watanabe, der den Safari-Browser von Apple um einige nützliche Suchfunktionen erweitert … … die Suchergebnisse von «Inquisitor» werden manipuliert, so dass in den Ergebnissen bevorzugt die Onlineshops von Amazon, Apple und allenfalls noch weiteren Anbietern erscheinen – kauft ein Benutzer aufgrund einer «Inquisitor»-Suche zum Beispiel bei Amazon ein, erhält Watanabe über das entsprechende Partnerprogramm als «Affiliate» eine Umsatzbeteiligung. Leider hat Watanabe «versäumt», dieses Verhalten transparent zu kommunizieren. Im Gegenteil, «Inquisitor» stellt die entsprechenden Internet-Adressen (URLs) so dar, dass sie als gewöhnliche Weblinks zu Amazon, usw. erscheinen … :roll: Fazit 1: Finger weg von «Inquisitor», es sei denn, man mag Adware!
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